Puerto Rico Wasserkrise könnte zu mehr Privatisierung führen
In Puerto Rico könnte die Krise der Wasserversorgung als „Argument für eine Privatisierung“ des Wassersystems genutzt werden, warnt der Filmemacher Juan Carlos Dávila.
In Puerto Rico könnte die Krise der Wasserversorgung als „Argument für eine Privatisierung“ des Wassersystems genutzt werden, warnt der Filmemacher Juan Carlos Dávila.
Die Bucht von Ohuira im Nordwesten Mexikos ist Lebensgrundlage für Tausende Fischerfamilien. Hier soll eine große Ammoniakanlage entstehen – mitfinanziert von einer deutschen Staatsbank.
In Morelia protestieren Anwohner*innen gegen die Fällung von Bäumen für das geplante Schnellbus-Projekt Morebús. Sie fordern, das Projekt zu stoppen.
Die brasilianische Regierung will den Vertrag mit dem US-amerikanischen Konzern USA Rare Earth über den Abbau von Seltenen Erden rückgangig machen.
Das Panamazonische Sozialforum 2026 in Ecuador warnte vor den schwerwiegenden Auswirkungen des Extraktivismus. Er treibe die Entwaldung voran, verschmutze Flüsse und bedrohe indigene Territorien.
Nach dem schweren Erdbeben war der kolumbianische Staat nicht handlungsunfähig, aber die Freund-Feind-Logik des Präsidenten kommt nicht gut an.
Brasiliens einzige Firma, die Seltene Erden produziert, hat mit einem US-Rohstofflieferanten für Washingtons Rüstungsindustrie ein Übereinkommen erzielt.
Mangrovenwälder speichern enorm viel Kohlenstoff, schützen vor Überschwemmung und bieten zahlreichen Tierarten einen Lebensraum.
Zahlreiche Pestizide sind in der EU verboten, in Brasilien jedoch im Handel: Forscherin spricht von „chemischem Kolonialismus“.
Für die Bewohner*innen und das indigene Volk der Yoreme ist Topolobampo „die Bucht, die alles hat“: Garnelen in drei Arten, Hunderte Fische, Delfine.
Kuba leidet aufgrund des schlechten Zustand der Erzeugungsinfrastruktur und des Mangels an Treibstoff unter einer lang andauernden Energiekrise.
Argentiniens Regierung will Beschränkungen für ausländischen Landbesitz aufheben. Kritiker*innen warnen unter anderem vor der Vertreibung lokaler Gemeinschaften.
Klimaerwärmung gilt als Mitursache. Sheinbaum kündigt Milliardenplan für Quintana Roo an. Verrottendes Sargassum belastet Umwelt, Gesundheit und Tourismus.
Flüsse, Quellen, Brunnen und Grundwasser-Rückzugsgebiete müssen geschützt werden, bevor der Bergbau in diese Gebiete vordringt.
El Niño erhöht das Risiko von Extremwetter in Brasilien. Klimaanpassung ist Voraussetzung für den Schutz von Bevölkerung, Wirtschaft und Infrastruktur.
Immobilienspekulation: Unter dem Druck des Ausnahmezustands der Regierung Bukele und dem Abbau der Agrarreformgesetze vertreiben Eliten die Landbevölkerung.
Welche Strategien entwickeln indigene Gemeinden gegen die zunehmende Wasseknappheit, und welche Rolle spielt dabei ihre traditionelle Lebensweise?
Im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca beschreitet die Gemeinde San Dionisio Ocotepec ungewöhnliche Wege, um gegen Trockenheit und Wassermangel zu kämpfen.
Nach dem doppelten Erdbeben im Zentrum des Landes hat das kommunal verwaltete Unternehmen eine Sammelstelle für Lebensmittel und Hilfsgüter eingerichtet.
Die Rolonialisierung Kubas durch die USA scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein, höchstens durch eine echte Stärkung der Bürger*innenbeteiligung,
Im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca beschreitet die Gemeinde San Dionisio Ocotepec ungewöhnliche Wege ihre Wasserversorgung zu sichern.
Hyperscale-Rechenzentren für KI können Wärmeinseln und eigene Mikroklimata zur Folge haben. Vielleicht auch bald in deiner Nachbarschaft.