Brasilien Rassismus und Sexismus begünstigen Ernährungsunsicherheit
Nicht überall ist der Hunger als gesellschaftliches Problem Geschichte. Rund 2,5 Millionen Haushalte leiden in Brasilien unter Ernährungsunsicherheit.

poonal (Pool de Nuevas Agencias de América Latina) ist ein Pressedienst lateinamerikanischer Nachrichtenagenturen
Nicht überall ist der Hunger als gesellschaftliches Problem Geschichte. Rund 2,5 Millionen Haushalte leiden in Brasilien unter Ernährungsunsicherheit.
Zum ersten Mal nach langer Zeit gab der Lonko Facundo Jones Huala mal wieder ein Interview aus dem Hochsicherheitsgefängnis Rawson in Patagonien.
Peter Thiel weilt in Argentinien, reist nach Chile, trifft sich mit Vertretern von Regierungen, Thinktanks, Unternehmen. Text-Übernahme von ReGA.
Wir dokumentieren: Die Abuelas de la Plaza de Mayo äußern sich zur Freilassung von Diktaturverbrecher Eduardo Ruffo.
(Recife, 13. Mai 2026, npla).- Im Nordosten Brasiliens zeigte sich, was passiert, wenn der Staat sich zurückzieht und was Menschen dem entgegensetzen. Während der Präsidentschaft Jair Bolsonaros brachen …
Nach legislativen Niederlagen will Brasiliens Präsident Lula die Fünftagewoche mit 40 Stunden durchsetzen. Die Reform hat hohe Bürgerakzeptanz, doch der Kongress könnte sie abschwächen.
Bodenschätze gewinnen an geopolitischem Gewicht und rücken Brasilien in den globalen Fokus. Was genau sind Seltene Erden, und warum sind sie so wichtig?
Die erste internationale Konferenz, bei der es ausschließlich um den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen ging, fand im kolumbianischen Santa Marta statt. Interview mit einem Teilnehmer.
Ende März reisten die AfD-Politiker Markus Buchheit und Alexander Wolf nach Argentinien. Sie trafen sich mit Vertretern der Milei-Regierung und auch mit Studierenden.
(Bahía de Banderas, 5. Mai 2026, amerika21).- Am Strand Las Cocinas in der mexikanischen Gemeinde Bahía de Banderas protestieren Umweltaktivist*innen seit Wochen gegen ein Immobilienprojekt. Dieses …
Achuar-Indigene aus Ecuador wehren sich gegen Ölförderung in ihren Gebieten, die ohne ihre Zustimmung beschlossen wurde, und fordern internationale Unterstützung.
Der chilenische Präsident José Antonio Kast baut Politiken zu Menschenrechtsthemen ab und plant Reorganisation des Gefängnissystems.
Mit einer Protestaktion haben indigene Umweltaktivist*innen die Grundsteinlegung für den Bau einer Methanolfabrik im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa verhindert.
Eineinhalb Jahre vor den Präsidentschaftswahlen in Argentinien will der amtierende Präsident Javier Milei das Wahlgesetz reformieren.
Das brasilianische Projekt „DPU in indigenen Sprachen“ hat eine Infobroschüre in der indigenen Sprache Tikuna veröffentlicht, um indigenen Völkern den Zugang zur Justiz zu gewährleisten.
Während die Landwirtschaft einen Aufschwung erlebt, ist die Bienenzucht durch die zunehmende Verwendung agrochemischer Produkte stark gefährdet.
Kampagne „Proteger la Dignidad“ warnt vor systematischer Gewalt gegen und Kriminalisierung von Menschenrechtsverteidiger*innen und Journalist*innen in Oaxaca.
Nach zwei unaufgeklärten Feminiziden fordern Studierende mehr Sicherheit und Gerechtigkeit. Dialogversuche scheiterten, der Campus bleibt besetzt.
In Brasilien protestierten 7.000 Indigene für mehr Demarkationen (gesetzliche Festlegungen) indigener Gebiete. Sie forderten die Regierung auf, sich stärker für ihre Belange einzusetzen.
Die Bevölkerung in El Salvador erwartet heute ein weiterer Anstieg der Kraftstoffpreise. Es ist der vierte Anstieg in Folge.
Die Gesetzesreform lockert Schutzbestimmungen, überträgt Entscheidungsbefugnisse auf die Provinzen und begünstigt die Bergbauindustrie.
Die Arbeitsmarktreform schränkt Handlungsspielräume der Beschäftigten ein und stellt die Gewerkschaften vor enorme Herausforderungen.