Brasilien Korruptionsskandal erschüttert Amazonasregion
Im nordbrasilianischen Bundesstaat Amazonas wurden im Rahmen eines großen Skandals mehrere hochrangige Sicherheitsbeamte aus ihrem Dienst entlassen.
Im nordbrasilianischen Bundesstaat Amazonas wurden im Rahmen eines großen Skandals mehrere hochrangige Sicherheitsbeamte aus ihrem Dienst entlassen.
Verherrlichung der Pinochet-Dikatur: In Chile gibt ein Jahr nach dem gescheiterten Referendum die politische Rechte den Ton an.
Nach sozialer Revolte und Verfassungsprozess in Chile ist das neoliberale Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell heute wieder gestärkt. Übernahme Südlink 205 – mit freundlicher Genehmigung
Tausende Menschen gingen diese Woche für die verfassungsrechtliche Ordnung und die Stabilität öffentlicher Institutionen auf die Straße.
Der künftige Präsident Arévalo spricht im Interview über seine politische Agenda und die heutigen Herausforderungen des zentralamerikanischen Landes.
Die Stichwahl zwischen Luisa González (RC) und Daniel Noboa (ADN) war vor wenigen Wochen noch undenkbar. Nun ist sie für den 15. Oktober angesetzt.
Der neue Präsident des zentralamerikanischen Landes heißt Bernardo Arévalo. Dieser plant ein Antikorruptionskabinett.
Die neue Regierung will eine „Genderideologie“ an Schulen verbieten und ein EU-Abkommen aufheben, dass Sozialhilfen für Kinder finanziert.
Wenige Tage vor der Wahl wurde das Land durch die Ermordung von Präsidentschaftskandidat Villavicencio erschüttert.
Die Vorwahlen am Sonntag brachten die Rechten und Liberalen als deutliche Sieger hervor, während die Peronisten vor einer historischen Niederlage stehen.
Der chilenische Präsident Gabriel Boric hat das Gesetz über Wirtschafts- und Umweltkriminalität erlassen mit dem Ziel, die wirtschaftliche Straflosigkeit zu bekämpfen.
Die Ex-Generalstaatsanwältin musste vor fünf Jahren ins Exil fliehen. Im Video teilt sie ihre Hoffnung für die Stichwahl um die Präsidentschaft am 20. August.
Die linke Partei Movimiento al Socialismo MAS regiert Bolivien seit fast 20 Jahren. Der Autor Fernando Molina sieht die MAS in einer tiefen Krise.
Nach mehr als einem Jahrzehnt des politischen Kampfes stimmen die Ecuadorianer*innen im August über den Stopp der Erdölförderung im Yasuní-Nationalpark ab.
Der Indigenenrat Cimi zieht Bilanz: Unter der Regierung Bolsonaro starben über 3000 Kleinkinder, fast 800 Erwachsene wurden ermordet.
Guatemala geht am 20. August in die Stichwahl. Markus Plate sprach mit Ex-Generalstaatsanwältin Aldana, die inzwischen im Exil in den USA lebt.
Guatemala und Honduras stehen kurz vor der Unterzeichnung eines Abkommens, mit dem die Müllberge bekämpft werden sollen, die jedes Jahr die Küsten überschwemmen.
Markus Plate hat mit Aldana eine Expertin interviewt, die am eigenen Leibe erfahren hat, wie es um Korruption und Politik in Guatemala steht.
Am Wochenende konnte die konservative PP einen knappen Wahlsieg erringen, die extrem rechte Vox ging geschwächt aus der Wahl hervor. Ute Löhning sprach darüber mit Miquel Ramos, Musiker und Autor aus …
Eine Studie der Universität São Paulo zeigt, dass Schwarze Kinder und Jugendliche doppelt so oft von der Polizei durchsucht werden wie weiße Gleichaltrige.
Der mexikanische Präsident López Obrador spricht von einer Lügenkampagne gegen ihn. Währenddessen werden weiter wöchentlich Journalist*innen ermordet.
„Mit dem Ministerium der Indigenen Völker haben wir die Möglichkeit, einen gleichberechtigten Dialog mit allen zu führen“, meint Sônia Guajajara.