Lateinamerika Erste CIDH-Anhörung zum Klimawandel als Fluchtgrund
Die Interamerikanische Menschenrechtskommission untersucht klimabedingte Migrationsbewegungen in Lateinamerika und der Karibik.
Die Interamerikanische Menschenrechtskommission untersucht klimabedingte Migrationsbewegungen in Lateinamerika und der Karibik.
Menschen verlassen fluchtartig ihre Häuser; Stadträtin Roxana Pérez del Castillo wirft der Stadtverwaltung Untätigkeit vor.
Der Antillenstaat Antigua und Barbuda hat Anfang Februar Rekordniederschläge gemessen. Der Katastrophenschutz warnt die Bevölkerung, sich besser auf Naturkatastrophen vorzubereiten.
Immer mehr Banken beschließen, den Geldfluss in einen Sektor einzuschränken, der wesentlich zur Zerstörung des Amazonas und des Klimas beiträgt.
In Zentralchile kämpfen Feuerwehrleute gegen gewaltige Waldbrände, die mindestens 131 Menschen das Leben gekostet und ganze Wohnviertel vernichtet haben. Hunderte werden noch vermisst.
Mit dem Gesetz – so die einhellige Einschätzung von Umwelt- und Menschenrechtsexpert*innen – wird der weiteren Abholzung des Regenwalds Vorschub geleistet.
Im onda-info 583 stellen wir das Radio-Programm Negritud vor, berichten über ZEDE in Honduras und diskutieren Beiträge gegen die Klimakrise in Lateinamerika.
Der kritische Medienschaffende Luis Alfonso Teruel Vega wurde erschossen. Er kämpfte für den Umweltschutz und berichtete über Waldrodungen in Honduras.
Im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca litten 293 von 570 Gemeinden im Dezember 2023 unter Dürre bzw. extremer Dürre. Verursacht wird diese durch die Klimakrise und El Niño.
Das Jahr 2023 war das wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 174 Jahren. Lateinamerika war davon besonders stark betroffen.
Abholzung, Degradation und illegale Aktivitäten zerstören den größten Tropenwald der Erde.
Der Gran Chaco ist das zweitgrößte Ökosystem Südamerikas. Es wird schneller gerodet als im Amazonas. Das bedroht die lokale Bevölkerung und das Weltklima.
In Ländern wie Mexiko, Peru und Nicaragua kostete die Gewalt viele Umweltschützer*innen, insbesondere in indigenen Gemeinschaften, das Leben.
Der Gran Chaco wird noch schneller abgeholzt als die Wälder im Amazonasgebiet. Die Schäden für Umwelt und Natur sind immens.
Zum Schutz der Ökosysteme und zur Bekämpfung der steigenden Wasserverschmutzung soll in Peru nun der Titicacasee zum Rechtssubjekt erklärt werden.
Dürren, Überschwemmungen, Waldbrände – die Klimakrise ist auch in Lateinamerika spürbar. In diesem Hingucker stellen wir euch unsere interaktive Klimakarte vor.
Der Titicacasee liegt zwischen Peru und Bolivien. Umweltverschmutzung, Wasserknappheit und Klimawandel beeinträchtigen den höchstgelegenen kommerziell schiffbaren See der Welt.
In Oaxaca/Mexiko protestierten Ende November die Menschen gegen Wasserknappheit. Ursache ist neben der Klimakrise auch der wachsende Tourismussektor.
Im Oktober wurden die niedrigsten jemals gemessenen Pegelstände am Amazonas registriert. 120 Amazonasdelfine sind verendet. Am stärksten betroffen sind Brasilien, Kolumbien und Peru.
Andine Weltvorstellungen können einen Beitrag zur Bewältigung der Klimakrise leisten, findet der Philosoph Josef Estermann. Er fordert einen interkulturellen Dialog.
Das indigene Netzwerk „Red de Futuros Indigenas“ aus Mexiko verbindet die Verteidigung indigener Gebiete mit dem Kampf gegen den Klimawandel. Die junge Klimaaktivistin Mitzy Cortés ist Teil …
Am 25. Oktober 2023 traf Hurrikan „Otis“ mit Windgeschwindigkeiten von 265 Kilometern pro Stunde bei Acapulco auf die südmexikanische Küste. Dabei starben mindestens 48 Menschen.