Brasilien Bolsonaro zu 27 Jahren und drei Monaten Haft verurteilt
Brasiliens Oberstes Gericht verurteilt Ex-Präsident Bolsonaro zu 27 Jahren Haft wegen Putschversuchs 2022; Urteile auch gegen enge Vertraute.
Brasiliens Oberstes Gericht verurteilt Ex-Präsident Bolsonaro zu 27 Jahren Haft wegen Putschversuchs 2022; Urteile auch gegen enge Vertraute.
(Belén de Umbria, 25. Mai 2025, npla).- Kolumbien klärt gerade einmal zehn Prozent seiner Abwässer. Auch im Rest des Kontinents ist das Bild nicht gerade ermutigend. Nur 20 Prozent der Abwässer in …
Die Aufdeckung einer Spionageaktion gegen den indigenen Aktivisten Leónidas Iza schlägt hohe Wellen. Indigene Justiz verhängt Zutrittsverbot.
In Bezug auf Kriminalität und Gewalt hat sich die Lage in Ecuador seit vier Jahren extrem verschlechtert. Kritischer Journalismus wird immer gefährlicher.
Perus Erdölpläne bedrohen Naturschutzgebiete und isolierte Völker im Amazonas – Indigene warnen vor Ökozid und fordern Schutz vor Ausbeutung.
Shein soll ein zapotekisches Korsett kopiert haben. Indigene Kunstschaffende sprechen von kultureller Aneignung und Entwertung ihres Erbes.
Nach Angaben von US-Präsident Trump haben die USA am 2. September ein venezolanisches Boot zerstört, das Drogen transportierte. Internationale Expert*innen bewerten den Angriff als Hinrichtung.
Bukele setzt bei neuen Maßnahmen gegen Bandeneinfluss in der Bildungspolitik auf Diszplin an Schulen und weist Militarisierungskritik der Opposition zurück.
Internationale Unternehmen sind dabei, La Joya im Süden Perus, eines der Gebiete mit der größten Sonneneinstrahlung in Peru, in ein Zentrum für Solarenergie und grünen Wasserstoff zu verwandeln.
Bei einer Kabinettssitzung verurteilt Lula US-Einflussversuche, attackiert Trump und Eduardo Bolsonaro und pocht auf Brasiliens Souveränität.
Neue MST-Siedlung im brasilianischen Pernambuco: 100 Familien erhalten 600 Hektar Land, Kredite & Unterstützung – ein Sieg des Widerstands im Sertão.
Politiker sollen in das Verbrechen involviert sein, Zeug*innen bekamen Morddrohungen. Anwalt musste wegen Drohungen gewechselt werden.
Salvadorianer Kilmar Ábrego, zuvor illegal nach El Salvador abgeschoben, kämpft gegen die US-Abschiebung nach Uganda – Bundesrichterin sichert ihm vorläufigen Schutz.
Die Amtszeit von Guyanas Präsident Mohamed Irfaan Ali wurde durch den Ölboom und die wirtschaftliche Transformation begünstigt. Bei dem Wahlen am 1. September geht er als Favorit ins Rennen.
Bäuerliche und indigene Bewegungen in verschiedenen Regionen des Landes wehren sich gegen die Ausweitung von Monokulturen.
Der Adidas-Konzern räumt Kopie eines traditionellen Designs aus Mexiko ein. Online-Plattformen entfernten die Sandale Oaxaca Slip-On aus dem Angebot.
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro will 4,5 Millionen Soldaten mobil machen. Zuvor hatten die USA angekündigt, mehr als 4.000 Marine-Infanteristen in die Karibik zu entsenden.
„CPAC Latino“ heißt die neue Allianz der extrem rechten Conservative Political Action Conference mit der Finanzberatungsplattform „Latino Wall Street“.
Salsa ist mehr als nur Tanzmusik. Salsa erzählt die Erfahrungen von Gemeinschaften, die von den Mächtigen an den Rand gedrängt wurden.
Die Erde hat seit 2002 Süßwasser in einem noch nie dagewesenen Ausmaß verloren. Das geht aus einer in der Fachzeitschrift Science veröffentlichte Studie hervor.
Der Elternberater Humberto Baltar regt ein Nachdenken darüber an, wie in Brasilien eine affektive, fürsorgliche und effektive Vaterschaft ausgeübt werden kann, besonders bei schwarzen Familien.
Bolivien hat am Sonntag gewählt. Auch wenn es bis zum amtlichen Ergebnis noch ein paar Tage dauern wird, klar ist jetzt schon: Das Movimiento al Socialismo, das mit Evo Morales und Luís Arce seit 2005 den …