Peru Notfallplan zur Bewältigung von El Niño
El Niño wird im zentralen Pazifik überdurchschnittliche Niederschläge, extreme Temperaturen und Dürreperioden bringen und die Infrastruktur gefährden.
El Niño wird im zentralen Pazifik überdurchschnittliche Niederschläge, extreme Temperaturen und Dürreperioden bringen und die Infrastruktur gefährden.
Tausende protestierten in Guadalajara gegen miserables Leitungswasser. Die Polizei ging mit Wasserwerfern, Tränengas und Steinen gegen Demonstrierende vor.
Etwa Aufsichtskräfte beschlossen den Streik, nachdem die staatliche Schlichtung zwischen der Gewerkschaft und dem Unternehmen gescheitert war.
In Bolivien, in den Anden, kommt es in den Ballungszentren neben Wasserknappheit zu Vermüllung der Flüsse und Gewässer. Eine Reportage von Thomas Guthmann.
„Iguazú Al City“ will angeblich Tausende von Arbeitsplätzen schaffen. Was ist dran an dem Versprechen, und welche Folgen hätte das Projekt für die Region?
Das Wetterphänomen El-Niño könnte in den Anden schwere Schäden in der Landwirtschaft und bei der Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln verursachen.
In Kolumbien haben durch zahlreiche Waldbrände eine Umweltkatastrophe ausgelöst. Die Brände haben bereits die Naturschutzgebiete Iguaque, Los Nevados und Las Hermosas erreicht.
Venezuela ist derzeit das Vorzeigeprojekt der US-amerikanischen Interventionsstrategie. Der umgangreiche Öldeal beider Länder stößt jedoch auf Kritik.
In Puerto Rico könnte die Krise der Wasserversorgung als „Argument für eine Privatisierung“ des Wassersystems genutzt werden, warnt der Filmemacher Juan Carlos Dávila.
Die Bucht von Ohuira im Nordwesten Mexikos ist Lebensgrundlage für Tausende Fischerfamilien. Hier soll eine große Ammoniakanlage entstehen – mitfinanziert von einer deutschen Staatsbank.
In Morelia protestieren Anwohner*innen gegen die Fällung von Bäumen für das geplante Schnellbus-Projekt Morebús. Sie fordern, das Projekt zu stoppen.
Die brasilianische Regierung will den Vertrag mit dem US-amerikanischen Konzern USA Rare Earth über den Abbau von Seltenen Erden rückgangig machen.
Peru unterzeichnet ein neues Abkommen mit einem US-amerikanischen Waffenhersteller / Perú firma un nuevo acuerdo con fabricante de armas estadounidense.
Das Panamazonische Sozialforum 2026 in Ecuador warnte vor den schwerwiegenden Auswirkungen des Extraktivismus. Er treibe die Entwaldung voran, verschmutze Flüsse und bedrohe indigene Territorien.
Nach dem schweren Erdbeben war der kolumbianische Staat nicht handlungsunfähig, aber die Freund-Feind-Logik des Präsidenten kommt nicht gut an.
Brasiliens einzige Firma, die Seltene Erden produziert, hat mit einem US-Rohstofflieferanten für Washingtons Rüstungsindustrie ein Übereinkommen erzielt.
Mangrovenwälder speichern enorm viel Kohlenstoff, schützen vor Überschwemmung und bieten zahlreichen Tierarten einen Lebensraum.
Zahlreiche Pestizide sind in der EU verboten, in Brasilien jedoch im Handel: Forscherin spricht von „chemischem Kolonialismus“.
Für die Bewohner*innen und das indigene Volk der Yoreme ist Topolobampo „die Bucht, die alles hat“: Garnelen in drei Arten, Hunderte Fische, Delfine.
Kuba leidet aufgrund des schlechten Zustand der Erzeugungsinfrastruktur und des Mangels an Treibstoff unter einer lang andauernden Energiekrise.
Argentiniens Regierung will Beschränkungen für ausländischen Landbesitz aufheben. Kritiker*innen warnen unter anderem vor der Vertreibung lokaler Gemeinschaften.
Klimaerwärmung gilt als Mitursache. Sheinbaum kündigt Milliardenplan für Quintana Roo an. Verrottendes Sargassum belastet Umwelt, Gesundheit und Tourismus.