Argentinien Frontalangriff auf das Arbeitsrecht
Die Arbeitsmarktreform schränkt Handlungsspielräume der Beschäftigten ein und stellt die Gewerkschaften vor enorme Herausforderungen.
Die Arbeitsmarktreform schränkt Handlungsspielräume der Beschäftigten ein und stellt die Gewerkschaften vor enorme Herausforderungen.
Der „Schild der Amerikas“ ist eine neue Militärkoalition zwischen den USA und Lateinamerika – ein ideologisches Projekt der rechtsextremen Regierungen der Hemisphäre um Donald Trump …
El Salvador war lange für Bürgerkrieg und Bandengewalt bekannt. Inzwischen steht das Land unter Präsident Bukele als Modell für einen autoritären Staatsumbau.
Die extrem rechte Regierung von J.A.Kast stoppt die geplante Enteignung von Teilen der Ex Colonia Dignidad und erntet Kritik in Chile und Deutschland.
Michelle Bachelet bleibt UN-Kandidatin, obwohl Chiles neue Regierung unter Kast die Unterstützung zurückzog. Brasilien und Mexiko unterstützen sie weiterhin.
Ante la derogación el decreto de expropiación de partes de ex Colonia Dignidad, documentamos una declaración de Juan Rojas Vásquez, familiar de desaparecidos.
Angesichts des Stopps des Enteignungspläne der Ex Colonia Dignidad dokumentieren wir eine Erklärung von Juan Rojas Vásquez, dessen Vater und Bruder vermutlich dort ermordet wurden.
Mexikanische Aktivist*innen reichen in Deutschland Beschwerde gegen Proman AG-Fabrik in Sinaloa, Mexiko, wegen Umwelt- und Menschenrechtsrisiken ein.
18 Prozent der brasilianischen Bevölkerung haben im letzten Jahr mindestens ein Buch gekauft. Das sind zwei Prozent – drei Millionen Käufer*innen – mehr als 2024.
Zum 50. Jahrestag des Putsches 1976 fordern Hunderttausende in Argentinien Erinnerung, Wahrheit und Gerechtigkeit sowie Aufklärung über 30.000 Verschwundene.
Netzwerk No Kings meldet Aktionen in allen 50 Bundesstaaten der USA. Organisator*innen sprechen von acht Millionen Teilnehmenden.
Während die Großmächte China und die USA um Einfluss in Branchen wie Infrastruktur und Bergbau konkurrieren, spielen Umweltschutzmaßnahmen in Peru kaum eine Rolle.
Die mexikanische Staatsanwaltschaft wirft Segura schwere Delikte bei Protestaktion im Jahr 2014 vor. Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Kriminalisierung des sozialen Protests.
Frauen*, die vor geschlechtsspezifischer Gewalt nach Europa migrieren, bekommen von offizieller Seite kaum Unterstützung.
Am 13. März haben bolivianische Behörden den uruguayischen Drogenhändler Sebastián Marset festgenommen. Jahrelang hatte Marset es geschafft, den Behörden zu entkommen.
Die Lachsindustrie ist aufgebracht: Das Lafkenche-Gesetz übergibt Meeresgebiete in die Verwaltung durch indigene Gemeinschaften.
Zwischen Preisexplosion, Stromausfällen und miesem Internet gehen jungen Leuten in Kuba die Ideen aus, wie ein besseres Leben aussehen könnte.
Folgen der Ölindustrie: Pemex meldet fünf Tote und eine verletzte Person. Ermittlungen laufen. Möglicherweise hatte Starkregen den Brand ausgelöst.
Feministinnen fordern, die Notlage anzuerkennen und den Gesetzesentwurf zum Schutz von Frauen und Mädchen nicht in der Schublade verschwinden zu lassen.
Die Erfahrungen indigener Frauen im mexikanischen Justizsystem und in den Haftanstalten sprechen von kolonialen Kontinuitäten.
Ailton Krenak über Klimakrise, die Verantwortung der Hochschulen und die Grenzen eines Wirtschaftsmodells, das auf der Ausbeutung der Natur beruht
Fragen an Pierina Ferretti, Soziologin und Vorsitzende des Thinktanks Nodo XXI, über ihre Aussichten auf die Regierungszeit von José Antonio Kast.