Mexiko Topolobampo und das deutsche Geld
Die Bucht von Ohuira im Nordwesten Mexikos ist Lebensgrundlage für Tausende Fischerfamilien. Hier soll eine große Ammoniakanlage entstehen – mitfinanziert von einer deutschen Staatsbank.

Die Bucht von Ohuira im Nordwesten Mexikos ist Lebensgrundlage für Tausende Fischerfamilien. Hier soll eine große Ammoniakanlage entstehen – mitfinanziert von einer deutschen Staatsbank.
In Morelia protestieren Anwohner*innen gegen die Fällung von Bäumen für das geplante Schnellbus-Projekt Morebús. Sie fordern, das Projekt zu stoppen.
Im onda-info 650 berichten wir vom Kampf gegen eine Amoniakfabrik in Mexiko und darüber wie sich in Berlin lebende Migranten in den Wahlkampf einmischen.
Medico unterstützt in Mexiko soziale Bewegungen in ihren Kämpfen um Selbstbestimmung. Jana Flöchinger berichtet von der Klinik für Alle im mexikanischen Regenwald.
US-Angriffe auf Fischerboote nahe Galápagos waren laut Washington Post Teil einer geheimen CIA-Operation. Über 200 Menschen starben bei US-Bootsangriffen.
Mangrovenwälder speichern enorm viel Kohlenstoff, schützen vor Überschwemmung und bieten zahlreichen Tierarten einen Lebensraum.
Für die Bewohner*innen und das indigene Volk der Yoreme ist Topolobampo „die Bucht, die alles hat“: Garnelen in drei Arten, Hunderte Fische, Delfine.
Klimaerwärmung gilt als Mitursache. Sheinbaum kündigt Milliardenplan für Quintana Roo an. Verrottendes Sargassum belastet Umwelt, Gesundheit und Tourismus.
(Oaxaca, 27. Juli 2026, educaoaxaca).- Nach dem jüngsten Mord an dem Journalisten Alejandro Leyva Aguilar in Oaxaca vor wenigen Tagen bestätigt Reporter ohne Grenzen einen „alarmierenden“ Anstieg der …
Auf einem internationalen Gipfeltreffen von überwiegend rechten Minister*innen in Washington wurde die „radikale Linke“ als Krebsgeschwür bezeichnet. Auch Deutschland war beim Treffen anwesend.
Bei Kontrollen der US-Einwanderungsbehörde ICE kam es zu drei Todesfällen innerhalb einer Woche. Angehörige fordern Aufklärung. Der kolumbianische Präsident Petro spricht von „Mord“.
Mexiko verklagt die USA nach dem Tod von 17 Mexikaner*innen durch ICE und fordert Aufklärung sowie Konsequenzen wegen mutmaßlicher Menschenrechtsverletzungen.
„Die Contramarcha ist nicht nur ein Alternativ-CSD, sondern eine Erinnerung daran, dass Stolz entweder politisch ist oder gar nicht existiert.“
Welche Strategien entwickeln indigene Gemeinden gegen die zunehmende Wasseknappheit, und welche Rolle spielt dabei ihre traditionelle Lebensweise?
Seit dem Aufstand der Zapatisten kommen internationale Freiwillige als Menschenrechts-Beobachter*innen nach Mexiko. Ein Podcast über die Brigadisten.
Mexiko hat sich zu einem der gefährlichsten Länder für Journalisten sowie Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidiger entwickelt. Ein Podcast über Menschenrechtsaktivistinnen in Mexiko.
Bei den zwei Erdbeben am 24. Juni in Venezuela starben über 3.000 Menschen. Darunter sind auch Venezolaner*innen, die erst wenige Stunden zuvor aus den USA abgeschoben worden waren.
Im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca beschreitet die Gemeinde San Dionisio Ocotepec ungewöhnliche Wege, um gegen Trockenheit und Wassermangel zu kämpfen.
Nach einer Demonstration blockieren Anwohner alle Zufahrten zum Werk in Topolobampo, Sinaloa. Umweltministerium prüft Schäden und Genehmigungen.
Im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca beschreitet die Gemeinde San Dionisio Ocotepec ungewöhnliche Wege ihre Wasserversorgung zu sichern.
Im onda-info 644 geht es um Wasserknappheit in Mexiko und Chile & Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft berichten über ihre Erfahrungen in Deutschland
Polizei stoppt Marsch zum Zócalo in Mexiko-Stadt. Mehrere Verletzte. Lehrkräfte fordern Rücknahme der Rentenprivatisierung. Regierung signalisiert Dialog.