Mexiko Protest gegen Einschränkung der Informationsfreiheit
Behörden verweigern zunehmend die Herausgabe von Informationen. Die Institution, die das Recht darauf schützt, soll nun abgeschafft werden.
Behörden verweigern zunehmend die Herausgabe von Informationen. Die Institution, die das Recht darauf schützt, soll nun abgeschafft werden.
Im Rahmen der Friedensgespräche hat Präsident Petro die Führungsfähigkeit der ELN-Befehlshaber kritisch hinterfragt. Die Guerilla reagiert empfindlich.
Der renommierte peruanische Journalist Gustavo Gorriti kritisiert die zunehmende Einflussnahme des Kongresses auf andere Institutionen. Die Demokratie in Peru sieht er schwer geschädigt.
Mehrere hundert Kinder wachsen in Gefängnissen bei ihren Müttern auf. An vielen Orten verstoßen die Haftbedingungen gegen geltendes Recht.
Am 7. Mai wählt die chilenische Bevölkerung einen neuen Verfassungsrat. Doch die Erwartungen sind gering. Interview mit dem Journalisten Leonel Yañez Uribe
„Das einzige Joch, unter dem Kolumbien leidet, ist das, was Totalitaristen wie Petro ihrem Volk auferlegt haben“, findet der Vorsitzende der Vox-Partei.
Leonel Yañez Uribe erklärt, warum er keine Hoffnungen in den 2. Anlauf eines verfassungsgebenden Prozesses und in die Wahl zum Verfassungsrat setzt.
Der Ex-Präsident wird verdächtigt, mit gefälschten Impfpässen hantiert zu haben. Bisher wurden sechs Personen in U-Haft genommen.
Die Interamerikanische Menschenrechtskommission kritisiert die gezielte Unterdrückung von Protesten unter dem Vorwand der angeblichen Ansteckungsgefahr.
Die Friedensverhandlungen zwischen der kolumbianischen Regierung und der Guerillaorganisation ELN waren zuletzt von Anschlägen und Militäraktionen überschattet. Dennoch sollen sie fortgesetzt …
Mapuche-Politikerin kritisiert Ausgrenzung von Indigenen bei Verfassungsgebung.
Brasilien im Umbruch: Der Kurs der Arbeiterpartei steht in deutlichem Kontrast zu der Führung unter Jair Bolsonaro. Soziale Bewegungen ziehen Bilanz.
Effektiver Selbstschutz oder Gewalteskalation? Durch eine enstsprechende Gesetzesänderung sollen Zivilist*innen sich künftig bewaffnen dürfen.
Hundert Tage ist Lula da Silva nun wieder Präsident Brasiliens. Seit seinem knappen Sieg in der Stichwahl gegen Jair Bolsonaro ist viel passiert.
In der peruanischen Hauptstadt Lima kam das ultrarechte „Madrider Forum“ zusammen. Es versammelten sich Rechtskonservative aus mehreren Ländern, darunter auch die spanische Vox-Partei.
Als Ursache sehen Forschende eine zunehmende Selbstanerkennung indigener Menschen. Dies könnte sich positiv auf die Politik auswirken.
Noch vor Kurzem ging die Regierung hart gegen die von Indigenen geführten Proteste vor. Nun legt sie einen Entwicklungsplan vor.
Während ein indigener Aktivist Morddrohungen erhält, ermöglichen regionale Behörden die Landnahme in einem Schutzgebiet.
In der Großstadt Rosario ist erneut ein Kind von Drogenbanden ermordet worden. Nachbar*innen und Angehörige fordern von der Stadtregierung: Endlich ein Ende der Gewalt!
Soziale Verbände beklagen den Verlust der rechtsstaatlichen Ordnung. Die UNO spricht von einem beängstigenden Anstieg der Kriminalität.
Mehrere konservative ehemalige lateinamerikanische und spanische Staatschefs haben in Chile die „Gruppe Freiheit und Demokratie“ gegründet. Diese soll helfen, die Linken zu bekämpfen.
Das zentralamerikanische Land erkennt Taiwan als Teil Chinas an und bereitet die Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit Peking vor.