USA Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich mit den USA
Die USA und Uruguay legen im Rahmen eines Abkommens Themen der Zusammenarbeit im Bereich der öffentlichen Sicherheit fest. Die USA lassen sich das 6,5 Millionen Dollar kosten.

Die USA und Uruguay legen im Rahmen eines Abkommens Themen der Zusammenarbeit im Bereich der öffentlichen Sicherheit fest. Die USA lassen sich das 6,5 Millionen Dollar kosten.
Tausende protestierten in Guadalajara gegen miserables Leitungswasser. Die Polizei ging mit Wasserwerfern, Tränengas und Steinen gegen Demonstrierende vor.
Im vergangenen Jahr brachten jeden Tag 22 Mädchen unter 15 ein Kind zur Welt. Die Kampagne „Mädchen ja, Mütter nein“ soll helfen.
Im onda-info 652 nehmen wir Euch mit auf eine Kunst-Ausstellung in Berlin und nach Venezuela, wo die USA den größten Öl-Deal aller Zeiten gemacht haben.
2 Millionen Vertriebene wegen Gewalt und Klimakrisen innerhalb von fünf Jahren; stark betroffen sind Guerrero, Chiapas und Michoacán.
Aus Anlass des 12. Jahrestages des Angriffs auf die Studenten aus Ayotzinapa fordern Organisationen die Strafzahlungen für die Opfer in Mexiko einzusetzen.
Die Bucht von Ohuira im Nordwesten Mexikos ist Lebensgrundlage für Tausende Fischerfamilien. Hier soll eine große Ammoniakanlage entstehen – mitfinanziert von einer deutschen Staatsbank.
In Morelia protestieren Anwohner*innen gegen die Fällung von Bäumen für das geplante Schnellbus-Projekt Morebús. Sie fordern, das Projekt zu stoppen.
Im onda-info 650 berichten wir vom Kampf gegen eine Amoniakfabrik in Mexiko und darüber wie sich in Berlin lebende Migranten in den Wahlkampf einmischen.
Medico unterstützt in Mexiko soziale Bewegungen in ihren Kämpfen um Selbstbestimmung. Jana Flöchinger berichtet von der Klinik für Alle im mexikanischen Regenwald.
US-Angriffe auf Fischerboote nahe Galápagos waren laut Washington Post Teil einer geheimen CIA-Operation. Über 200 Menschen starben bei US-Bootsangriffen.
Mangrovenwälder speichern enorm viel Kohlenstoff, schützen vor Überschwemmung und bieten zahlreichen Tierarten einen Lebensraum.
Für die Bewohner*innen und das indigene Volk der Yoreme ist Topolobampo „die Bucht, die alles hat“: Garnelen in drei Arten, Hunderte Fische, Delfine.
Klimaerwärmung gilt als Mitursache. Sheinbaum kündigt Milliardenplan für Quintana Roo an. Verrottendes Sargassum belastet Umwelt, Gesundheit und Tourismus.
(Oaxaca, 27. Juli 2026, educaoaxaca).- Nach dem jüngsten Mord an dem Journalisten Alejandro Leyva Aguilar in Oaxaca vor wenigen Tagen bestätigt Reporter ohne Grenzen einen „alarmierenden“ Anstieg der …
Auf einem internationalen Gipfeltreffen von überwiegend rechten Minister*innen in Washington wurde die „radikale Linke“ als Krebsgeschwür bezeichnet. Auch Deutschland war beim Treffen anwesend.
Bei Kontrollen der US-Einwanderungsbehörde ICE kam es zu drei Todesfällen innerhalb einer Woche. Angehörige fordern Aufklärung. Der kolumbianische Präsident Petro spricht von „Mord“.
Mexiko verklagt die USA nach dem Tod von 17 Mexikaner*innen durch ICE und fordert Aufklärung sowie Konsequenzen wegen mutmaßlicher Menschenrechtsverletzungen.
„Die Contramarcha ist nicht nur ein Alternativ-CSD, sondern eine Erinnerung daran, dass Stolz entweder politisch ist oder gar nicht existiert.“
Welche Strategien entwickeln indigene Gemeinden gegen die zunehmende Wasseknappheit, und welche Rolle spielt dabei ihre traditionelle Lebensweise?
Seit dem Aufstand der Zapatisten kommen internationale Freiwillige als Menschenrechts-Beobachter*innen nach Mexiko. Ein Podcast über die Brigadisten.
Mexiko hat sich zu einem der gefährlichsten Länder für Journalisten sowie Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidiger entwickelt. Ein Podcast über Menschenrechtsaktivistinnen in Mexiko.