Kolumbien Regierung will gegen „irreguläre“ Migrant*innen vorgehen
Grenzschutzbehörden haben in Cúcuta im Nordosten Kolumbiens begonnen, „irreguläre“ Migrant*innen zu suchen. „Ich werde keine illegale Migration akzeptieren“, so der rechte Präsident.

poonal (Pool de Nuevas Agencias de América Latina) ist ein Pressedienst lateinamerikanischer Nachrichtenagenturen
Grenzschutzbehörden haben in Cúcuta im Nordosten Kolumbiens begonnen, „irreguläre“ Migrant*innen zu suchen. „Ich werde keine illegale Migration akzeptieren“, so der rechte Präsident.
Der rechte Präsident Kolumbiens, Abelardo de la Espriella, will die Strukturen für Verhandlungen mit bewaffneten Gruppen abschaffen. Er setzt stattdessen auf Konfrontation.
OFP-Vorsitzende Jackeline Rojas über jahrzehntelange Kämpfe, die Beziehung zwischen Frauenbewegung und Gewerkschaft und die aktuellen Herausforderungen.
Venezuela ist derzeit das Vorzeigeprojekt der US-amerikanischen Interventionsstrategie. Der umgangreiche Öldeal beider Länder stößt jedoch auf Kritik.
María Ovidia Palechor und James Edimer Flor hatten sich für Menschenrechte und Opfer von Gewalt eingesetzt. Sie wurden in ihrem Haus im Cauca erschossen.
Erneut hat die US-Armee zwei ecuadorianische Fischerboote versenkt. 28 Besatzungsmitglieder wurden zuvor der ecuadorianischen Marine übergeben, zehn weitere Seeleute sind jedoch verschwunden.
In Puerto Rico könnte die Krise der Wasserversorgung als „Argument für eine Privatisierung“ des Wassersystems genutzt werden, warnt der Filmemacher Juan Carlos Dávila.
Die Bucht von Ohuira im Nordwesten Mexikos ist Lebensgrundlage für Tausende Fischerfamilien. Hier soll eine große Ammoniakanlage entstehen – mitfinanziert von einer deutschen Staatsbank.
In Morelia protestieren Anwohner*innen gegen die Fällung von Bäumen für das geplante Schnellbus-Projekt Morebús. Sie fordern, das Projekt zu stoppen.
„Man muss den Menschen zuhören“, sagt Lucas Passos. Die Debatte über Rassismus, Kolonialität und Machtverhältnisse duldet keinen Aufschub mehr.
Die brasilianische Regierung will den Vertrag mit dem US-amerikanischen Konzern USA Rare Earth über den Abbau von Seltenen Erden rückgangig machen.
Kundgebung vor dem Haus des früheren Arztes der Colonia Dignidad, Hartmut Hopp. Aktivist*innen fordern Aufklärung des Schicksals der Verschwundenen.
Rubén Rada ist tot, doch sein Werk lebt weiter. Die Musik des vielseitigen Künstlers hat die Menschen über Generationen begleitet und begeistert.
Der rechte Influencer Fernando Cerimedo hat die Präsidenten Javier Milei (Argentinien) und Rodrigo Paz (Bolivien) beraten. Nun sitzt er wegen Mordversuchs in Untersuchungshaft.
Am Beispiel der westkolumbianischen Stadt Pereira hat das Erdbeben in Kolumbien eine tiefe Kluft zwischen einem unfähigen Staatsapparat und der hilfsbereiten, organisierten Bevölkerung gezeigt.
Das Panamazonische Sozialforum 2026 in Ecuador warnte vor den schwerwiegenden Auswirkungen des Extraktivismus. Er treibe die Entwaldung voran, verschmutze Flüsse und bedrohe indigene Territorien.
US-Angriffe auf Fischerboote nahe Galápagos waren laut Washington Post Teil einer geheimen CIA-Operation. Über 200 Menschen starben bei US-Bootsangriffen.
Nach dem schweren Erdbeben war der kolumbianische Staat nicht handlungsunfähig, aber die Freund-Feind-Logik des Präsidenten kommt nicht gut an.
Das schwere Erdbeben der Stärke 7,4, das Kolumbien am 10. August erschütterte, hat bislang 294 Tote und 3.935 Verletzte gefordert. Die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung ist groß.
Aktivist*innen haben erstmals Rechtsmittel eingelegt, um das Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe für verfassungswidrig erklären zu lassen.
Brasiliens einzige Firma, die Seltene Erden produziert, hat mit einem US-Rohstofflieferanten für Washingtons Rüstungsindustrie ein Übereinkommen erzielt.
Fast zehn Jahre sind seit dem Friedensschluss zwischen FARC-Guerilla und der Regierung vergangen. Doch viele der Versprechungen wurden nicht eingehalten.