Brasilien Das Ministerium der Indigenen Völker, eine Chance auf Wiedergutmachung
„Mit dem Ministerium der Indigenen Völker haben wir die Möglichkeit, einen gleichberechtigten Dialog mit allen zu führen“, meint Sônia Guajajara.
„Mit dem Ministerium der Indigenen Völker haben wir die Möglichkeit, einen gleichberechtigten Dialog mit allen zu führen“, meint Sônia Guajajara.
Luis Henríquez Seguel, ex subdirector operativo de la PDI, relata cómo investigaron los crímenes de la Colonia Dignidad en Chile a partir de 1996.
Der spanische Schriftsteller Manuel Carmona beschreibt in seinem Roman „M.E.N.A“ die Situation von Minderjährigen, die nach Europa migrieren, und ihre Suche nach einem besseren Leben.
Der Weltdrogenbericht 2023 der Vereinten Nationen bezeichnet die „Narko-Entwaldung“ als die größte Bedrohung für das Amazonasgebiet und die dort lebenden indigenen Gemeinschaften.
Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels in Kuba sprechen drei Expert*innen über Altersdiskriminierung und wie sie überwunden werden kann.
Die Protestbewegung in Peru hat für den 19. Juli zur „Dritten Besetzung von Lima“ aufgerufen. Wir erklären, worum es dabei geht.
Das neu geschaffene Gleichstellungsministerium soll marginalisierte Bevölkerungsgruppen schützen und zu mehr Inklusion und weniger Ungleichheiten beitragen.
Zu Beginn der Feuersaison wurde ein eklatanter Anstieg gegenüber den Vorjahren gemessen. Für Hypothesen sei es zu früh, so der Brandschutz-Koordinator.
Manuela Royo von der chilenischen Umweltbewegung Modatima im Interview über den neuen Verfassungsprozess in Chile und das Menschenrecht auf Wasser.
Die Kampagne „Die Umweltgerechtigkeit kann nicht warten“ will im südmexikanischen Oaxaca ein Bewusstsein für die Auswirkungen der Klimakrise schaffen.
In der Eröffnungsrede des Mercosur-Gipfels plädieren Fernández und Lula für eine Anpassung des Handelsabkommens mit der EU.
Bei den Wahlen in Guatemala hatte der sozialdemokratische Politiker Bernardo Arévalo erstaunlich gut abgeschnitten. Jetzt versuchen rechte Parteien, das Ergebnis zu kippen.
Hugo Daniel Carrion spricht im Interview über Veganismus, seine aktivistische Arbeit sowie der Notwendigkeit, Bildung und Gesetze grundlegend zu verändern.
Polizeigewalt und das Verschwindenlassen von Menschen ist keinesfalls diktatorischen Regimen vorbehalten.
Ein Monument mit fast 1800 Namen erinnert an den Widerstand der Frauen. „Nun kann niemand mehr behaupten, wir hätten uns unter dem Bett versteckt.“
In Peru überlegt Keiko Fujimori, nun doch erneut für die Präsidentschaftswahlen zu kandidieren. Unterdessen bereiten soziale Organisationen eine weitere Großdemo in Lima vor.
Vor 75 Jahren wurde Jorge Eliecer Gaitán erschossen. Seine Enkelin María Gaitán Valencia spricht über die Bedeutung des Gaitanismo und Erinnerungskultur.
„Der Kampf gegen Rassismus darf nicht nur eine akademische Debatte bleiben.“ Daisy Rubiera Castillos Roman „Ich, Rayita“ beschreibt das Leben ihrer Mutter,
Bluthochdruck, Diabetes, Krebs: Schlechte Ernährung macht krank, und das Problem beginnt bereits mit der gewinnorientierten Ausrichtung des Agrarsektors.
Seit den historischen Protesten im Juni 2013 ist die Kluft zwischen der Bevölkerung und den Institutionen noch größer geworden, meint Dozent Igor Mendes.
Die reichsten 10 Prozent der Weltbevölkerung verursachen 60-mal mehr Emissionen als die ärmsten 10 Prozent.
Der Wassernotstand in Uruguay verlangt nach Lösungen, die auch die zunehmende Privatisierung von Wasser stoppen und soziale Gerechtigkeit mitdenken.