Ecuador Proteste verhindern Gefängnisneubau
Nach massiven Protesten von Indigenen hat Ecuadors Regierung von Präsident Noboa ihre Pläne gestoppt, ein Hochsicherheitsgefängnis in der Amazonasprovinz Napo zu errichten.
Nach massiven Protesten von Indigenen hat Ecuadors Regierung von Präsident Noboa ihre Pläne gestoppt, ein Hochsicherheitsgefängnis in der Amazonasprovinz Napo zu errichten.
Die humanitäre Karawane wurde von kolumbianischen und internationalen Organisationen aus Europa, Nordamerika und lateinamerikanischen Ländern geleitet.
Anfang November besuchten wir die AntiCOP 2024 und sprachen mit Aktivistis von Basisverbänden und aus indigenen Gemeinschaften über ihre Kämpfe und Träume.
Die Menschen in der bedrohten Region Serranía de San Lucas fühlen sich vom Staat alleingelassen: Seit der Ermordung meherer Aktivisten wächst die Angst.
Eine Hamburger Ausstellung beschäftigt sich mit dem chilenischen Salpeter-Boom, der Anfang des 20. Jahrhunderts einige deutsche Unternehmer reich machte.
Ein transnationales indigenes Bündnis wirbt für die Rettung des Amazonas. Auf den Flüssen des Amazonasgebietes erzählen Indigene, wie die Klimakrise ihre Leben beeinträchtigt.
Der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte (Corte IDH) hat den mexikanischen Staat für das gewaltsame Verschwinden eines Sympathisanten der EZLN verurteilt.
Die Vertreibung der Mapuche geht Hand in Hand mit der Kriminalisierung der Proteste. Doch die gewaltvolle Unterdrückung wird im Inland kaum wahrgenommen.
„Die Menschen können nicht mehr.“ Innerhalb von nur zwei Jahren wurden über 700.000 Haitianer*innen durch die Gewalt bewaffneter Gruppen vertrieben.
Nutznießer der unkontrollierten Konzessionsvergabe sind Holzfäller, Viehzüchter, Drogenhändler und andere private Unternehmer.
Fachkräfteanwerbung ist ein „Gewinn für Deutschland“. Aber gewinnen auch die angeworbenen Menschen und die Herkunftsländer?
Seit im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca der Tourismus angekurbelt wird, leidet die Bevölkerung unter Gentrifizierung und der Kommerzialisierung ihrer Kultur. Proteste werden unterdrückt.
Welche UNO-Institionen arbeiten wie gegen das Verschwindelassen von Personen? Das erklärt die thailändische Menschenrechtsverteidigerin Angkhana Neelapaijit
Ab dem 1. Januar 2025 wird der Mindestlohn in Mexiko um zwölf Prozent auf rund 394 Euro im Monat angehoben. Regierung, Arbeitgeberverband und Arbeitnehmer*innen loben sich gegenseitig.
Seit einiger Zeit wird es immer verwirrender zu verstehen, was in Bolivien vor sich geht. Interview mit dem Politikanalysten Antonio Abal über ein Land in der politischen Krise.
Carlos Fernández ist Aktivist der sozialen Bewegung FOL in Argentinien. Im Interview erzählt er von der Situation unter der rechten Regierung von Javier Milei.
Carlos Fernández es activista en la organización social „Frente de organizaciones en lucha“ (FOL) en Argentina. En entrevista habla de la situación bajo el gobierno derechista de Milei.
Am 25. November 1960 wurden die Schwestern Mirabal in der Dominikanischen Republik auf Befehl des Diktators Trujillo ermordet. Ihr Tod wurde zu einem Symbol des Kampfes gegen Gewalt an Frauen.
Honduras ist eines der von der Klimakrise am stärksten betroffenen Länder. Tausende fliehen, doch Armut und Geschlechterungleichheit erschweren Migration und Neuanfang.
Am 25. November errichteten Aktivistinnen in Südmexiko eine Barrikade im Zentrum von Oaxaca-Stadt, um Gerechtigkeit für die Opfer von Feminizid und Verschwindenlassen zu fordern.
Mit einer gemeinsamen Erklärung fordern 400 Organisationen, das bevorstehende Handelsabkommen zwischen EU und Mercosur abzulehnen.
Im September 2024 trafen sich rechte Politiker:innen und Wahlkampfstrateg:innen von CDU bis Trump-Umfeld bei der Berlin Campaign Conference.