Kolumbien Nach dem Erdbeben in Pereira
Am Beispiel der westkolumbianischen Stadt Pereira hat das Erdbeben in Kolumbien eine tiefe Kluft zwischen einem unfähigen Staatsapparat und der hilfsbereiten, organisierten Bevölkerung gezeigt.

In Zeiten globaler Krisen und gesellschaftlicher Spaltung sind konstruktiver Journalismus und lösungsorientierte entwicklungspolitische Bildungsarbeit wichtiger denn je. Menschenrechte geraten weltweit durch politische Entwicklungen und soziale Medien unter Druck. Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 sowie Klima- und Umweltschutzziele verlieren an Aufmerksamkeit. Viele sorgen sich um soziale und demokratische Errungenschaften. Hier setzt der NPLA mit dem Projekt „Kompass durch die Krise “ an. Wir zeigen in journalistischen Formaten und Bildungsangeboten Parallelen zwischen Europa und dem Globalen Süden auf – mit Fokus auf Lateinamerika. Unser Ziel: Komplexe Themen verständlich und lebensnah erklären, um Menschen zur Teilhabe und Mitgestaltung einer friedlichen und demokratischen Welt zu motivieren.

Am Beispiel der westkolumbianischen Stadt Pereira hat das Erdbeben in Kolumbien eine tiefe Kluft zwischen einem unfähigen Staatsapparat und der hilfsbereiten, organisierten Bevölkerung gezeigt.
US-Angriffe auf Fischerboote nahe Galápagos waren laut Washington Post Teil einer geheimen CIA-Operation. Über 200 Menschen starben bei US-Bootsangriffen.
Nach dem schweren Erdbeben war der kolumbianische Staat nicht handlungsunfähig, aber die Freund-Feind-Logik des Präsidenten kommt nicht gut an.
Las mujeres mapuche enfrentan múltiples discriminaciones: de género, de raza, de clase. Exploramos tres ejes: el agua, las violencias y el extractivismo
Aktivist*innen haben erstmals Rechtsmittel eingelegt, um das Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe für verfassungswidrig erklären zu lassen.
Vor ein paar Jahren, als die Künstliche Intelligenz noch in den Kinderschuhen steckte, da schien das Internet der Dinge das große Dinge zu sein. Vernetzte Maschinen sollten uns Menschen den Alltag …
Brasiliens einzige Firma, die Seltene Erden produziert, hat mit einem US-Rohstofflieferanten für Washingtons Rüstungsindustrie ein Übereinkommen erzielt.
Fast zehn Jahre sind seit dem Friedensschluss zwischen FARC-Guerilla und der Regierung vergangen. Doch viele der Versprechungen wurden nicht eingehalten.
Nach dem Rechtsruck steht Kolumbien vor einer neuen politischen Ära. De la Espriella kündigt einen harten Sicherheitskurs an, mit Risiken für Frieden, Demokratie und Opposition.
Mangrovenwälder speichern enorm viel Kohlenstoff, schützen vor Überschwemmung und bieten zahlreichen Tierarten einen Lebensraum.
Erst viel Wirbel, nun viele offene Fragen: Wird LatamGPT ihrem Anspruch gerecht, eine Alternative zur Big Tech-Dominanz zu bieten?
Knapp zehn Jahre sind seit dem Friedensschluss zwischen FARC-Guerilla und der kolumbianischen Regierung vergangen. Bis heute leben in Pondores im Departamento La Guajira ehemalige Kämpfer*innen, die ihre …
Obwohl die Zeit drängt, hat Präsident Abelardo de la Espriella beschlossen, keine Rettungskräfte von außerhalb anzufordern.
Für die Bewohner*innen und das indigene Volk der Yoreme ist Topolobampo „die Bucht, die alles hat“: Garnelen in drei Arten, Hunderte Fische, Delfine.
Kuba leidet aufgrund des schlechten Zustand der Erzeugungsinfrastruktur und des Mangels an Treibstoff unter einer lang andauernden Energiekrise.
„Das Land denen, die es bebauen“ Dieser Leitsatz prägte die jahrzehntelange politische Arbeit des Gewerkschafters Nicolás Colacho Esteves.
Argentiniens Regierung will Beschränkungen für ausländischen Landbesitz aufheben. Kritiker*innen warnen unter anderem vor der Vertreibung lokaler Gemeinschaften.
Kolumbiens neuer Präsident De la Espriella tritt sein Amt an. Petro erkennt den Wahlsieg nicht an und ruft zu Protesten gegen die neue Regierung auf.
Mehr als 7.000 Container mit für Kuba bestimmten Waren werden aufgrund der Sanktionen und der Blockade der USA in karibischen Häfen festgehalten.
In jedem onda-info bringen wir eine Nachrichtenübersicht, von onda-Autor*innen und aus der poonal-Redaktion. Heute: Nachrichten zum Internationalen Tag gegen Menschenhandel, zur gerade beendeten …
Die Kunst ist kein Ziel für sich. Eine Ausstellung, die sich mit der avantgardistischen lettischen Theatermacherin Asja Lãzis befasste.
Klimaerwärmung gilt als Mitursache. Sheinbaum kündigt Milliardenplan für Quintana Roo an. Verrottendes Sargassum belastet Umwelt, Gesundheit und Tourismus.