Peru Die Aufhebung der Procrimen-Gesetze muss erkämpft werden
Während sich die Politik auf den Machtwechsel am 28. Juli vorbereitet, verfolgen zivilgesellschaftliche Initiativen die Abschaffung der Procrimen-Gesetze.
Während sich die Politik auf den Machtwechsel am 28. Juli vorbereitet, verfolgen zivilgesellschaftliche Initiativen die Abschaffung der Procrimen-Gesetze.
Am Vorabend der Amtsübernahme durch eine Partei mit antidemokratischer Vergangenheit bereitet der Kongress des Landes einen autoritären Umschwung vor.
Der kolumbianische Präsident Petro machte für den Sieg von De la Espriella „Algorithmen aus Kalifornien“ verantwortlich, die von „privaten israelischen Geheimdienstunternehmen“ entwickelt worden …
Mexiko verklagt die USA nach dem Tod von 17 Mexikaner*innen durch ICE und fordert Aufklärung sowie Konsequenzen wegen mutmaßlicher Menschenrechtsverletzungen.
Der gewählte Präsident Kolumbiens, Abelardo de la Espriella, hat mit KI-generierten Inhalten eine neue Form des Wahlkampfes geprägt. Bislang ein Erfolgsmodell der Neuen Rechten in Lateinamerika.
Erdbeben in Venezuela + weiterhin umkämpften Präsidentschaftswahlen in Kolumbien und Peru + in Kuba wurden erste Batteriespeicher in Betrieb genommen
De la Espriellas politisches Versprechen verbindet militarisierte Sicherheit, den Schutz der traditionellen Familie und extraktivistische Wirtschaft .
Bei den zwei Erdbeben am 24. Juni in Venezuela starben über 3.000 Menschen. Darunter sind auch Venezolaner*innen, die erst wenige Stunden zuvor aus den USA abgeschoben worden waren.
Paramilitärische Gewalt bedroht Kolumbiens Agrarreform: Bauernfamilien werden vertrieben und eingeschüchtert, während die neue Regierung zentrale Reformen zurückbauen will.
Die konservativ-rechte Regierung unter Keiko Fujimori wurde zur Wahlsiegerin erklärt. Über die Hälfte der Stimmen im Inland ging jedoch an Roberto Sánchez.
Die Zuständigkeiten der Militär- und Polizeigerichte bei der Untersuchung und Verurteilung mutmaßlicher Menschenrechtsverletzungen wird künftig erweitert.
Auch zivile Helfer und Material sollen in das Krisengebiet gebracht werden. Ziel ist die Suche nach Überlebenden.
Wer ist der rechte Hardliner Abelardo de la Espriella, der die Stichwahl um die Präsidentschaft in Kolumbien anführt?
Präsidentschaftsstichwahl zwischen dem rechten Hardliner Espriella und dem linken Politiker Cepeda ist knapp entschieden. Es gibt Anfechtungen von 33.000 Wahlurnen.
„Schockierender Mangel an Empathie“: Präsidentschaftskandidat De la Espriella argumentiert mit Einvernehmlichkeit und erwirkt Freispruch für Vergewaltiger
Am 21. Juni entscheidet Kolumbien über einen neuen Präsidenten. In einer sehr polarisierten Stimmung geht es darum, ob der Kandidat der Linken, Iván Cepeda, das Projekt des aktuellen Präsidenten Gustavo …
Beim 12. Latam Economic Forum sprach Milei von einer historischen Wachstumschance und appellierte an die Opferbereitschaft der Bevölkerung.
Während der Ausgang der Wahlen noch ungewiss ist, gibt es derzeit nur eine Sicherheit: Es steht nicht gut um die Demokratie und ihre Institutionen.
Über Jahrzehnte hinweg hat Argentinien die UN-Flüchtlingskonvention respektiert. Seit der Regierung Milei ist das anders.
Der Präsident Boliviens, Rodrigo Paz, hat ein Gesetz verkündet, das es ihm erlaubt, den Ausnahmezustand zu erlassen. Kritik kommt von Expräsident Evo Morales.
Peru steht am 7. Juni vor einer Richtungswahl: Gewinnt Keiko Fujimori, droht eine rechte Autokratie. Gewinnt der eher linke Roberto Sánchez, hätte dieser keine Mehrheit im Kongress.
Kurz vor der Stichwahl in Peru liegen die beiden Präsidentschaftskandidat*innen, der progressive Roberto Sánchez und die rechtsliberale Keiko Fujimori, praktisch gleichauf.