Ecuador Keine Lösung der Energiekrise in Sicht
Ein Jahr nach Beginn der Energiekrise in Ecuador hat Daniel Noboa die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Doch Expert*innen sehen Probleme für den Stromsektor und die erneuerbaren Energien.
Ein Jahr nach Beginn der Energiekrise in Ecuador hat Daniel Noboa die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Doch Expert*innen sehen Probleme für den Stromsektor und die erneuerbaren Energien.
Die Lithiumvorkommen stellen eine einzigartige Chance für Bolivien dar, allerdings droht das Land von Recycling-Technologien abgehängt zu werden.
Grüner Wasserstoff aus Uruguay soll in Europa als Alternative zu fossilen Brennstoffen genutzt werden. Doch wer profitiert davon?
Ein flugunfähiger Andenkondor wurde in Ayacucho, Peru aus einem Wohnhaus gerettet. Expert*innen vermuten eine Vergiftung, die Tiere sind durch Gift und Jagd bedroht.
Ein deutsches Unternehmen kauft Land in Uruguay und in Namibia um dort grünen Wasserstoff herzustellen. Bewohner*innen berichten von vor Ort.
Protest gegen Agrobusiness und Patriarchat: Mujeres Sin Tierra besetzen ein Terrain des Konzerns Suzano in Aracruz. Ein Bericht der Landlosen-Bewegung MST.
Thomas Fritz spricht im Interview über das EU-Anden-Abkommen. Er kritisiert, dass es soziale und ökologische Probleme verschärfe, während vor allem Konzerne profitierten.
Die panamaischen Behörden planen den Bau eines neuen Staudamms, der die Dörfer entlang des Río Indio überfluten wird. Doch die Bewohner*innen lehnen eine mögliche Umsiedlung ab.
Umweltverbände und Indigene kritisieren Umweltzertifizierungen, die ökologische Schäden und Verletzungen von indigenen Rechten legitimieren.
Die CO2-Speicherkapazität von Torfmooren ist bis zu siebenmal höher als die der Wälder. Erst seit 10 Jahren wird in diese Richtung geforscht.
Naturschutz-Organisationen appellieren an Naturpark-Besucher*innen, Abstand zu wilden Tieren .
(Mexiko-Stadt, 25. Februar 2025, desinformémonos).- Untersuchungen des konzernkritischen Kollektivs ETC Group zeigen, dass die Umweltauswirkungen der riesigen Rechenzentren der Big Tech-Unternehmen die …
Die Klimaveränderungen, die in den Anden zu starken Regenfällen und anhaltenden Dürren führen, gefährden die Familienbetriebe, die 83 Prozent der in Peru konsumierten Lebensmittel produzieren.
US-Mittelkürzungen für regionale Schädlingsbekämpfung bedrohen die Viehwirtschaft in Belize. Minister Mai kritisiert das Aussetzen des Programms und fordert Hilfe.
Klimawandel, soziale Ungleichheit und schwaches Wachstum verschärfen Hunger und Armut in Lateinamerika und der Karibik. Ohne Reformen droht eine Zukunft in der Krise.
Die Privatisierung und Kapitalisierung in Bolivien führten zu wirtschaftlicher Unsicherheit, sozialer Ungleichheit und einer späteren Rückverstaatlichung wichtiger Unternehmen.
Das Motto des Weltradiotags 2025: „Das Radio und der Klimawandel“. Eine wichtige Rolle bei der Aufklärung über die Klimakrise spielen kommunale Radios.
Fledermäuse helfen, verbrannte Wälder zu regenerieren, indem sie pro Nacht bis zu 893 Samen verbreiten. Eine Studie zeigt ihre entscheidende Rolle im Ökosystem.
Der Boom der Zellstoffindustrie verspricht Aufschwung, doch das Leben wird immer schwieriger. Die Region droht, zur „grünen Wüste“ zu werden.
Der diplomatische Konflikt mit den USA rückt die Haltung des kolumbianischen Präsidenten im Bereich Soziales und Umwelt in den Fokus. Wie steht es um seine Klimapolitik?
In Peru leiden indigene Selbstverwaltungen unter wachsender Gewalt seitens staatlicher Behörden und der organisierten Kriminalität. Doch die Indigenen versuchen, sich zu verteidigen.
Chile ist das Land mit der höchsten Todesrate von Walen in den vergangenen zehn Jahren. Grund hierfür sind laut einer Studie die zahlreichen Zusammenstöße mit Schiffen.