Welt Fußball & Pride: „Auch die Fußballplätze gehören uns“
Lesbische, trans und queere Menschen erobern den Fußball als sicheren Raum zurück – für Sichtbarkeit, Gemeinschaft und politischen Widerstand.
Lesbische, trans und queere Menschen erobern den Fußball als sicheren Raum zurück – für Sichtbarkeit, Gemeinschaft und politischen Widerstand.
Zwei Erfahrungsberichte lateinamerikanischer Jugendlicher – Melisa und Camilo – zeigen Licht- und Schattenseiten des Au-Pair-Programms.
Thea Riofranco über den Rohstoffboom im Globalen Süden: ein Ringen um Umwelt, Souveränität und Macht – zwischen Energiewende und alten Ausbeutungsmustern.
In den USA hat die Jagd der Behörde ICE auf Migrant*innen eine wütende Reaktion der betroffenen Bevölkerung ausgelöst und zugleich die Risse innerhalb staatlicher Institutionen offengelegt.
Gemeinden in Oaxaca protestieren gegen Tourismusprojekte, die Strände privatisieren, Ungleichheit verstärken und Aktivisten bedrohen
Haiti hat in den vergangenen Jahren die Gehälter von 3.826 Angestellten des nicht funktionsfähigen Parlaments gezahlt. Allein im März erhielten sie 1,3 Millionen US-Dollar fürs Nichtstun.
Im Osten Paraguays konnten etwa 70 indigene Familien mit Hilfe solidarischer gesellschaftlicher Gruppen eine drohende Räumung durch ein Sojaunternehmen verhindern.
Bei einem Volksfest auf den Straßen Rio de Janeiros wurde der 24-jährige Herus Guimarães Mendes getötet – als Kollateralschaden eines Polizeieinsatzes.
Trotz Protesten und Gerichtsbeschlüssen startet Chiapas den Bau einer Autobahn durch indigene Gebiete – ohne Zustimmung der betroffenen Gemeinden.
Laut Erhebungen des Ministeriums für Justiz und öffentliche Sicherheit hat die Gewalt gegen Frauen im Jahr 2024 einen historischen Höchststand erreicht.
Rund 200 Mitglieder der Armee und der Polizei von Mexiko-Stadt formierten sich vor dem Eingang des Veranstaltungsorts- auf wessen Veranlassung, ist unklar.
Die COP 30 soll im November stattfinden. Indigene Aktivist*innen treffen sich bereits, um ihre wichtigsten Ziele zu formulieren.
In Brasilien demonstrierten Tausende Menschen gegen den „Gesetzentwurf zur Umweltzerstörung“, der die Vergabe von Umweltlizenzen erleichtert und dadurch geschützte Gebiete gefährdet.
Der Prozess in Brasilien gegen Ex-Präsident Jair Bolsonaro wegen des versuchten Putsches von 2022 geht in die nächste Runde. Nun stehen Verhöre von Bolsonaro und sieben weiteren Angeklagten an.
Die Regierung Bukeles verhaftet zunehmend Oppositionelle, zuletzt die Menschenrechtsanwältin Ruth López. Übernahme eines Berichts von Gato Encerrado.
Überschwemmungen im paraguayischen Chaco zeigen die Verwundbarkeit indigener Gemeinden, während die Regierung extraktive Großprojekte vorantreibt.
Bei Wahlen in der autonomen Stadt Buenos Aires (CABA) zur Halbzeit der Regierung Milei konnte sich dessen Partei La Libertad Avanza stabilisieren.
En las elecciones de la ciudad de Buenos Aires (CABA) a mitad del tiempo de gobierno de Milei su partido La Libertad Avanza pudo consolidarse.
Ein deutsches Gericht wies die Klage eines Peruaners gegen das Energieunternehmen RWE ab, das er für die Auswirkungen des Klimawandels in seiner Heimatstadt verantwortlich machen wollte.
Am 23. Mai 2025 starb der vielfach ausgezeichnete brasilianische Fotograf Sebastião Salgado. Mit seinen Fotografien unterstützte er den Kampf der brasilianischen Landarbeiter*innen.
Die Gemeinschaft „15 de Agosto“ protestiert in Paraguay gegen Gewalt und Landraub durch Sojaproduzenten, die von politisch einflussreichen Akteuren unterstützt werden.
Die Bundesregierung plant, das deutsche Lieferkettengesetz abzuschaffen – ein Rückschritt für Menschenrechte und Umweltstandards weltweit? Sozialarbeiterin und Menschenrechtsexpertin Dominique Eckstein …