Kolumbien Greenwashingvorwurf gegen Nestlés Kaffeefinca-Aufforstungsprogramm
Skepsis gegenüber Baumpflanzungen: „Wir bräuchten drei Erden, wenn jedes Unternehmen auf der Welt versuchen würde, seine Emissionen so zu kompensieren.“
Skepsis gegenüber Baumpflanzungen: „Wir bräuchten drei Erden, wenn jedes Unternehmen auf der Welt versuchen würde, seine Emissionen so zu kompensieren.“
Nestlé wirbt damit, auf den Kaffeefarmen der Welt Millionen Bäume zu pflanzen. Klima-NGOs werfen dem Konzern Greenwashing vor.
Interview zu Chile-Denkmälern in Deutschland – urbane Landwirtschaft in Bogotá – „Ausgetauscht“-Podcast über Klimagerechtigkeit und Grünen Kolonialismus.
Grüner Kolonialismus für die Energiewende in Deutschland? ICJA-Freiwillige finden das gar nicht gerecht!
In Cusco könnte aufgrund von sinkenden Wasserreserven schon in 90 Tagen das Trinkwasser ausgehen. Schuld daran sind Klimakrise und fehlende Niederschläge.
Mit der Kampagne #SíAlYasuní wird in den Sozialen Netzwerken für ein „Ja“ bei der Volksabstimmung zum Erhalt de Yasuní-Nationalparks geworben.
Volker Türk fordert die Beendigung der Diskriminierung indigener Gemeinschaften und betont die Bedeutung ihres Wissens für die Bewältigung der Krimakrise.
Mit der Kampagne #SíAlYasuní wird in Ecuador in den sozialen Netzwerken für ein JA beim Referendum zum Erhalt des Yasuní-Nationalparks geworben.
Während der Ökozid für die meisten Venezolaner*innen nur indirekte Folgen für das eigene Leben hat, bedeutet er für indigene Gemeinden das Ende ihrer Welt.
Die Kampagne „Die Umweltgerechtigkeit kann nicht warten“ will im südmexikanischen Oaxaca ein Bewusstsein für die Auswirkungen der Klimakrise schaffen.
Die reichsten 10 Prozent der Weltbevölkerung verursachen 60-mal mehr Emissionen als die ärmsten 10 Prozent.
Die Vereinten Nationen haben auf eine beispiellose Hungersnot und Unterernährung in Haiti aufmerksam gemacht. „Frieden und Stabilität wiederherzustellen“ seien die wesentlichen Voraussetzungen …
„Wenn es in den nächsten Tagen in der Region der zentralen Täler von Chiapas nicht regnet, müssen wir mit katastrophalen Auswirkungen rechnen.“
„Das einzige Joch, unter dem Kolumbien leidet, ist das, was Totalitaristen wie Petro ihrem Volk auferlegt haben“, findet der Vorsitzende der Vox-Partei.
Beim Forum für Indigene Angelegenheiten der UN fordern Guterres und der kolumbianische Präsident ein Ende fossiler Energieträger.
„Die negativen Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit nehmen rasant zu und treffen gefährdete Bevölkerungsgruppen unverhältnismäßig stark.“
In Lateinamerika sind Auswirkungen, aber auch nachhaltige Lösungsansätze für globale Krisen zu finden.
Paraguay leidet seit Jahren unter Überschwemmungen, Dürren, Denguefieber und Chikunguya. Diese Probleme sind hausgemacht und haben eine Gemeinsamkeit: die Abholzung.
Ungewöhnlich starke Regenfälle haben im März in Costa Rica für überschwemmte Flüsse, zusammengebrochene Abwasserkanäle und überflutete Straßen gesorgt.
Ein vom UN Green Climate Fund (GCF) finanziertes Millionenprojekt in Nicaragua droht, die indigene Bevölkerung weiterer Gewalt und Vertreibung auszusetzen. Mitte März wird darüber entschieden.
Im Podcast „Radio Semilla“ gehts um Alles, was mit ökologischer und sozialer Regeneration zu tun hat – Wir hören rein im Interview mit Moderator Felipe Álvarez.
Giftige Blaualgenplagen sind keine Folge der Klimaerwärmung, sondern der intensiven Nutzung von Düngemitteln in der Landwirtschaft.