Uruguay Zweifelhafte Idole
Prominente Tupamaros diskreditieren die Aufklärung der Verbrechen der uruguayischen Diktatur. Eine umfassende Aufarbeitung steht bis heute aus.
Prominente Tupamaros diskreditieren die Aufklärung der Verbrechen der uruguayischen Diktatur. Eine umfassende Aufarbeitung steht bis heute aus.
Klimawandel, soziale Ungleichheit und schwaches Wachstum verschärfen Hunger und Armut in Lateinamerika und der Karibik. Ohne Reformen droht eine Zukunft in der Krise.
Mit bewegenden und kraftvollen Mobilisierungen haben Migrant*innen auf die Massenabschiebungen von Hunderttausenden von Eingewanderten reagiert.
Francisca Viveros Barradas, besser bekannt als Paquita la del barrio, ist tot. Die mexikanische Kultsängerin verstarb am 17. Februar im Alter von 77 Jahren.
Die Privatisierung und Kapitalisierung in Bolivien führten zu wirtschaftlicher Unsicherheit, sozialer Ungleichheit und einer späteren Rückverstaatlichung wichtiger Unternehmen.
In Mexiko werden durch den Stopp von USAID und anderen US-Hilfen schwerwiegende Auswirkungen u.a. auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit befürchtet.
Das Motto des Weltradiotags 2025: „Das Radio und der Klimawandel“. Eine wichtige Rolle bei der Aufklärung über die Klimakrise spielen kommunale Radios.
Aufgrund extremer Wetterereignisse hatten mehr als eine Million brasilianische Schüler*innen im Jahr 2024 keinen Unterricht. Das hat Auswirkungen auf deren Alltag und Leben.
Georgina Orellano ist Sexarbeiterin, Gewerkschafterin und Feministin. Mit der Regierung Milei ist ihr Leben nicht gerade einfacher geworden.
Fledermäuse helfen, verbrannte Wälder zu regenerieren, indem sie pro Nacht bis zu 893 Samen verbreiten. Eine Studie zeigt ihre entscheidende Rolle im Ökosystem.
Nach Angaben der US-Behörden befinden sich derzeit knapp 900 Belizianer*innen in den USA in Abschiebehaft.
Am 11. Februar hat Apple in seinem Kartierungsdienst die Bezeichnung „Golf von Mexiko“ in „Golf von Amerika“ umgeändert.
Die Präsidentschaftswahl am Sonntag brachte kein eindeutiges Ergebnis. Eine Stichwahl ist für April angesetzt. Präsident Noboa vermutet Wahlmanipulation.
„Die diplomatischen Verhandlungen werden den Vormarsch Trumps nicht aufhalten, der Handlungsspielraum der mexikanischen Regierung ist zu gering.“
El colectivo artístico chileno Tarea Urgente presenta en Berlín su montaje teatral que aborda los cordones industriales en Chile a comienzos 1970.
Der Boom der Zellstoffindustrie verspricht Aufschwung, doch das Leben wird immer schwieriger. Die Region droht, zur „grünen Wüste“ zu werden.
Eine brasilianische Initiative will bis Ende 2025 tausende Amazonasgemeinden online bringen, um ein selbstbestimmtes Leben im Regenwald dauerhaft zu sichern.
Interview mit Gabriela Mitidieri, Historikerin und Mitglied der antifaschistischen LGBTIQ+ Versammlung über die Proteste in Argentinien
Der diplomatische Konflikt mit den USA rückt die Haltung des kolumbianischen Präsidenten im Bereich Soziales und Umwelt in den Fokus. Wie steht es um seine Klimapolitik?
Kolumbien und Brasilien prangern unmenschliche Behandlung der von Trump abgeschobenen Migrant*innen an. Kolumbien akzeptiert US-Abschiebungen in Militärflugzeugen nach Druck.
In Peru leiden indigene Selbstverwaltungen unter wachsender Gewalt seitens staatlicher Behörden und der organisierten Kriminalität. Doch die Indigenen versuchen, sich zu verteidigen.
Durch eine Begnadigung von Joe Biden wurde Leonard Peltier, der am längsten inhaftierte politische Gefangene der USA, nach fast 50 Jahren in den Hausarrest entlassen.