Mexiko Neue Autobahn in Oaxaca hat Auswirkungen auf die Umwelt
Eine neue Autobahn an der Küste des südmexikanischen Bundesstaats Oaxaca hat zu mehr Tourismus geführt und einen Immobilienboom entfesselt, der die örtlichen Ökosysteme gefährdet.
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In Mexiko sind 210 Wirkstoffe hochgefährlicher Pestizide in Hunderten von fertigen Pestizidprodukten zugelassen, von denen 171 in vielen anderen Ländern verboten oder nicht zugelassen sind.
Die Chinampas sind eine jahrtausendealte Methode der Landwirtschaft auf künstlichen Inseln in den Seen von Mexiko-Stadt. Ursprünglich von den Mexicas und Aztek*innen entwickelt, liefern sie bis heute einen …
2024 brannten in Brasilien 30 Mio. Hektar – Rekordwert seit 1985. Besonders betroffen: Amazonas, Cerrado, Pantanal und Atlantischer Regenwald.
Maya-Gemeinden und -Aktivist*innen haben den geplanten Bau einer Heineken-Brauerei in der Gemeinde Kanasín im mexikanischen Bundesstaat Yucatán verurteilt und kündigen Widerstand an.
(Berlin, 24. Juni 2025, poonal).- Am Dienstag, den 24. Juni, versammelten sich Aktivist*innen vor dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin, um gegen das geplante Handelsabkommen zwischen der …
Dienstag, 24. Juni. Vor dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin findet eine Performance gegen das EU-Mercosur Handelsabkommen statt. Hintergrund: Am gleichen Tag gibt es eine öffentliche …
Thea Riofranco über den Rohstoffboom im Globalen Süden: ein Ringen um Umwelt, Souveränität und Macht – zwischen Energiewende und alten Ausbeutungsmustern.
Gemeinden in Oaxaca protestieren gegen Tourismusprojekte, die Strände privatisieren, Ungleichheit verstärken und Aktivisten bedrohen
Im Osten Paraguays konnten etwa 70 indigene Familien mit Hilfe solidarischer gesellschaftlicher Gruppen eine drohende Räumung durch ein Sojaunternehmen verhindern.
Die COP 30 soll im November stattfinden. Indigene Aktivist*innen treffen sich bereits, um ihre wichtigsten Ziele zu formulieren.
In Brasilien demonstrierten Tausende Menschen gegen den „Gesetzentwurf zur Umweltzerstörung“, der die Vergabe von Umweltlizenzen erleichtert und dadurch geschützte Gebiete gefährdet.
Überschwemmungen im paraguayischen Chaco zeigen die Verwundbarkeit indigener Gemeinden, während die Regierung extraktive Großprojekte vorantreibt.
Ein deutsches Gericht wies die Klage eines Peruaners gegen das Energieunternehmen RWE ab, das er für die Auswirkungen des Klimawandels in seiner Heimatstadt verantwortlich machen wollte.
Die Bundesregierung plant, das deutsche Lieferkettengesetz abzuschaffen – ein Rückschritt für Menschenrechte und Umweltstandards weltweit? Sozialarbeiterin und Menschenrechtsexpertin Dominique Eckstein …
Das mexikanische Kollektiv GeoComunes hat eine interaktive Landkarte bereitgestellt, mit der Datenbanken zur Agrarsituation in Mexiko abgerufen und heruntergeladen werden können.
Kolumbien klärt gerade einmal 10 % seiner Abwässer. Auch im Rest des Kontinents ist das Bild nicht gerade ermutigend. Nur 20 % der Abwässer in Lateinamerika werden gereinigt, was zu einer Verschmutzung der …
Mexiko stoppt endgültig das umstrittene Unterwasserbergbauprojekt Don Diego – ein Erfolg für Umwelt und Küstengemeinden am Golf von Ulloa.
Das Programm Redata will Tech-Giganten nach Brasilien holen. Kritiker*innen sehen in der Planung vor allem Nachteile für das Inland.
Historische Entscheidung: Die Regionalregierung von Puno hat eine Verordnung verabschiedet, die den Titicaca-See künftig als Rechtssubjekt anerkennt.
Mit einem saftigen Lohnanstieg will die Regierung die Beschäftigung im Niedriglohnsektor attraktiver machen und die „Dominikanisierung“ fördern.
Mexiko startet das Programm „Souveränität ernten“, um mit Krediten und Hilfen die Selbstversorgung bei Grundnahrungsmitteln wie Mais und Bohnen zu stärken.