Ecuador Proteste gegen Regierung gehen weiter
In Ecuador gehen die Proteste gegen die Regierung von Daniel Noboa weiter. In der Provinz Imbabura versuchen Militär und Polizei, Straßenblockaden und andere Protestaktionen zu beenden.
In Ecuador gehen die Proteste gegen die Regierung von Daniel Noboa weiter. In der Provinz Imbabura versuchen Militär und Polizei, Straßenblockaden und andere Protestaktionen zu beenden.
Die Fraktionsvorsitzende der regierenden Acción Democrática Nacional hat gegen den Conaie-Vorsitzenden Strafanzeige wegen Terrorismusverdacht eingereicht.
Im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas haben die Zapatistas der EZLN ihre Vertreibung von einem Grundstück öffentlich gemacht. „Sie zwingen uns, uns zu verteidigen“, erklärte die …
Im paraguayischen Departamento Alto Paraná haben bewaffnete Zivilisten eine von Frauen geleitete besetzte Siedlung angegriffen. Dabei soll es um Immobiliengeschäfte gehen.
Das kubanische Außenministerium gab den Tod der gebürtigen US-Amerikanerin Assata Shakur in Havanna bekannt. Die 79-jährige Schwarze Aktivistin wurde jahrzehntelang vom FBI gesucht.
Eine Demonstration der Empörung gegen ein ausgrenzendes und ignorantes politisches System endet mit massivem Polizeieinsatz.
Seit 1994 gibt es in Kolumbien ein Gesetz, das den Kleinbäuer*innen in ihren Gebieten besondere Rechte garantieren soll. Die sogenannten Zonas de Reserva Campesina (ZRC) sind selbstverwaltete Schutzzonen für …
Die seit 2020 inhaftierte Anwältin und Aktivistin Kenia Hernández ist in einen Hungerstreik getreten. Sie und ihre Unterstützer*innen fordern, an der Beerdigung ihrer Mutter teilnehmen zu dürfen.
Die Aufdeckung einer Spionageaktion gegen den indigenen Aktivisten Leónidas Iza schlägt hohe Wellen. Indigene Justiz verhängt Zutrittsverbot.
Salvadorianer Kilmar Ábrego, zuvor illegal nach El Salvador abgeschoben, kämpft gegen die US-Abschiebung nach Uganda – Bundesrichterin sichert ihm vorläufigen Schutz.
Im südmexikanischen Chiapas haben tausende Indigene an einer Demo gegen ein neues Autobahnprojekt teilgenommen. Die umstrittene Trasse soll von San Cristóbal de las Casas nach Palenque führen.
Die indigenen Avá Guaraní im brasilianischen Bundesstaat Paraná werden seit Juli 2024 zum Ziel tödlicher Gewalt. Auslöser ist eine Gebietsrückgewinnung seitens der Indigenen.
Ein Dokumentarfilm lässt Bäuerinnen und Bauern von ihrem Kampf gegen den Kokaanbau und ihren selbstorganisierten Substitutionsprozess berichten.
Bäuerliche und indigene Gruppen fordern in Paraguays Senat Landrechte und kritisieren Vertreibungen sowie staatliches Versagen.
Fünf Frauen, die in Guanajuato nach Vermissten suchten, sind verschwunden. Die Gewalt gegen suchende Frauen in Mexiko wächst weiter.
In den USA hat die Jagd der Behörde ICE auf Migrant*innen eine wütende Reaktion der betroffenen Bevölkerung ausgelöst und zugleich die Risse innerhalb staatlicher Institutionen offengelegt.
Die Regierung Bukeles verhaftet zunehmend Oppositionelle, zuletzt die Menschenrechtsanwältin Ruth López. Übernahme eines Berichts von Gato Encerrado.
Die Gemeinschaft „15 de Agosto“ protestiert in Paraguay gegen Gewalt und Landraub durch Sojaproduzenten, die von politisch einflussreichen Akteuren unterstützt werden.
Seit Verhängung des Ausnahmezustandes in El Salvador im März 2022 sind 86.000 Menschen verhaftet worden. Davon sind fast 400 in Haft gestorben, ohne je verurteilt worden zu sein.
Die Pressefreiheit in El Salvador befindet sich in einer der heikelsten Phasen seit der Rückkehr zur Demokratie. Internationale Organisationen warnen vor einer Bedrohung der Meinungsfreiheit.
Nach der Verhaftung von zwei Männer der zapatistischen Basis wurde das Schlimmste befürchtet. Auf öffentlichen Druck hin wurden sie jedoch freigelassen.
„Er ist ein Beispiel für alle, die für die Verteidigung der Pressefreiheit und der Menschenrechte eintreten“, so Lula auf seinem Account bei X.