Brasilien Lula würdigt Assange als Verteidiger der Pressefreiheit
„Er ist ein Beispiel für alle, die für die Verteidigung der Pressefreiheit und der Menschenrechte eintreten“, so Lula auf seinem Account bei X.
„Er ist ein Beispiel für alle, die für die Verteidigung der Pressefreiheit und der Menschenrechte eintreten“, so Lula auf seinem Account bei X.
Evelyn Matthei, die wichtigste Kandidatin der chilenischen Rechten für die Präsidentschaftswahl 2025, rechtfertigt Diktaturverbrechen.
Die oppositionelle Partei UNC hat die Wahlen in Trinidad und Tobago gewonnen. Premierministerin wird die 73-jährige Kamla Persad-Bissessar.
Wir übernehmen diesen Artikel zur internationalen Vernetzung der extremen Rechten mit freundlicher Genehmigung der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Die Anwältin hatte öffentlich gegen Vetternwirtschaft und sexualisierte Gewalt in Regierungskreisen protestiert. Sie galt seit sechs Monaten als vermisst.
Der brasilianische Expräsident Jair Bolsonaro liegt seit zwei Wochen im Krankenhaus. Eine Entlassung ist bislang nicht abzusehen. Seine Magen-Darm-Probleme sind Spätfolgen eines Attentats.
Das Arbeitseinkommen der ärmsten Brasilianer*innen stieg um 10,7 Prozent. Am meisten profitiert der Nordosten des Landes, die ärmste der fünf Großregionen.
Der brasilianische Dokumentarfilm „Desova“ portraitiert Mütter, die ihre Kinder verloren haben. Der Film entstand aus der Zusammenarbeit mit Aktivist*innen.
Bei einem Protestmarsch der Landlosenbewegung MST in der brasilianischen Stadt Recife wurden zwei Aktivisten von einem Auto angefahren und schwer verletzt.
In Kolumbien entsteht eine neue Friedensbewegung zur Koordinierung zivilgesellschaftlicher Initiativen gegen bewaffnete Konflikte und für Dialog und Versöhnung.
Mexiko startet das Programm „Souveränität ernten“, um mit Krediten und Hilfen die Selbstversorgung bei Grundnahrungsmitteln wie Mais und Bohnen zu stärken.
Der ecuadorianische Präsident Daniel Noboa hat die Stichwahl am 13. April gewonnen. Seine unterlegene Gegenkandidatin Luisa González sprach von Wahlbetrug.
Am 13. April starb der erfolgreichste peruanische Schriftsteller und Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa. In seinem 89-jährigen Leben wurde er von einem Linken zu einem Sprachrohr der Rechten.
Kritik an E-Methanol-Projekt: „Das Wasser aus dem Guaraní-Grundwasserleiter ist nicht käuflich. Nicht, um damit Treibstoff für Europa herzustellen.“
Trumps Regierung erhöht den Druck auf Panama, um Kontrolle über den Panamakanal zurückzugewinnen – unter dem Vorwand chinesischen Einflusses.
Hinter dem Rücken indigener Völker und der Zivilgesellschaft hat die peruanische Regierung ein Regelwerk zur Ausweitung der Palmölplantagen im Amazonasgebiet beschlossen.
Ein Jahr nach Beginn der Energiekrise in Ecuador hat Daniel Noboa die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Doch Expert*innen sehen Probleme für den Stromsektor und die erneuerbaren Energien.
Bundespräsident Steinmeier traf Opfer der Ex Colonia Dignidad. Chiles Regierung weitet Pläne für Teilenteignung aus, konkrete Schritte stehen noch aus.
Die Lithiumvorkommen stellen eine einzigartige Chance für Bolivien dar, allerdings droht das Land von Recycling-Technologien abgehängt zu werden.
Grüner Wasserstoff aus Uruguay soll in Europa als Alternative zu fossilen Brennstoffen genutzt werden. Doch wer profitiert davon?
Trumps Rhetorik macht Tren de Aragua zum Symbol der Migrationsdebatte – doch die Realität der Bande ist komplexer als das politische Narrativ.
In Mexiko werden mehr als 127.000 Menschen vermisst, 90 % von ihnen seit 2006. Präsidentin Sheinbaum will die Suche erleichtern, anstatt das Verschwindenlassen einzudämmen.