Mexiko „Gezielte Unterwanderung durch Migration“
Mit seinen Theorien von gezielten Migrationsströmen, die die USA unterwandern, heizt der US-Autor Peter Schweizer das fremdenfeindliche Klima an.

poonal (Pool de Nuevas Agencias de América Latina) ist ein Pressedienst lateinamerikanischer Nachrichtenagenturen
Mit seinen Theorien von gezielten Migrationsströmen, die die USA unterwandern, heizt der US-Autor Peter Schweizer das fremdenfeindliche Klima an.
Die Säuglingssterblichkeitsrate in Argentinien stieg im ersten Jahr der Regierung Milei auf 8,5 von tausend Lebendgeborenen. Dies zeige die Auswirkungen der Armut, so Experten.
Laura Fernández, Rechtspopulistin und Bewunderin von Nayib Bukele, will mit harter Hand gegen Drogenkriminalität und Gewalt vorgehen.
Ältere Frauen in Kuba erleiden verschiedene Arten von Diskriminierung und Gewalt, sowohl wegen ihres Alters, als auch aufgrund der Tatsache, dass sie Frauen sind. Probleme und Lösungsvorschläge.
Lula kündigt seine erneute Kandidatur an, verteidigt seine Politik und würdigt die historische Rolle der Landlosenbewegung MST für Brasiliens Entwicklung.
Ecuadors Präsident Noboa hat eine Erhebung von „Strafzöllen“ über 30 Prozent für Importe aus Kolumbien angekündigt, wegen angeblich mangelnder Kooperation im Kampf gegen den …
Gewalt gegen Minderjährige: Mehr als 53.000 Kinder und Jugendliche wurden in sieben Jahren in Lateinamerika und der Karibik ermordet.
Der rechte zukünftige Präsident Chiles, José Antonio Kast, hat sein Kabinett vorgestellt. Darunter sind zwei Pinochet-Anwälte sowie eine Evangelikale als Frauenministerin.
Honduras bringt eine 200-Lempira-Banknote mit Berta Cáceres heraus. Die 2016 ermordete Aktivistin steht für Widerstand; Täter-Netzwerke sind teils ungeklärt.
Ein 55-jähriger Kubaner starb in einem ICE-Lager in Texas. Ein Gerichtsmediziner hat seinen Tod als Tötung eingestuft. Offensichtlich wurde er von Wachleuten erwürgt.
Die Waldbrände in den zentralchilenischen Regionen Biobío und Ñuble haben sich auf mehr als 25.000 Hektar ausgebreitet. Nach offiziellen Angaben kamen mindestens 19 Menschen ums Leben.
Die US-Regierung setzt die Vergabe von Einwanderungsvisa an Bürger*innen aus 75 Ländern aus. Neben Brasilien, Kolumbien und Uruguay sind auch 14 Länder aus Mittelamerika und der Karibik betroffen.
Ein 34 Jahre alte Mexikaner starb am 14. Januar in einer Einrichtung der US-Behörde ICE in Georgia. Das Konsulat in Atlanta bestätigte den Tod, Mexiko fordert Aufklärung.
Ex-Polizist Claudio Crespo wurde vom Vorwurf der rechtswidrigen Polizeigewalt freigesprochen. Menschenrechtsinitiativen reagieren empört.
Für die Präsidentschaftswahlen am 12. April in Peru haben sich über 30 Kandidat*innen registriert. Umfragen zufolge wünschen sich 51 % der Peruaner*innen einen Präsidenten „wie Bukele“.
Trotz der Einigung in Bolivien zwischen der Regierung und dem Gewerkschaftsdachverband COB dauerten die sozialen Unruhen in verschiedenen Teilen des Landes zunächst an.
Nach massivem Bienensterben untersucht eine Arbeitsgruppe über 15.000 betroffene Stöcke. Pestizide wurden gefunden, ein eindeutiger Zusammenhang fehlt jedoch.
CELS und andere lateinamerikanische Menschenrechtsorganisationen fordern eine internationale Antwort auf die US-Intervention in Venezuela.
Die völkerrechtswidrige US-Intervention in Venezuela bringen die auf den Regeln des (Völker-)Rechts basierende Weltordnung gehörig ins Wanken. Eine Einordnung.
Die verheerenden Waldbrände im südargentinischen Patagonien haben bislang 12.000 Hektar Land vernichtet. Die Regierung macht die indigenen Mapuche verantwortlich – die reagieren empört.
Der bolivianische Gewerkschaftsdachverband COB fordert mit Straßenblockaden die Rücknahme eines Dekrets, das Subventionen für Treibstoff aufgehoben hat.
Der kolumbianische Staatschef Gustavo Petro plant, sich mit der venezolanischen Interimspräsidentin Delcy Rodríguez zu treffen. Zuvor hatte er mit US-Präsident Trump telefoniert.