Chile Waldbrände fordern mindestens 19 Todesopfer
Die Waldbrände in den zentralchilenischen Regionen Biobío und Ñuble haben sich auf mehr als 25.000 Hektar ausgebreitet. Nach offiziellen Angaben kamen mindestens 19 Menschen ums Leben.
Die Waldbrände in den zentralchilenischen Regionen Biobío und Ñuble haben sich auf mehr als 25.000 Hektar ausgebreitet. Nach offiziellen Angaben kamen mindestens 19 Menschen ums Leben.
Die US-Regierung setzt die Vergabe von Einwanderungsvisa an Bürger*innen aus 75 Ländern aus. Neben Brasilien, Kolumbien und Uruguay sind auch 14 Länder aus Mittelamerika und der Karibik betroffen.
Ein 34 Jahre alte Mexikaner starb am 14. Januar in einer Einrichtung der US-Behörde ICE in Georgia. Das Konsulat in Atlanta bestätigte den Tod, Mexiko fordert Aufklärung.
Juan Carlos Monsalve, Jahrgang 1975, ist Informatiker und Professor an der Universidad Bolivariana de Venezuela. Er ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und war über viele Jahre in leitenden Funktionen im …
Ex-Polizist Claudio Crespo wurde vom Vorwurf der rechtswidrigen Polizeigewalt freigesprochen. Menschenrechtsinitiativen reagieren empört.
Für die Präsidentschaftswahlen am 12. April in Peru haben sich über 30 Kandidat*innen registriert. Umfragen zufolge wünschen sich 51 % der Peruaner*innen einen Präsidenten „wie Bukele“.
Trotz der Einigung in Bolivien zwischen der Regierung und dem Gewerkschaftsdachverband COB dauerten die sozialen Unruhen in verschiedenen Teilen des Landes zunächst an.
Nach massivem Bienensterben untersucht eine Arbeitsgruppe über 15.000 betroffene Stöcke. Pestizide wurden gefunden, ein eindeutiger Zusammenhang fehlt jedoch.
Llamado de CELS y otros grupos de DDHH a una respuesta internacional a la intervención de EEUU en Venezuela.
CELS und andere lateinamerikanische Menschenrechtsorganisationen fordern eine internationale Antwort auf die US-Intervention in Venezuela.
Die verheerenden Waldbrände im südargentinischen Patagonien haben bislang 12.000 Hektar Land vernichtet. Die Regierung macht die indigenen Mapuche verantwortlich – die reagieren empört.
Der bolivianische Gewerkschaftsdachverband COB fordert mit Straßenblockaden die Rücknahme eines Dekrets, das Subventionen für Treibstoff aufgehoben hat.
Der kolumbianische Staatschef Gustavo Petro plant, sich mit der venezolanischen Interimspräsidentin Delcy Rodríguez zu treffen. Zuvor hatte er mit US-Präsident Trump telefoniert.
Das Jahr 2026 beginnt in Ecuador mit Spannungen, drängenden sozialen Forderungen und zunehmender Gewalt. Wie sich Stabilität und Gerechtigkeit erreichen lassen, bleibt unklar.
Nach 48 Stunden Machtvakuum übernimmt die bisherige Vizepräsidentin die Führung des Landes. Maduro und Cilia Flores plädieren auf nicht schuldig.
Die Niederlage der Linken bei der chilenischen Präsidentschaftswahl beweist die Unfähigkeit der Regierung, eine Nachfolge aufzubauen und Kontinuität zu gewährleisten.
Den US-Angriff auf Venezuela als Bruch der UN-Charta und als Verbrechen zu bezeichnen, ist keine politische Meinung, sondern nüchterne Rechtslage.
(Caracas, 03. Januar 2026, poonal).- David Ramírez, vom sozio-produktiven Kollektiv Carabobo Libre, hat die völkerrechtswidrigen US-Angriffen auf Venezuela in der Nacht auf den 3. Januar erlebt. Für poonal …
Trump ist hochzufrieden mit der Entführung von Präsident Maduro: Kein US-Soldat sei zu Schaden gekommen. Er wirft ihm Korruption und Drogenschmuggel vor.
Bolsonaros doppelter Ausfall durch Krankenhaus und Knast hinterlässt im rechtsextremen Lager eine Lücke, die Figuren wie seine Söhne nicht so recht füllen.
Der Mindestlohn müsse ausreichen, um die Grundbedürfnisse einer kolumbianischen Familie zu decken, so Petro. Die Erhöhung werde am Ende allen zugutekommen.
Mit einem beispielloses Urteil setzt ein Gericht in Guayaquil ein Zeichen gegen Straflosigkeit: hohe Haftstrafen für elf Militärs in Guayaquil.