Mexiko San Dioniso Ocotepec kämpft um sein Wasser
Welche Strategien entwickeln indigene Gemeinden gegen die zunehmende Wasseknappheit, und welche Rolle spielt dabei ihre traditionelle Lebensweise?

poonal (Pool de Nuevas Agencias de América Latina) ist ein Pressedienst lateinamerikanischer Nachrichtenagenturen
Welche Strategien entwickeln indigene Gemeinden gegen die zunehmende Wasseknappheit, und welche Rolle spielt dabei ihre traditionelle Lebensweise?
Der gewählte Präsident Kolumbiens, Abelardo de la Espriella, hat mit KI-generierten Inhalten eine neue Form des Wahlkampfes geprägt. Bislang ein Erfolgsmodell der Neuen Rechten in Lateinamerika.
Zielscheibe Haut: Der „Krieg gegen Drogen“ rechtfertigt rassistische Polizeigewalt in den Favelas, so der Soziologe Jonas Pacheco.
De la Espriellas politisches Versprechen verbindet militarisierte Sicherheit, den Schutz der traditionellen Familie und extraktivistische Wirtschaft .
Bei den zwei Erdbeben am 24. Juni in Venezuela starben über 3.000 Menschen. Darunter sind auch Venezolaner*innen, die erst wenige Stunden zuvor aus den USA abgeschoben worden waren.
Paramilitärische Gewalt bedroht Kolumbiens Agrarreform: Bauernfamilien werden vertrieben und eingeschüchtert, während die neue Regierung zentrale Reformen zurückbauen will.
Die konservativ-rechte Regierung unter Keiko Fujimori wurde zur Wahlsiegerin erklärt. Über die Hälfte der Stimmen im Inland ging jedoch an Roberto Sánchez.
Nach dem doppelten Erdbeben im Zentrum des Landes hat das kommunal verwaltete Unternehmen eine Sammelstelle für Lebensmittel und Hilfsgüter eingerichtet.
Die Zuständigkeiten der Militär- und Polizeigerichte bei der Untersuchung und Verurteilung mutmaßlicher Menschenrechtsverletzungen wird künftig erweitert.
Auch zivile Helfer und Material sollen in das Krisengebiet gebracht werden. Ziel ist die Suche nach Überlebenden.
Die Rolonialisierung Kubas durch die USA scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein, höchstens durch eine echte Stärkung der Bürger*innenbeteiligung,
Wer ist der rechte Hardliner Abelardo de la Espriella, der die Stichwahl um die Präsidentschaft in Kolumbien anführt?
„Schockierender Mangel an Empathie“: Präsidentschaftskandidat De la Espriella argumentiert mit Einvernehmlichkeit und erwirkt Freispruch für Vergewaltiger
Nach einer Demonstration blockieren Anwohner alle Zufahrten zum Werk in Topolobampo, Sinaloa. Umweltministerium prüft Schäden und Genehmigungen.
Zwischen zwei Welten: Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft berichten, warum ein deutscher Pass allein keine Zugehörigkeit schafft.
Anfang Juni wurde die Aktivistin Mónica Silva Koniuszek an ihrem Wohnsitz tot aufgefunden. An Selbstmord glaubt in ihrem Umfeld niemand.
Beim 12. Latam Economic Forum sprach Milei von einer historischen Wachstumschance und appellierte an die Opferbereitschaft der Bevölkerung.
Während der Ausgang der Wahlen noch ungewiss ist, gibt es derzeit nur eine Sicherheit: Es steht nicht gut um die Demokratie und ihre Institutionen.
Kuba nimmt die Herstellung von 16 Zytostatika für Krebspatient*innen wieder auf. Die UN warnt zugleich vor den Folgen der US-Sanktionen für kranke Kinder.
Über Jahrzehnte hinweg hat Argentinien die UN-Flüchtlingskonvention respektiert. Seit der Regierung Milei ist das anders.
Der Präsident Boliviens, Rodrigo Paz, hat ein Gesetz verkündet, das es ihm erlaubt, den Ausnahmezustand zu erlassen. Kritik kommt von Expräsident Evo Morales.
Peru steht am 7. Juni vor einer Richtungswahl: Gewinnt Keiko Fujimori, droht eine rechte Autokratie. Gewinnt der eher linke Roberto Sánchez, hätte dieser keine Mehrheit im Kongress.