Kampf um ein würdevolles Leben
Die Wiedereingliederung ehemaliger Guerillamitglieder nach 10 Jahren Abkommen: In diesem Radiobeitrag erzählt Ximena Narvaez, eine ehemalige Guerillera.

Die Wiedereingliederung ehemaliger Guerillamitglieder nach 10 Jahren Abkommen: In diesem Radiobeitrag erzählt Ximena Narvaez, eine ehemalige Guerillera.
In Kolumbien haben durch zahlreiche Waldbrände eine Umweltkatastrophe ausgelöst. Die Brände haben bereits die Naturschutzgebiete Iguaque, Los Nevados und Las Hermosas erreicht.
Die traditionellen Geburtshelferinnen fordern neben einer besseren Gesundheitsversorgung auch Spielplätze, Sportanlagen und sauberes Trinkwasser.
Grenzschutzbehörden haben in Cúcuta im Nordosten Kolumbiens begonnen, „irreguläre“ Migrant*innen zu suchen. „Ich werde keine illegale Migration akzeptieren“, so der rechte Präsident.
Der rechte Präsident Kolumbiens, Abelardo de la Espriella, will die Strukturen für Verhandlungen mit bewaffneten Gruppen abschaffen. Er setzt stattdessen auf Konfrontation.
OFP-Vorsitzende Jackeline Rojas über jahrzehntelange Kämpfe, die Beziehung zwischen Frauenbewegung und Gewerkschaft und die aktuellen Herausforderungen.
María Ovidia Palechor und James Edimer Flor hatten sich für Menschenrechte und Opfer von Gewalt eingesetzt. Sie wurden in ihrem Haus im Cauca erschossen.
Im onda-info 650 berichten wir vom Kampf gegen eine Amoniakfabrik in Mexiko und darüber wie sich in Berlin lebende Migranten in den Wahlkampf einmischen.
Am Beispiel der westkolumbianischen Stadt Pereira hat das Erdbeben in Kolumbien eine tiefe Kluft zwischen einem unfähigen Staatsapparat und der hilfsbereiten, organisierten Bevölkerung gezeigt.
Nach dem schweren Erdbeben war der kolumbianische Staat nicht handlungsunfähig, aber die Freund-Feind-Logik des Präsidenten kommt nicht gut an.
Das schwere Erdbeben der Stärke 7,4, das Kolumbien am 10. August erschütterte, hat bislang 294 Tote und 3.935 Verletzte gefordert. Die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung ist groß.
Fast zehn Jahre sind seit dem Friedensschluss zwischen FARC-Guerilla und der Regierung vergangen. Doch viele der Versprechungen wurden nicht eingehalten.
Nach dem Rechtsruck steht Kolumbien vor einer neuen politischen Ära. De la Espriella kündigt einen harten Sicherheitskurs an, mit Risiken für Frieden, Demokratie und Opposition.
Knapp zehn Jahre sind seit dem Friedensschluss zwischen FARC-Guerilla und der kolumbianischen Regierung vergangen. Bis heute leben in Pondores im Departamento La Guajira ehemalige Kämpfer*innen, die ihre …
Obwohl die Zeit drängt, hat Präsident Abelardo de la Espriella beschlossen, keine Rettungskräfte von außerhalb anzufordern.
Kolumbiens neuer Präsident De la Espriella tritt sein Amt an. Petro erkennt den Wahlsieg nicht an und ruft zu Protesten gegen die neue Regierung auf.
Was bedeutet Entwicklung, welche Rolle soll der Staat spielen und was ist Gerechtigkeit? Kolumbien ist gespalten zwischen zwei verschiedenen Sichtweisen.
Die kolumbianische Basisbewegung Congreso de los Pueblos hat sich bei einem Treffen gegen Faschismus und Imperialismus positioniert. Der Kapitalismus sei hauptverantwortlich für die vielfältigen globalen …
Im onda-info 647 gehen die Kolleg*innen vom FDCL am Beispiel Chile und Kolumbien der Frage nach, was passiert wenn linke Bewegungen an die Regierung kommen.
Der kolumbianische Präsident Petro machte für den Sieg von De la Espriella „Algorithmen aus Kalifornien“ verantwortlich, die von „privaten israelischen Geheimdienstunternehmen“ entwickelt worden …
Der gewählte Präsident Kolumbiens, Abelardo de la Espriella, hat mit KI-generierten Inhalten eine neue Form des Wahlkampfes geprägt. Bislang ein Erfolgsmodell der Neuen Rechten in Lateinamerika.
De la Espriellas politisches Versprechen verbindet militarisierte Sicherheit, den Schutz der traditionellen Familie und extraktivistische Wirtschaft .