USA Trump 2.0: eine Tragödie für Migration und Umwelt
Zwölf Punkte der neuen US-Regierung, die für Migration, Persönlichkeitsrechte und Umwelt gravierende Folgen haben werden.
Zwölf Punkte der neuen US-Regierung, die für Migration, Persönlichkeitsrechte und Umwelt gravierende Folgen haben werden.
Die Suppenküchen in Buenos Aires sind für viele Menschen überlebenswichtig. Doch die staatlichen Sachspenden reichen nicht, und die Arbeit bleibt unbezahlt.
Seinem ganz eigenen Verständnis von gesundem Menschenverstand folgend, hat Donald Trump zahlreiche Verordnungen erlassen und andere für ungültig erklärt.
„Immer mehr Menschen, darunter viele US-Amerikaner*innen, kommen nach Oaxaca de Juárez, um sich unter dem Label „nachhaltigen Ökotourismus“ breitzumachen.“
„Wir dachten, der Fall sei abgeschlossen, aber man sollte niemals die Hoffnung aufgeben, das haben die Abuelas uns zum 139. Mal gezeigt.“
Die mexikanische Regierung setzt auf einen „offenen Dialog“ mit der republikanischen US-Regierung, um das Thema Migration „koordiniert“ anzugehen.
In den ersten 100 Tagen der mexikanischen Regierung von Claudia Sheinbaum haben die Behörden über 4.000 vermisste Personen registriert. Angehörige befürchten eine hohe Dunkelziffer.
Nach Schätzungen der mexikanischen Regierung werden jedes Jahr rund 200.000 Waffen aus den USA nach Mexiko geschmuggelt.
El 5 de diciembre de 2024, el presidente Argentino Javier Milei se reunió con partidarios de Donald Trump y otros representantes de la derecha internacional en la Conferencia CPAC en Buenos Aires.
Indigene Gemeinden kritisieren auf einem Friedensmarsch vor allem die Behörden: Statt die Bevölkerung zu schützen, unterstützen sie die Kartelle und das organisierte Verbrechen.
Am 5. Dezember 2024 traf sich der rechts-libertäre argentinische Präsident Javier Milei mit anderen Größen der extremen Rechten bei der extrem rechten CPAC-Konferenz in Buenos Aires.
Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum hat nach 100 Tagen im Amt hohe Zustimmungsraten erreicht. Sie plant eine Stärkung der Sicherheitsbehörden und weitere Sozialprogramme.
Nach UN-Angaben sind 2024 in Haiti im Jahr 2024 über 5.600 Menschen aufgrund der Bandengewalt getötet worden. Doch Statistiken allein könnten das Grauen nicht widerspiegeln.
Das neue Rentenprogramm der mexikanischen Regierung für Frauen zwischen 60 und 64 Jahren soll die unbezahlte Reproduktionsarbeit im Land anerkennen.
Die mexikanische Regierung von Präsidentin Claudia Sheinbaum hat angekündigt, die in den USA durch den Konsum von Fentanyl verursachte Gesundheitskrise von Mexiko fernhalten zu wollen.
Die Kriminalität in Peru hat 2024 zugenommen, die Zahl der Tötungsdelikte ist im Vergleich zu 2023 um 35 Prozent gestiegen.
In Argentinien erhielten zum Jahreswechsel zahlreiche Angestellte staatlicher Menschenrechtsbehörden und Erinnerungsstätten ihre Kündigung – zum Teil per WhatsApp. Dagegen regt sich Protest.
In den letzten Jahren wurden durch illegalen Bergbau 30.800 Hektar Wald im Amazonasgebiet zerstört. Darunter leiden vor allem Ökosysteme und indigene Gemeinschaften .
Anfang Dezember verhafteten Militärs in Guayaquil, Ecuador vier Jungen. Wochen später wurden sie tot und verbrannt aufgefunden. Das Land ist in Aufruhr.
Die Ex-Gemeindepräsidentin Patricia Mayoli Miguel Rojas wurde am 26. Dezember in Oaxaca erschossen. Aktivist*innen fordern Gerechtigkeit; Gewalt gegen Frauen in Oaxaca bleibt alarmierend.
Weihnachtsdeko ja, aber lieber natürlicher Schmuck wie Zweige, Tannenzapfen oder getrocknete Blumen als Plastik und Alu, betont die NGO „Fundación Crecer“.
Das Emblem für das Jahr 2025 zeigt vier Frauen, die die Kulturen der Aztecen, Maya, Mixteken und Tolteken repräsentieren.