Mexiko Proteste gegen Schnellbus in Morelia
In Morelia protestieren Anwohner*innen gegen die Fällung von Bäumen für das geplante Schnellbus-Projekt Morebús. Sie fordern, das Projekt zu stoppen.

poonal (Pool de Nuevas Agencias de América Latina) ist ein Pressedienst lateinamerikanischer Nachrichtenagenturen
In Morelia protestieren Anwohner*innen gegen die Fällung von Bäumen für das geplante Schnellbus-Projekt Morebús. Sie fordern, das Projekt zu stoppen.
„Man muss den Menschen zuhören“, sagt Lucas Passos. Die Debatte über Rassismus, Kolonialität und Machtverhältnisse duldet keinen Aufschub mehr.
Die brasilianische Regierung will den Vertrag mit dem US-amerikanischen Konzern USA Rare Earth über den Abbau von Seltenen Erden rückgangig machen.
Kundgebung vor dem Haus des früheren Arztes der Colonia Dignidad, Hartmut Hopp. Aktivist*innen fordern Aufklärung des Schicksals der Verschwundenen.
Rubén Rada ist tot, doch sein Werk lebt weiter. Die Musik des vielseitigen Künstlers hat die Menschen über Generationen begleitet und begeistert.
Der rechte Influencer Fernando Cerimedo hat die Präsidenten Javier Milei (Argentinien) und Rodrigo Paz (Bolivien) beraten. Nun sitzt er wegen Mordversuchs in Untersuchungshaft.
Am Beispiel der westkolumbianischen Stadt Pereira hat das Erdbeben in Kolumbien eine tiefe Kluft zwischen einem unfähigen Staatsapparat und der hilfsbereiten, organisierten Bevölkerung gezeigt.
Das Panamazonische Sozialforum 2026 in Ecuador warnte vor den schwerwiegenden Auswirkungen des Extraktivismus. Er treibe die Entwaldung voran, verschmutze Flüsse und bedrohe indigene Territorien.
US-Angriffe auf Fischerboote nahe Galápagos waren laut Washington Post Teil einer geheimen CIA-Operation. Über 200 Menschen starben bei US-Bootsangriffen.
Nach dem schweren Erdbeben war der kolumbianische Staat nicht handlungsunfähig, aber die Freund-Feind-Logik des Präsidenten kommt nicht gut an.
Das schwere Erdbeben der Stärke 7,4, das Kolumbien am 10. August erschütterte, hat bislang 294 Tote und 3.935 Verletzte gefordert. Die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung ist groß.
Aktivist*innen haben erstmals Rechtsmittel eingelegt, um das Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe für verfassungswidrig erklären zu lassen.
Brasiliens einzige Firma, die Seltene Erden produziert, hat mit einem US-Rohstofflieferanten für Washingtons Rüstungsindustrie ein Übereinkommen erzielt.
Fast zehn Jahre sind seit dem Friedensschluss zwischen FARC-Guerilla und der Regierung vergangen. Doch viele der Versprechungen wurden nicht eingehalten.
Nach dem Rechtsruck steht Kolumbien vor einer neuen politischen Ära. De la Espriella kündigt einen harten Sicherheitskurs an, mit Risiken für Frieden, Demokratie und Opposition.
Mangrovenwälder speichern enorm viel Kohlenstoff, schützen vor Überschwemmung und bieten zahlreichen Tierarten einen Lebensraum.
Keiko Fujimoris Amtsantritt in Peru: wenig Fokus auf Frauenrechte, ein umstrittenes Kabinett und ein harter Kurs bei Sicherheit und „Ordnung“.
Erst viel Wirbel, nun viele offene Fragen: Wird LatamGPT ihrem Anspruch gerecht, eine Alternative zur Big Tech-Dominanz zu bieten?
Obwohl die Zeit drängt, hat Präsident Abelardo de la Espriella beschlossen, keine Rettungskräfte von außerhalb anzufordern.
Zahlreiche Pestizide sind in der EU verboten, in Brasilien jedoch im Handel: Forscherin spricht von „chemischem Kolonialismus“.
Kuba leidet aufgrund des schlechten Zustand der Erzeugungsinfrastruktur und des Mangels an Treibstoff unter einer lang andauernden Energiekrise.
„Das Land denen, die es bebauen“ Dieser Leitsatz prägte die jahrzehntelange politische Arbeit des Gewerkschafters Nicolás Colacho Esteves.