Abschiebung in den Tod
Bei den zwei Erdbeben am 24. Juni in Venezuela starben über 3.000 Menschen. Darunter sind auch Venezolaner*innen, die erst wenige Stunden zuvor aus den USA abgeschoben worden waren.
Bei den zwei Erdbeben am 24. Juni in Venezuela starben über 3.000 Menschen. Darunter sind auch Venezolaner*innen, die erst wenige Stunden zuvor aus den USA abgeschoben worden waren.
Nach dem doppelten Erdbeben im Zentrum des Landes hat das kommunal verwaltete Unternehmen eine Sammelstelle für Lebensmittel und Hilfsgüter eingerichtet.
Auch zivile Helfer und Material sollen in das Krisengebiet gebracht werden. Ziel ist die Suche nach Überlebenden.
Im onda-info 634 besprechen wir El Eternauta und die Aktualität der Graphic Novel und lassen eine Stimme aus Venezuela zum Angriff der USA zu Wort kommen.
Juan Carlos Monsalve, Jahrgang 1975, ist Informatiker und Professor an der Universidad Bolivariana de Venezuela. Er ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und war über viele Jahre in leitenden Funktionen im …
Llamado de CELS y otros grupos de DDHH a una respuesta internacional a la intervención de EEUU en Venezuela.
CELS und andere lateinamerikanische Menschenrechtsorganisationen fordern eine internationale Antwort auf die US-Intervention in Venezuela.
Die völkerrechtswidrige US-Intervention in Venezuela bringen die auf den Regeln des (Völker-)Rechts basierende Weltordnung gehörig ins Wanken. Eine Einordnung.
Die US Amerikanische Interventionspolitik des 20. Jahrhunderts ist zurück. In einem Interview mit dem Venezuela- Experten Tobias Lambert sprechen wir über die Situation in Venezuela.
Nach 48 Stunden Machtvakuum übernimmt die bisherige Vizepräsidentin die Führung des Landes. Maduro und Cilia Flores plädieren auf nicht schuldig.
Den US-Angriff auf Venezuela als Bruch der UN-Charta und als Verbrechen zu bezeichnen, ist keine politische Meinung, sondern nüchterne Rechtslage.
(Caracas, 03. Januar 2026, poonal).- David Ramírez, vom sozio-produktiven Kollektiv Carabobo Libre, hat die völkerrechtswidrigen US-Angriffen auf Venezuela in der Nacht auf den 3. Januar erlebt. Für poonal …
Trump ist hochzufrieden mit der Entführung von Präsident Maduro: Kein US-Soldat sei zu Schaden gekommen. Er wirft ihm Korruption und Drogenschmuggel vor.
Angelina ist 20 eine von über 9000 venezolanischen Asylbewerber*innen in Sachsen. In einer sächsischen Kleinstadt kämpft sie sich durch Praktika, Behörden und Alltagsrassismus. Unterstützung bekommt sie …
US-Präsident Trump macht weiter Druck auf Venezuela, schließt aber Gespräche nicht aus. Das US-Außenministerium will ein weiteres Kartell zur terroristischen Organisation erklären.
Nach Angaben von US-Präsident Trump haben die USA am 2. September ein venezolanisches Boot zerstört, das Drogen transportierte. Internationale Expert*innen bewerten den Angriff als Hinrichtung.
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro will 4,5 Millionen Soldaten mobil machen. Zuvor hatten die USA angekündigt, mehr als 4.000 Marine-Infanteristen in die Karibik zu entsenden.
Durch einen Gefangenendeal wurden zehn US-Bürger, die in Venezuela in Haft saßen, in die USA ausgeflogen. Darunter ist auch ein Mann, der 2016 in Spanien drei Menschen ermordet hat.
Trumps Rhetorik macht Tren de Aragua zum Symbol der Migrationsdebatte – doch die Realität der Bande ist komplexer als das politische Narrativ.
Die erzwungene Vertreibung aus Venezuela hat zur Konsolidierung des Regimes von Nicolás Maduro und zur Stärkung der organisierten Kriminalität beigetragen.
Trotz Einschüchterungsversuchen haben in der venezolanischen Hauptstadt Caracas Dutzende Angehörige für die Freilassung politischer Gefangener demonstriert.
Nach der Wahl in Venezuela tobt ein Konflikt um die Ergebnisse, denn beide Seiten haben sich zur Siegerin erklärt. Im Interview ordnet Journalist Tobias Lambert die Situation ein.