Mexiko „Verzeihen Sie uns, aber unser Dorf brennt“
Demonstrant*innen aus Oaxaca machen in Mexiko-Stadt auf die Waldbrände in ihren Dörfern aufmerksam. Die Regierung hat bisher keine Hilfe zur Verfügung gestellt.
Demonstrant*innen aus Oaxaca machen in Mexiko-Stadt auf die Waldbrände in ihren Dörfern aufmerksam. Die Regierung hat bisher keine Hilfe zur Verfügung gestellt.
En el sur de México, en Oaxaca de Juárez, varias iniciativas locales buscan soluciones para problemas causadas por el cambio climático.
In Lateinamerika gibt es zahlreiche Programme zur Bewältigung der Klimakrise. Eine neue Karte zeigt: Diese sind häufig Scheinlösungen, die die Situation eher noch verschlechtern.
In Panama müssen 268 Familien ihre Hütten auf der karibischen Insel Gardí Sugdup verlassen, um wegen des steigenden Meeresspiegels auf das Festland zu ziehen.
Es liegt im Interesse aller Staaten, diejenigen strafrechtlich zu verfolgen, die den Planeten zerstören und es ist zwingend notwendig, dass es für sie keinen „sicheren Hafen“ gibt.
Wälder und andere Ökosysteme sind notwendig für die Erhaltung des Lebens auf der Erde und spielen bei der Bekämpfung des Klimawandels eine große Rolle.
Die Kombination aus dem Klimaphänomen El Niño und dem Klimawandel hat Lateinamerika und die Karibik 2023 mit Dürren, Hitzewellen, Waldbränden, schweren Regenfällen und Hurrikans hart getroffen.
Die Umwandlung von Wäldern in landwirtschaftliche Nutzflächen und die Viehzucht sind die Hauptursachen für die Entwaldung in Chiapas, Mexiko.
Der Kohleabbau hinterlässt Geisterstädte. Einige Regionen sind nicht mehr bewohnbar. Es gibt kein Wasser, kaum Lebensmittel, die Krebsraten sind immens.
Im Süden Brasiliens sind durch schwere Überschwemmungen 144 Menschen ums Leben gekommen, weitere 125 werden noch vermisst. Die schweren Regenfälle sind wie die Dürren im Nordosten Zeichen des …
Hurrikan Otis sowie Dürren und Brände haben das Leben Tausender in Mexiko beeinträchtigt. Die Regierung müsse das Problem der Umsiedlung und Vertreibung angehen, so Dr. Padilla von der IBERO.
Auf dem peruanischen Vorabtreffen zum panamazonischen Sozialforum FOSPA trafen sich Umweltaktivist*innen aus den Anden und dem Amazonasgebiet. Sie sind von Holzfällern, Drogenhandel und Bergbau …
Die britische NGO Earthsight hat nachgewiesen, dass auf Nachhaltigkeitszertifizierung für Baumwollgewinnung kein Verlass ist.
Wegen Trockenheit und historisch niedrigem Niveau der Süßwassersysteme gilt ab dieser Woche in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá ein Wasserrationierungsplan.
Die Lage der Waldbrände im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca hat sich weiter verschärft. Mehrere Gemeinden forderten vom Präsidenten, internationale Hilfe zu erbitten.
Ohren auf Lateinamerika – Podcast #10 Grüner Wasserstoff soll der Hoffnungsträger im Kampf gegen den Klimawandel sein. Die Europäische Union und Deutschland investieren derzeit weltweit Millionen von …
Peru hat zugelassen, dass Menschen und Umwelt in La Oroya erheblich geschädigt wurden. Der Staat muss nun eine Vielzahl Wiedergutmachungsmaßnahmen umsetzen.
Der Gerichtshof der Provinz Catamarca im Nordwesten Argentiniens hat vorerst den weiteren Lithiumabbau ausgesetzt. Ein wichtiger Erfolg für Indigene und Umweltschutzgruppen.
Im onda-info-586 stellen wir Radio Miquiztli aus Mexiko vor und bringen Interviews zum 8. März aus Ecuador.
Der Tod von fünf Menschen beim Kampf gegen Waldbrände im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca löste lokale Proteste aus. Erst nach diesen kommt staatliche Unterstützung.
In einem Brief an den kanadischen Botschafter prangern ecuadorianische Gemeinden den kanadischen Ölkonzern Gran Tierra Energy an.
In Guatemala wird bei dem wichtigen Devisenbringer Palmöl aufgrund des Klimawandels mit einem Produktionsrückgang von 20 Prozent gerechnet.