Brasilien Weltberühmter Fotograf Sebastião Salgado gestorben
Am 23. Mai 2025 starb der vielfach ausgezeichnete brasilianische Fotograf Sebastião Salgado. Mit seinen Fotografien unterstützte er den Kampf der brasilianischen Landarbeiter*innen.
Am 23. Mai 2025 starb der vielfach ausgezeichnete brasilianische Fotograf Sebastião Salgado. Mit seinen Fotografien unterstützte er den Kampf der brasilianischen Landarbeiter*innen.
Die Gemeinschaft „15 de Agosto“ protestiert in Paraguay gegen Gewalt und Landraub durch Sojaproduzenten, die von politisch einflussreichen Akteuren unterstützt werden.
Die Bundesregierung plant, das deutsche Lieferkettengesetz abzuschaffen – ein Rückschritt für Menschenrechte und Umweltstandards weltweit? Sozialarbeiterin und Menschenrechtsexpertin Dominique Eckstein …
Erste Gruppe honduranischer Migrant*innen kehrt freiwillig aus den USA zurück – unterstützt durch neues US-Rückkehrprogramm und Hilfen vor Ort.
Die fünf indigenen Völker der Sierra Nevada de Santa Marta im Norden Kolumbiens sind akut vom Aussterben bedroht. Grund sind illegale bewaffnete Gruppen und unzureichender staatlicher Schutz.
Im onda-info 617 geht es um ein Videospiel aus Argentinien, Unterstützung für Migranten und Kampf für Frauenrechte in Mexiko und die Papamania in Peru.
Das mexikanische Kollektiv GeoComunes hat eine interaktive Landkarte bereitgestellt, mit der Datenbanken zur Agrarsituation in Mexiko abgerufen und heruntergeladen werden können.
Der umstrittene Expräsident Boliviens, Evo Morales, wurde nicht zu den Präsidentschaftswahlen zugelassen und kann daher nicht an den Wahlen im August teilnehmen.
Kolumbien klärt gerade einmal 10 % seiner Abwässer. Auch im Rest des Kontinents ist das Bild nicht gerade ermutigend. Nur 20 % der Abwässer in Lateinamerika werden gereinigt, was zu einer Verschmutzung der …
Kurz vor den Wahlen 2026 distanzieren sich Boluartes einstige Verbündete. Rücktritte, ein Generalstreik und wachsende Gewalt erschüttern Peru.
Mexiko stoppt endgültig das umstrittene Unterwasserbergbauprojekt Don Diego – ein Erfolg für Umwelt und Küstengemeinden am Golf von Ulloa.
Das Programm Redata will Tech-Giganten nach Brasilien holen. Kritiker*innen sehen in der Planung vor allem Nachteile für das Inland.
Seit Verhängung des Ausnahmezustandes in El Salvador im März 2022 sind 86.000 Menschen verhaftet worden. Davon sind fast 400 in Haft gestorben, ohne je verurteilt worden zu sein.
Die Zunahme von sozialer Ungleichheit ist ein Grund für den Aufstieg der extremen Rechten, sagt Steven Forti. Übernahme eines Interviews aus La Nación
Anlässlich des ‚,Día Naranja‘‘ dem Tag Orange wird an dem 25. jeden Monat auf geschlechtsspezifische Gewalt und Feminizide aufmerksam gemacht.
La Escombrera gilt als das größte Massengrab Kolumbiens. Die Bauschuttdeponie liegt in Medellín im Randbezirk Comuna 13.
Die Regierung wird den Kongress um Befugnisse ersuchen, um den Straftatbestand des städtischen Terrorismus für besonders schwere Straftaten zu schaffen.
Historische Entscheidung: Die Regionalregierung von Puno hat eine Verordnung verabschiedet, die den Titicaca-See künftig als Rechtssubjekt anerkennt.
Der Tupamaros-Guerillakämpfer, politische Gefangeneder Diktatur und Ex-Präsident starb nach Angaben seines Leibarztes um 16.00 Uhr Ortszeit.
Die Pressefreiheit in El Salvador befindet sich in einer der heikelsten Phasen seit der Rückkehr zur Demokratie. Internationale Organisationen warnen vor einer Bedrohung der Meinungsfreiheit.
In Kolumbien wird kaum Abwasser gereinigt, mit teuren Folgen für Mensch und Umwelt – eine Reportage aus der Comuna 13 über die umkämpfte Erinnerung an das gewaltsame Verschwindenlassen in …
Das Innenministerium zeigt sich besorgt über die psychische Verfassung seiner Einsatzkräfte und die extrem hohe Selbstmordrate unter Polizist*innen.