Lateinamerika Durchbruch auf der UN-Klimakonferenz
COP-27 beschließt Einrichtung eines Ausgleichsfonds zur Abfederung von Klimafolgen in den Ländern des globalen Südens. Kein Verzicht auf fossile Energien.
COP-27 beschließt Einrichtung eines Ausgleichsfonds zur Abfederung von Klimafolgen in den Ländern des globalen Südens. Kein Verzicht auf fossile Energien.
Statt immer von internationalen Organisationen abhängig zu sein, wollen indigene Gemeinschaften finanzielle Mittel für den Klimaschutz ab sofort selbst verwalten.
Der kolumbianische Präsident forderte auf der Weltklimakonferenz die Länder der Welt zum Handeln auf. Zuvor hatte er erklärt, die COP liefere keine Antworten mehr, die Zeit sei abgelaufen.
Erdölförderung in Guyana und Rohstoffboom für die E-Mobility: Der südnordfunk lenkt in seiner aktuellen Folge den Blick auf zwei Schauplätze klimapolitischer Sünden.
Die Party ist vorbei. Eine aktuelle Studie zeigt, dass dringend gehandelt werden muss, um 80 Prozent des Amazonasgebiets bis 2025 zu retten.
Nach starken Regenfällen hat es in der venezolanischen Industriestadt Las Tejerías einen massiven Erdrutsch gegeben. Auch in anderen Regionen kamen infolge von Stürmen Menschen zu Schaden.
Anhaltende Regenfälle haben in El Salvador bereits 22 Tote gefordert. Gleichzeitig sorgt die Ankündigung von Präsident Nayib Bukele für Unruhe, 2024 zur Wiederwahl antreten zu wollen.
Sojabohnen nehmen in Brasilien bereits fast die Hälfte der Anbauflächen des Landes ein. Die Produktion ging jedoch von 2021 bis 2022 um zwölf Prozent zurück.
UN-Bericht dokumentiert, wie der Staat die Opfer gewaltsamer Vertreibung vernachlässigt. Besonders betroffen sind Frauen, Kinder und Jugendliche.
Seit zwanzig Jahren kämpft Women in Exile für die Rechte geflüchteter Frauen, gegen Abschiebungen und für menschenwürdige Unterkünfte für Geflüchtete.
Im Video von Markus Plate seht ihr wie die Imkerei der stachellosen Bienen Meliponas in Kolumbien funktioniert.
Dutzende Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler*innen aus aller Welt, darunter Thomas Piketty, sprechen sich für die Annahme der neuen Verfassung in Chile aus. Die Erklärung im Wortlaut.
Die Industrienationen vornehmlich im globalen Norden sind die Hauptverursacher des Klimawandels – und der globale Süden bekommt die Folgen heftig zu spüren.
Überall in Lateinamerika sind die Folgen des Klimawandels zu spüren. Beeinträchtigt wird auch die Bekämpfung von Hunger und Armut.
Der Waldverlust in der ersten Hälfte des Jahres übertrifft alle bisherigen Zahlen, trotz Regenzeit.
Am 4. September sollen mit der neuen Verfassung individuelle und kollektive Rechte verankert werden, doch Umfragen sagen ein knappes Ergebnis voraus. Ein Überblick über den Verfassungsentwurf.
27 tote und hunderte verletzte Migrant*innen und marokkanische Polizeikräfte: Sinnbild für das Scheitern einer sicherheitsorientierten Migrationspolitik
Am 30. Mai zog Hurrikan „Agatha“ über den südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca. Die Behörden sprachen von neun Toten. Auch in Kuba hat der Hurrikan gewütet.
Zum Internationalen Tag des Wassers am 22. März veröffentlicht poonal einen Kommentar aus dem salvadorianischen Medium ARPAS.
El pasado viernes 4 de febrero se reunieron, frente a la embajada de España en Berlín, una gama diversa de organizaciones y colectivos para reclamar justicia y reparación ante el desastre ecológico …
Zwar könnten sich andere Anbaugebiete entwickeln, aber nicht in dem gleichen Tempo, in dem der Verlust der traditionellen Anbaugebiete voranschreitet.
Das Pantanal, das größte Feuchtgebiet der Erde, ist akut bedroht durch Abholzung, zerstörerische Landwirtschaft und die Auswirkungen der globalen Erwärmung.