Mexiko Staatsanwaltschaften für mehr als 40 Prozent der Folterfälle …
Laut eines neuen Berichts sind in 44 % der Folterfälle in Mexiko Staatsanwaltschaften verantwortlich; 2023 wurden nur 0,39 % strafrechtlich verfolgt.
Laut eines neuen Berichts sind in 44 % der Folterfälle in Mexiko Staatsanwaltschaften verantwortlich; 2023 wurden nur 0,39 % strafrechtlich verfolgt.
Die Ausbreitung ausländischer krimineller Gruppen in Lateinamerika hat in den letzten zehn Jahren eine neue Dimension erreicht. Europäische Netzwerke organisieren Drogenlieferungen direkt von dort.
Die Regierung Kolumbiens und die ELN setzen nach Krisen die Friedensgespräche fort. Hauptprobleme sind Streitpunkte zur Demobilisierung und fehlender Waffenstillstand.
Wer wissen will, was das für Trumps Regierung entworfene Project 2025 bedeutet, schaue nach Argentinien, in das Labor der globalen extremen Rechten. Artikel von openDemocracy.
Die brasilianische Polizei klagt Ruben Dario da Silva Villar als Drahtzieher des Mordes an Bruno Pereira und Dom Phillips im Amazonas an, mit Verbindungen zu illegaler Fischerei.
Trotz der Ausrufung von Feiertagen haben Peruaner*innen gegen die Regierung Boluarte und das Gipfeltreffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) in Lima demonstriert.
Auf der 29. UN-Klimakonferenz COP 29 in Baku haben indigene Vertreter*innen aus dem peruanischen Amazonasgebiet zum Schutz indigenen Lebens und indigener Territorien aufgerufen.
Die Umweltauswirkungen von Kriegen weltweit sind verheerend und vielfältig. Die UN warnen vor Wasser- und Luftverschmutzung, Zerstörung von Ökosystemen und erhöhten Treibhausgasemissionen.
Die mexikanische Skate-Szene boomt seit Jahren. Immer mehr FLINTA-Kollektive haben daran einen Anteil. Sie wollen ihren Platz in der Skate-Szene verteidigen.
Vor dem G20-Gipfel in Brasilien vom 18. bis 19. November in Rio de Janeiro haben Vertreter*innen der Initiative „Favela 20“ eine Liste mit geforderten Maßnahmen an die G20 überreicht.
Donald Trump hat die Präsidentschaftswahlen gewonnen und wird nächster Präsident der USA. Die Themen Migration, wirtschaftliche Lage und Abtreibung prägten den Wahlkampf.
Auf dem Weltgipfel zur biologischen Vielfalt in Cali, Kolumbien, finden die Regierungen Lateinamerikas in wichtigen Fragen eine gemeinsame Basis, doch die Finanzierung bleibt unzureichend.
Der UN-Gipfel zur biologischen Vielfalt fand im kolumbianischen Cali statt. Die Stadt vereint alle Herausforderungen einer Welt, die in Flammen steht.
Auf der 16. Konferenz der Vertragsparteien (COP 16) über die Biodiversität im kolumbianischen Cali wurden bedeutende Vereinbarungen zum weltweiten Schutz der Artenvielfalt getroffen.
Die COP16 stößt auf Kritik wegen kapitalistischer Ansätze; zugleich betonen Kolumbiens Regierung und indigene Gruppen ihren Einsatz für den Umweltschutz.
Der guatemaltekische Präsident Bernardo Arévalo versprach einen entschlossenen Kampf gegen die Korruptionsnetzwerke in Guatemala. Politikwissenschaftlerin Silvia Trujillo gibt eine Einschätzung.
In Peru protestierten Tausende gegen die steigende Kriminalität und die Unfähigkeit der Regierung, diese zu bekämpfen. Die Ablehnung gegenüber Boluartes Regierung wächst.
Der neu gegründete „G9 des indigenen Amazonas“ fordert bei der COP16 Anerkennung und Unterstützung als Hüter der Natur im Kampf zum Schutz des Amazonas.
Ecuador leidet unter einen schweren Dürre, unter Energieknappheit und Ausnahmezustand. Fenja Schauwacker verbringt gerade ein Jahr in Ecuador und berichtet uns von ihren Eindrücken.
Oceana berichtet, dass Brasilien jährlich 1,3 Millionen Tonnen Plastikmüll ins Meer leitet. Grund ist unter anderem die fehlendende Regulierung der Plastikproduktion.
UN und IACHR kritisieren Brasilien wegen langsamer Demarkation indigener Gebiete und fordern Maßnahmen gegen Gewalt und Rechtsunsicherheit.
Zur Eröffnung der Weltbiodiversitätskonferenz in Cali, COP 16, haben erst 30 Länder ihre nationalen Biodiversitätspläne für den Schutz von 30 Prozent des Planeten bis 2030 präsentiert.