Peru Flugunfähiger Andenkondor aus Wohnhaus gerettet
Ein flugunfähiger Andenkondor wurde in Ayacucho, Peru aus einem Wohnhaus gerettet. Expert*innen vermuten eine Vergiftung, die Tiere sind durch Gift und Jagd bedroht.
Ein flugunfähiger Andenkondor wurde in Ayacucho, Peru aus einem Wohnhaus gerettet. Expert*innen vermuten eine Vergiftung, die Tiere sind durch Gift und Jagd bedroht.
Ein deutsches Unternehmen kauft Land in Uruguay und in Namibia um dort grünen Wasserstoff herzustellen. Bewohner*innen berichten von vor Ort.
Interview mit Iranilde de Oliveira Silva von der Nationalen Direktion der MST, der Bewegung der landlosen Landarbeiter*innen Brasiliens.
Protest gegen Agrobusiness und Patriarchat: Mujeres Sin Tierra besetzen ein Terrain des Konzerns Suzano in Aracruz. Ein Bericht der Landlosen-Bewegung MST.
Tag der Trans-Sichtbarkeit, Ex-Rote-Brigade-Mitglied im Auslieferungsverfahren, „Komitee“-Prozess nach 30 Jahren im Exil, Megaprojekt in Uruguay zu grünen Wasserstoff
Die Gewalt in Haiti eskaliert, was zu massenhaften Vertreibungen aber auch dem Verlust des Rechts auf Bildung für Kinder führt.
Hunderte von Künstler*innen bedanken sich per Brief bei den Angehörigen-Initiativen, die die Suche nach Verschwundenen nicht aufgeben.
Die Großmütter haben schon 139 Enkel gefunden. Können wir in diesem Jahr auch auf gute Nachrichten hoffen? Natürlich, sagt die Vorsitzende Estela de Carlotto.
Haiti läuft Gefahr, eine ganze Generation aufgrund der anhaltenden Bandengewalt zu verlieren. Die Kinder leiden nicht nur unter körperlicher und psychischer Gewalt, sondern auch unter Hunger.
Thomas Fritz spricht im Interview über das EU-Anden-Abkommen. Er kritisiert, dass es soziale und ökologische Probleme verschärfe, während vor allem Konzerne profitierten.
Die panamaischen Behörden planen den Bau eines neuen Staudamms, der die Dörfer entlang des Río Indio überfluten wird. Doch die Bewohner*innen lehnen eine mögliche Umsiedlung ab.
Zum ersten Mal in der Geschichte Brasiliens wird ein ehemaliger Präsident vor dem Obersten Gerichtshof wegen versuchten Staatsstreichs angeklagt.
Die erzwungene Vertreibung aus Venezuela hat zur Konsolidierung des Regimes von Nicolás Maduro und zur Stärkung der organisierten Kriminalität beigetragen.
Die Regierung Peña meidet den Dialog mit der Bevölkerung und setzt ihren neoliberalen Kurs durch. Bei Protestdemos werden zahlreiche Forderungen laut.
„¡30. 000 detenidos-desaparecidos! ¡Presentes!“ (Taty Almeida, Plaza de Mayo, Buenos Aires, 24 de marzo de 2025.) Como cada año, ayer se realizó en Argentina la conmemoración a las …
Umweltverbände und Indigene kritisieren Umweltzertifizierungen, die ökologische Schäden und Verletzungen von indigenen Rechten legitimieren.
In Mexiko bezeichnet Levantón die Entführung und anschließende Ermordung einer Person. Es werden keine Lösegeldforderungen gestellt; vielmehr geht es um Rache, Abschreckung und Machtdemonstration. Die …
Trauer und Wut in Mexiko: In der Gemeinde Teuchitlán findet eine Angehörigen-Initiative die Überreste von Hunderten von Menschen, die als vermisst gemeldet wurden.
Ein neues Gesetz gefährdet das Recht auf Vereinigungsfreiheit und begrenzt die Möglichkeiten der Menschen, ihre Rechte zu verteidigen.
Trotz Einschüchterungsversuchen haben in der venezolanischen Hauptstadt Caracas Dutzende Angehörige für die Freilassung politischer Gefangener demonstriert.
Die Regierung hat nach dem von Auftragsmördern verübten Mord an einem bekannten Sänger in Lima und Callao den Ausnahmezustand verhängt.
Die Streichung von Finanzmitteln der US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) bedroht den unabhängigen Mediensektor in Lateinamerika.