Venezuela Erklärung von Menschenrechtsorganisationen zur Intervention in Venezuela
CELS und andere lateinamerikanische Menschenrechtsorganisationen fordern eine internationale Antwort auf die US-Intervention in Venezuela.

poonal (Pool de Nuevas Agencias de América Latina) ist ein Pressedienst lateinamerikanischer Nachrichtenagenturen
CELS und andere lateinamerikanische Menschenrechtsorganisationen fordern eine internationale Antwort auf die US-Intervention in Venezuela.
Die verheerenden Waldbrände im südargentinischen Patagonien haben bislang 12.000 Hektar Land vernichtet. Die Regierung macht die indigenen Mapuche verantwortlich – die reagieren empört.
Der bolivianische Gewerkschaftsdachverband COB fordert mit Straßenblockaden die Rücknahme eines Dekrets, das Subventionen für Treibstoff aufgehoben hat.
Der kolumbianische Staatschef Gustavo Petro plant, sich mit der venezolanischen Interimspräsidentin Delcy Rodríguez zu treffen. Zuvor hatte er mit US-Präsident Trump telefoniert.
Das Jahr 2026 beginnt in Ecuador mit Spannungen, drängenden sozialen Forderungen und zunehmender Gewalt. Wie sich Stabilität und Gerechtigkeit erreichen lassen, bleibt unklar.
Nach 48 Stunden Machtvakuum übernimmt die bisherige Vizepräsidentin die Führung des Landes. Maduro und Cilia Flores plädieren auf nicht schuldig.
Die Niederlage der Linken bei der chilenischen Präsidentschaftswahl beweist die Unfähigkeit der Regierung, eine Nachfolge aufzubauen und Kontinuität zu gewährleisten.
Den US-Angriff auf Venezuela als Bruch der UN-Charta und als Verbrechen zu bezeichnen, ist keine politische Meinung, sondern nüchterne Rechtslage.
(Caracas, 03. Januar 2026, poonal).- David Ramírez, vom sozio-produktiven Kollektiv Carabobo Libre, hat die völkerrechtswidrigen US-Angriffen auf Venezuela in der Nacht auf den 3. Januar erlebt. Für poonal …
Trump ist hochzufrieden mit der Entführung von Präsident Maduro: Kein US-Soldat sei zu Schaden gekommen. Er wirft ihm Korruption und Drogenschmuggel vor.
Bolsonaros doppelter Ausfall durch Krankenhaus und Knast hinterlässt im rechtsextremen Lager eine Lücke, die Figuren wie seine Söhne nicht so recht füllen.
Der Mindestlohn müsse ausreichen, um die Grundbedürfnisse einer kolumbianischen Familie zu decken, so Petro. Die Erhöhung werde am Ende allen zugutekommen.
Mit einem beispielloses Urteil setzt ein Gericht in Guayaquil ein Zeichen gegen Straflosigkeit: hohe Haftstrafen für elf Militärs in Guayaquil.
(Buenos Aires, 30. Dezember 2025, tierra viva/poonal).- Was haben wir in diesem Jahr geschafft, wo geht es hin? Gewalt, Straflosigkeit, Konzerne und Plünderung natürlicher Reserven. Ernährungssouveränität …
Erklärungen für den Aufstieg der Rechten zirkulieren in Artikeln und Kommentaren. Fest steht: Eine Alternative zum Neoliberalismus soll es nicht geben.
24 Jahre nach dem Feminizid an Norma Andrades Tochter erklärt der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte den mexikanischen Staat für schuldig.
El Eternauta goes Netflix: Die Geschichte einer Katastrophe, erzählt aus der Perspektive ganz normaler Menschen, ist eng mit dem Leben des Autors verbunden.
Aufgrund der heftige Stürme und Regenfälle im Jahr 2025 sind aktuell nur noch zehn Prozent der Landesfläche von Dürre betroffen.
Aufgeben war nie eine Option: Lilia la Ñata Castro widmete ihr Leben dem Kampf für eine bessere Welt. Sie starb im Alter von 85 Jahren.
Durch ein Gesetz sucht die Regierung Vertreibungen durch den Klimawandel vorzubeugen, Vertriebene zu unterstützen und ihnen Lösungen anzubieten.
Eine indigene Filmemacherin dokumentiert die Mühen ihres Volkes, der Erosion der Küste entgegenzutreten, die sie als ein Signal für den Unmut des Meeres betrachten.
Soldaten vergewaltigten, folterten und töteten die 72-jährige Ernestina Ascencio Rosario. Nach 19 Jahren erklärt das Gericht die Regierung für schuldig.