Peru Indigene verlangen von EU Respekt ihrer Rechte
Indigene Völker in Peru haben die Europäische Union (EU) aufgefordert, ihre Rechte im Rahmen des geplanten europäischen Lieferkettengesetzes zu respektieren.
Indigene Völker in Peru haben die Europäische Union (EU) aufgefordert, ihre Rechte im Rahmen des geplanten europäischen Lieferkettengesetzes zu respektieren.
In Peru haben 200.000 Menschen eine Behinderung in ihrem Ausweis eingetragen. Die Eintragung soll den Zugang zu staatlichen Leistungen fördern.
Der 35-jährige Geschäftsmann Daniel Noboa wird der nächste Präsident Ecuadors. Er setzte sich in der Stichwahl gegen Luisa González aus dem Correa-Lager durch.
Spezialkräfte der US-Armee wollen mit dem uruguayischen Militär „an gemeinsamen nationalen Sicherheitszielen arbeiten“. Was genau bedeutet das?
In Argentinien fand vergangenes Wochenende das mittlerweile 36. Treffen dieser Art statt. Im Zentrum standen die Forderungen des Tercer Malón de la Paz.
Die enorme Entwaldung beschleunigt die Auswirkungen des Klimawandels auf dem Kontinent und raubt der Landwirtschaft einen essentiellen Rohstoff: Wasser
Am 26.9.2023 ist Kalle Staymann gestorben. Er war immer solidarisch, meist im Hintergrund und hat auch an Radiostücken beim NPLA mitgewirkt.
Im kolumbianischen Departement Norte de Santander hat die damalige paramilitärische Einheit Bloque Catatumbo der AUC ihre Opfer in Verbrennungsöfen verschwinden lassen.
Zum ersten Mal in ihrer 126-jährigen Geschichte hat die Brasilianische Literaturakademie ein indigenes Mitglied. Die Wahl fiel auf den Umweltschützer und Philosophen Ailton Krenak.
La Ciudad Migrante es un espacio abierto para reflexionar sobre el modo en que el tema vivienda en Berlín afecta a lxs migrantes latinoamericanxs.
Wie beeinflussen Teslas Giga-Factories das lokale Klima und die regionale Wasserversorgung? Eine Bestandsaufnahme in Deutschland (Grünheide) und Mexiko (Monterrey).
Die umstrittene Präsidentin reist zwecks Imagepflege und ohne Zustimmung des Parlaments. Die Reise sei ohnehin nutzlos, meinen Kritiker im eigenen Land.
Die Dominikanische Republik hält die Grenze zu Haiti weiter geschlossen. Bedingung für die Grenzöffnung sei der Baustopp am Kanal des Flusses Masacre, erklärte Präsident Luis Abinader.
Die Initiative Ciudad Migrante hat ein Handbuch für lateinamerikanische Migrant*innen erstellt. Es gibt Tipps für die Wohnungssuche und die Organisierung.
Richter des Obersten Wahlgerichts betrachten die verfassungsmäßigen Voraussetzungen für die am 14. Januar 2024 stattfindende Machtübergabe als erfüllt.
Im laufenden Jahr haben schon fast 400.000 Personen den Darién Gap zwischen Kolumbien und Panama durchquert. Viele kommen aus Kuba und Haiti. Die IOM fordert sichere Fluchtwege.
Vor 27 Jahren wurde der Afrouruguayer José Delfín von Polizisten totgeprügelt. Bis heute wurde niemand für die rassistische Gewalttat verurteilt.
Die nicaraguanische Regierung hat Eigentum und Vermögen der Zentralamerikanischen Universität von Nicaragua (UCA) beschlagnahmt. Die UCA sei ein „Zentrum für terroristische Handlungen“.
El partido republicano ya está preparándose para las próximas elecciones presidenciales y tejiendo redes a nivel internacional con socios estratégicos.
In der Kleinstadt Siltepec im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas haben mehrere tausend Personen gegen die eskalierende Gewalt mehrerer Drogenkartelle in der Grenzregion zu Guatemala demonstriert.
Costa Rica will wegen durchreisender Migrant*innen den nationalen Notstand ausrufen. Seit Januar haben mehr als 386.000 Migrant*innen die Grenze in das Land überquert.
In Mexiko jährte sich das gewaltsame Verschwinden der 43 Lehramtsstudenten von Ayotzinapa zum neunten Mal. Erneut gingen ihre Angehörigen in Mexiko-Stadt auf die Straße.