Generation Z protestiert gegen die Regierung
Beim Protest in der paraguayischen Hauptstadt Asunción wurden 29 Personen mit einem Durchschnittsalter von 22 Jahren festgenommen.

Beim Protest in der paraguayischen Hauptstadt Asunción wurden 29 Personen mit einem Durchschnittsalter von 22 Jahren festgenommen.
Im paraguayischen Departamento Alto Paraná haben bewaffnete Zivilisten eine von Frauen geleitete besetzte Siedlung angegriffen. Dabei soll es um Immobiliengeschäfte gehen.
Paraguay pflegt als einziges südamerikanisches Land diplomatische Beziehungen zu Taiwan, trotz wachsendem Druck Chinas und innerer Kritik an der Politik.
Bäuerliche und indigene Bewegungen in verschiedenen Regionen des Landes wehren sich gegen die Ausweitung von Monokulturen.
Bäuerliche und indigene Gruppen fordern in Paraguays Senat Landrechte und kritisieren Vertreibungen sowie staatliches Versagen.
Im Osten Paraguays konnten etwa 70 indigene Familien mit Hilfe solidarischer gesellschaftlicher Gruppen eine drohende Räumung durch ein Sojaunternehmen verhindern.
Überschwemmungen im paraguayischen Chaco zeigen die Verwundbarkeit indigener Gemeinden, während die Regierung extraktive Großprojekte vorantreibt.
Die Gemeinschaft „15 de Agosto“ protestiert in Paraguay gegen Gewalt und Landraub durch Sojaproduzenten, die von politisch einflussreichen Akteuren unterstützt werden.
Geschafft: In Paraguay nahmen Sexarbeiterinnen organisiert am 1. Mai teil. Eine Geschichte des kollektiven Kampfs für Arbeitsrecht, Würde und Autonomie.
Die Regierung Peña meidet den Dialog mit der Bevölkerung und setzt ihren neoliberalen Kurs durch. Bei Protestdemos werden zahlreiche Forderungen laut.
Im Norden Paraguays sind verheerende Waldbrände ausgebrochen. Die meisten Brände wurden gelegt. Regen hilft nun dabei, die Feuer einzudämmen.
Wälder und andere Ökosysteme sind notwendig für die Erhaltung des Lebens auf der Erde und spielen bei der Bekämpfung des Klimawandels eine große Rolle.
Martin Almada spürte entscheidende Beweise für die Verwicklung der USA in die Diktaturverbrechen in Lateinamerika und die Operation Condor auf.
Die neue Regierung will eine „Genderideologie“ an Schulen verbieten und ein EU-Abkommen aufheben, dass Sozialhilfen für Kinder finanziert.
Bluthochdruck, Diabetes, Krebs: Schlechte Ernährung macht krank, und das Problem beginnt bereits mit der gewinnorientierten Ausrichtung des Agrarsektors.
Bereits kurz nach Verkündung des Wahlergebnisses begannen die Proteste. Die Oberste Wahlbehörde lehnt eine Neuauszählung ab.
Paraguay leidet seit Jahren unter Überschwemmungen, Dürren, Denguefieber und Chikunguya. Diese Probleme sind hausgemacht und haben eine Gemeinsamkeit: die Abholzung.
Ein Reisbauer leitet Wasser aus einem Fluss ab und entzieht es damit einem ganzen Dorf. Die rechtlichen Konsequenzen fallen milde aus.
Im onda-info 555 geht es um Frauenrechte in Paraguay, ein freies Radio in Mexiko und die Verteidigung indigener Territorien in Costa Rica.
Wie in vielen Ländern hat auch in Paraguay die Gewalt gegen Frauen in Zeiten der Lockdowns zugenommen. Nele Ruschewski und Veronica Rossa berichten aus Asunción.
„Indem wir stark sind, können wir uns gegen die Gewalt wehren, die uns so sehr schadet“, sagt eine Teilnehmerin der Demonstration zum 25N in der paraguayischen Hauptstadt Asunción.
Die vergangene Soja-Ernte in Paraguay ist die schlechteste aller Zeiten. Das sind die Auswirkungen der Klimakrise nach über zwei Jahrzehnten Umweltzerstörung durch das Soja-Anbaumodell.