Brasilien Landesweite Studie zeigt zunehmende Angst vor Vergewaltigung
Studie zeigt: 97 Prozent der Frauen in Brasilien haben Angst vor Vergewaltigung. Viele Taten geschehen im Umfeld der Opfer, nur wenige werden angezeigt.

poonal (Pool de Nuevas Agencias de América Latina) ist ein Pressedienst lateinamerikanischer Nachrichtenagenturen
Studie zeigt: 97 Prozent der Frauen in Brasilien haben Angst vor Vergewaltigung. Viele Taten geschehen im Umfeld der Opfer, nur wenige werden angezeigt.
„Ein Feminismus, der weiterhin nur auf Geschlecht basiert, ist rassistisch, klassistisch, heterosexistisch und demzufolge kolonial.“
Im Westen Brasiliens entwickelt sich eine kleine Stadt zu einem der wichtigsten lateinamerikanischen Zentren im Wettlauf um Seltene Erden.
Mit dem Argument der „Kapitalflucht“ strebt die Regierung Rodrigo Paz die Abschaffung der Vermögenssteuer an, konnte sich aber bisher nicht durchsetzen.
In Brasilien wurden die Hintermänner des Mordes an Marielle Franco und Anderson Gomes, die Brüder Brazão, zu 76 Jahren Haft verurteilt. Drei weitere Angeklagte erhielten lange Haftstrafen.
Wir dokumentieren einen Bericht aus Acapulco im mexikanischen Bundesstaat Guerrero von der NGO medico international. Nach den gewaltsamen Reaktionen der organisierten Kriminalität warnen mexikanische …
Zum WM-Start 2026 ist in Mexiko-Stadt eine Demo vor dem Aztekenstadion geplant. Angehörige machen auf über 133.000 Verschwundene aufmerksam.
Vielleicht bekommt Brasilien bald eine 40-Stunden-Woche. Zwei parlamentarische Vorschläge zur Reduzierung der Arbeitszeit stoßen auf Verhandlungsbereitschaft bei Industrie und Handel.
Nachdem das mexikanische Miltär am 22. Februar den Anführer des Drogenkartells CJNG getötet hat, wurden landesweit 250 brennende Straßenblockaden errichtet. Über 60 Menschen starben.
Die USA haben ein Ministertreffen zu kritischen Mineralien organisiert. Südamerika soll wichtige Mineralien und Rohstoffe für die „industrielle Macht“ der USA zur Verfügung stellen.
Am 12. Februar erreichten zwei mexikanische Schiffe die kubanische Hauptstadt Havanna. Sie brachten über 800 Tonnen Lebensmittel, Hygieneartikel und Milchpulver nach Kuba.
EZLN ruft zur Solidarität mit Kuba auf, warnt vor US-Aggression und kapitalistischer Zerstörung und fordert weltweiten Widerstand.
Am 18. Februar hat der peruanische Kongress José María Balcázar zum neuen Interimspräsidenten Perus gewählt. Er ist bereits der achte Präsident Perus in zehn Jahren.
Shakira in El Salvador: Aktivist*innen machen bei den Konzerten mit Transpis und Mahnwachen auf Verschwindenlassen und Umweltschäden aufmerksam.
Privatunternehmen wie Palantir übernehmen zunehmend sicherheitsrelevante staatliche Aufgaben. Vorstellung der Recherche „The authoritarian stack“.
Internationale Unterstützung für Kuba formiert sich. Im März soll ein Schiffskonvoi mit Hilfslieferungen aufbrechen. Mexikos Haltung ist bisher ambivalent.
In Brasilien steht am 4. Oktober die erste Runde der Präsidentschaftswahl an. Der 80 Jahre alte Amtsinhaber Lula wird dann zum vierten Mal kandidieren.
Der Journalist Sebastián Enricci analysiert die stille, legale Zersetzung von Staat und Demokratie in Argentinien – jenseits von Skandalen und Tagespolitik
Die USA werden den peruanischen Marinestützpunkt Callao mit 1,5 Mrd. Dollar ausbauen. Sie sehen in Peru einen wichtigen Verbündeten bei „der Bekämpfung transnationaler Bedrohungen”.
Das EU-Parlament verwies das EU-Mercosur-Abkommen an den EuGH. Fragen zu Kritiken aus geopolitischen Gründen und zur Brandmauer gegen rechts.
Umweltaktivist*innen haben bei einer Tauchaktion Mängel an den Stützpfeilern sowie riesige Zement- und Rostablagerungen entdeckt.
Nach der Vorstellung seines zukünftigen Kabinetts geht der gewählte chilenische Präsident José Antonio Kast auf Reisen und baut internationale Allianzen mit der extremen Rechten aus.