Kuba Wir dokumentieren: La Jornada-Journalist*innen solidarisch mit Kuba
KLare Worte: „Wir unterzeichnen diesen Aufruf zur Unterstützung des kubanischen Volkes, weil wir es für eine Schande halten, dies nicht zu tun.“

KLare Worte: „Wir unterzeichnen diesen Aufruf zur Unterstützung des kubanischen Volkes, weil wir es für eine Schande halten, dies nicht zu tun.“
Am 12. Februar erreichten zwei mexikanische Schiffe die kubanische Hauptstadt Havanna. Sie brachten über 800 Tonnen Lebensmittel, Hygieneartikel und Milchpulver nach Kuba.
Die Situation auf Kuba verschärft sich. Trumps imperiale Politik verhindert, dass Öl ins Land kommt. Wir sprechen mit der kubanischen Professorin Soraya Cruz.
Der Angriff auf Venezuela, die Militarisierung der Grenze zu Mexiko, eine massiv ausgeweitete Marinepräsenz in der Karibik, Drohungen gegen Kuba und die offene Einflussnahme auf Wahlprozesse – so tritt …
Matraca habla con Fernando Cardenas. El es artivista Hip Hop, panafricanista, Couch de salud y bienestar, y de baloncesto. Participa en el grupo de Hip Hop 340 MS.
Internationale Unterstützung für Kuba formiert sich. Im März soll ein Schiffskonvoi mit Hilfslieferungen aufbrechen. Mexikos Haltung ist bisher ambivalent.
Ältere Frauen in Kuba erleiden verschiedene Arten von Diskriminierung und Gewalt, sowohl wegen ihres Alters, als auch aufgrund der Tatsache, dass sie Frauen sind. Probleme und Lösungsvorschläge.
Wirbelsturm Melissa zog mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde über Kuba hinweg. Hunderttausende Menschen mussten evakuiert werden, Tote gab es jedoch nicht.
Jährlich reisen Millionen Tourist*innen nach Kuba. Was bedeutet diese massive touristische Präsenz für die Bevölkerung? Wer profitiert und wer nicht?
Das kubanische Außenministerium gab den Tod der gebürtigen US-Amerikanerin Assata Shakur in Havanna bekannt. Die 79-jährige Schwarze Aktivistin wurde jahrzehntelang vom FBI gesucht.
Salsa ist mehr als nur Tanzmusik. Salsa erzählt die Erfahrungen von Gemeinschaften, die von den Mächtigen an den Rand gedrängt wurden.
Haiti hat in den vergangenen Jahren die Gehälter von 3.826 Angestellten des nicht funktionsfähigen Parlaments gezahlt. Allein im März erhielten sie 1,3 Millionen US-Dollar fürs Nichtstun.
Mit einem saftigen Lohnanstieg will die Regierung die Beschäftigung im Niedriglohnsektor attraktiver machen und die „Dominikanisierung“ fördern.
Die oppositionelle Partei UNC hat die Wahlen in Trinidad und Tobago gewonnen. Premierministerin wird die 73-jährige Kamla Persad-Bissessar.
Die Gewalt in Haiti eskaliert, was zu massenhaften Vertreibungen aber auch dem Verlust des Rechts auf Bildung für Kinder führt.
Haiti läuft Gefahr, eine ganze Generation aufgrund der anhaltenden Bandengewalt zu verlieren. Die Kinder leiden nicht nur unter körperlicher und psychischer Gewalt, sondern auch unter Hunger.
Gesundheitsminister fordert mehr Disziplin im Straßenverkehr. Das Gesundheitssystem ist überlastet: Ständige Regelverstöße führen zu hohen Unfallzahlen.
Nach UN-Angaben sind 2024 in Haiti im Jahr 2024 über 5.600 Menschen aufgrund der Bandengewalt getötet worden. Doch Statistiken allein könnten das Grauen nicht widerspiegeln.
„Die Menschen können nicht mehr.“ Innerhalb von nur zwei Jahren wurden über 700.000 Haitianer*innen durch die Gewalt bewaffneter Gruppen vertrieben.
Am 25. November 1960 wurden die Schwestern Mirabal in der Dominikanischen Republik auf Befehl des Diktators Trujillo ermordet. Ihr Tod wurde zu einem Symbol des Kampfes gegen Gewalt an Frauen.
Der Panafrikanismus ist eine politische, philosophische, kulturelle und soziale Bewegung, die sich für die Verteidigung der Rechte des afrikanischen Volkes und die Einheit des afrikanischen Kontinents unter …
Matraca habló con varios miembros del movimiento panafricanista. No es nuevo y tiene sus orígenes a finales del siglo XIX.