Puerto Rico Wasserkrise könnte zu mehr Privatisierung führen
In Puerto Rico könnte die Krise der Wasserversorgung als „Argument für eine Privatisierung“ des Wassersystems genutzt werden, warnt der Filmemacher Juan Carlos Dávila.
In Puerto Rico könnte die Krise der Wasserversorgung als „Argument für eine Privatisierung“ des Wassersystems genutzt werden, warnt der Filmemacher Juan Carlos Dávila.
Die Bucht von Ohuira im Nordwesten Mexikos ist Lebensgrundlage für Tausende Fischerfamilien. Hier soll eine große Ammoniakanlage entstehen – mitfinanziert von einer deutschen Staatsbank.
Lucas Passos, gestor cultural brasileño, habla sobre el racismo cotidiano, la arbitrariedad policial y el abuso de poder en Entre Ríos, Argentina. El debate sobre el racismo, la colonialidad y las relaciones …
Rubén Rada falleció en Montevideo tras varias semanas de hospitalización a causa de una neumonía bilateral. Tenía 83 años.
In Morelia protestieren Anwohner*innen gegen die Fällung von Bäumen für das geplante Schnellbus-Projekt Morebús. Sie fordern, das Projekt zu stoppen.
„Man muss den Menschen zuhören“, sagt Lucas Passos. Die Debatte über Rassismus, Kolonialität und Machtverhältnisse duldet keinen Aufschub mehr.
Die brasilianische Regierung will den Vertrag mit dem US-amerikanischen Konzern USA Rare Earth über den Abbau von Seltenen Erden rückgangig machen.
Kundgebung vor dem Haus des früheren Arztes der Colonia Dignidad, Hartmut Hopp. Aktivist*innen fordern Aufklärung des Schicksals der Verschwundenen.
Rubén Rada ist tot, doch sein Werk lebt weiter. Die Musik des vielseitigen Künstlers hat die Menschen über Generationen begleitet und begeistert.
Peru unterzeichnet ein neues Abkommen mit einem US-amerikanischen Waffenhersteller / Perú firma un nuevo acuerdo con fabricante de armas estadounidense.
Hartmut Hopp, ex-médico de la Colonia Dignida (82), condenado en Chile por encubrir abusos sexuales en el enclave, vive impunemente en Krefeld.
Der rechte Influencer Fernando Cerimedo hat die Präsidenten Javier Milei (Argentinien) und Rodrigo Paz (Bolivien) beraten. Nun sitzt er wegen Mordversuchs in Untersuchungshaft.
Am Beispiel der westkolumbianischen Stadt Pereira hat das Erdbeben in Kolumbien eine tiefe Kluft zwischen einem unfähigen Staatsapparat und der hilfsbereiten, organisierten Bevölkerung gezeigt.
Das Panamazonische Sozialforum 2026 in Ecuador warnte vor den schwerwiegenden Auswirkungen des Extraktivismus. Er treibe die Entwaldung voran, verschmutze Flüsse und bedrohe indigene Territorien.
US-Angriffe auf Fischerboote nahe Galápagos waren laut Washington Post Teil einer geheimen CIA-Operation. Über 200 Menschen starben bei US-Bootsangriffen.
Nach dem schweren Erdbeben war der kolumbianische Staat nicht handlungsunfähig, aber die Freund-Feind-Logik des Präsidenten kommt nicht gut an.
Das schwere Erdbeben der Stärke 7,4, das Kolumbien am 10. August erschütterte, hat bislang 294 Tote und 3.935 Verletzte gefordert. Die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung ist groß.
Aktivist*innen haben erstmals Rechtsmittel eingelegt, um das Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe für verfassungswidrig erklären zu lassen.
Brasiliens einzige Firma, die Seltene Erden produziert, hat mit einem US-Rohstofflieferanten für Washingtons Rüstungsindustrie ein Übereinkommen erzielt.
Fast zehn Jahre sind seit dem Friedensschluss zwischen FARC-Guerilla und der Regierung vergangen. Doch viele der Versprechungen wurden nicht eingehalten.
Nach dem Rechtsruck steht Kolumbien vor einer neuen politischen Ära. De la Espriella kündigt einen harten Sicherheitskurs an, mit Risiken für Frieden, Demokratie und Opposition.
Mangrovenwälder speichern enorm viel Kohlenstoff, schützen vor Überschwemmung und bieten zahlreichen Tierarten einen Lebensraum.