Blutigstes Jahr der jüngeren Geschichte
Das Jahr 2026 beginnt in Ecuador mit Spannungen, drängenden sozialen Forderungen und zunehmender Gewalt. Wie sich Stabilität und Gerechtigkeit erreichen lassen, bleibt unklar.

Das Jahr 2026 beginnt in Ecuador mit Spannungen, drängenden sozialen Forderungen und zunehmender Gewalt. Wie sich Stabilität und Gerechtigkeit erreichen lassen, bleibt unklar.
Mit einem beispielloses Urteil setzt ein Gericht in Guayaquil ein Zeichen gegen Straflosigkeit: hohe Haftstrafen für elf Militärs in Guayaquil.
Ecuador befindet sich derzeit auf einem kritischen Verschuldungsniveau. Lateinamerika zahlt bis zu 2,8 Mal höhere Zinssätze als Industrieländer.
Nach einem Monat andauernder Proteste in Ecuador hat der Indigenen-Dachverband Conaie den landesweiten Streik vorerst beendet. Statt Zugeständnissen der Regierung gab es Tote und Repression.
Nach tödlicher Repression erzielt Ecuadors Regierung fragilen Deal mit indigenen Anführer*innen in Imbabura – Dieselpreis bleibt Streitpunkt.
In Ecuador gehen die Proteste gegen die Regierung von Daniel Noboa weiter. In der Provinz Imbabura versuchen Militär und Polizei, Straßenblockaden und andere Protestaktionen zu beenden.
Die Fraktionsvorsitzende der regierenden Acción Democrática Nacional hat gegen den Conaie-Vorsitzenden Strafanzeige wegen Terrorismusverdacht eingereicht.
Gespräch mit Leonardo Gómez Ponce über die aktuelle Situation in Ecuador, die Bedrohungslage für Journalist*innen und Sicherheit im digitalen Raum.
Im onda-info 626 berichten wir über Bedrohungen und Gefahren, denen Journalist*innen und Kleinbäuer*innen in Ecuador und Kolumbien ausgesetzt sind.
Die Aufdeckung einer Spionageaktion gegen den indigenen Aktivisten Leónidas Iza schlägt hohe Wellen. Indigene Justiz verhängt Zutrittsverbot.
In Bezug auf Kriminalität und Gewalt hat sich die Lage in Ecuador seit vier Jahren extrem verschlechtert. Kritischer Journalismus wird immer gefährlicher.
Gespräch mit Leonardo Gómez Ponce über die aktuelle Situation in Ecuador, die Bedrohungslage für Journalist*innen und Sicherheit im digitalen Raum
Die ecuadorianische Regierung von Präsident Noboa plant die Reduzierung von Ministerien und Sekretariaten sowie die Entlassung tausender Angestellter. Die Zivilgesellschaft reagiert empört.
(Quito, 1. Juli 2025, rebelion).- Die indoeuropäischen Sprachen sind analytisch-flektierend aufgebaut; dieser Logik folgt auch Spanisch. Quechua (Quichua) hingegen ist eine synthetisch-agglutinierende …
Während der reichste Deutsche kaum bekannt ist, hat der reichste Mann Ecuadors ein anderes Verhältnis zur Öffentlichkeit. Fünf Mal versuchte der Bananenmilliardär Álvaro Noboa vergeblich, Präsident der …
Der ecuadorianische Präsident Daniel Noboa hat die Stichwahl am 13. April gewonnen. Seine unterlegene Gegenkandidatin Luisa González sprach von Wahlbetrug.
Ein Jahr nach Beginn der Energiekrise in Ecuador hat Daniel Noboa die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Doch Expert*innen sehen Probleme für den Stromsektor und die erneuerbaren Energien.
ICJA Freiwillige Fenja Schauwacker spricht mit ihrer Gastmutter Marisol Galindo über die Ehe, ihre Kinder, die Freiheiten als Frau und Gleichberechtigung
Das ecuadorianische Außenministerium hat ein US-Lobbyunternehmen beauftragt, um ein Treffen von Ecuadors Präsident Daniel Noboa mit US-Präsident Trump zu arrangieren.
MulluTV, fundado como colectivo de cineastas , hoy día produce vídeos y películas sobre luchas indígenas en todo América Latina.
Die Präsidentschaftswahl am Sonntag brachte kein eindeutiges Ergebnis. Eine Stichwahl ist für April angesetzt. Präsident Noboa vermutet Wahlmanipulation.
Das onda-info 608 berichtet über Internet im brasilianischen Amazonas, indigenes Filmschaffen in Ecuador und Entwicklung weltweit.