Brasilien Bolsonaros Ehefrau geht in die Politik
Michelle de Paula Firmo, Ehefrau des brasilianischen Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro, ist in die Politik eingestiegen. Bolsonaro selbst steht wohl vor der Rückkehr nach Brasilien.
Michelle de Paula Firmo, Ehefrau des brasilianischen Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro, ist in die Politik eingestiegen. Bolsonaro selbst steht wohl vor der Rückkehr nach Brasilien.
Lulas Regierung feiert das 20-jährige Bestehen des Programms zur Förderung der ethnischen Gleichberechtigung und führt neue Maßnahmen gegen Rassismus ein.
Auf dem Vorbereitungsseminar der ICJA-Freiwilligen ging es darum, wie wir Ungleichheit reflektieren und ihr entgegen wirken können.
Zwei Frauen erzählen was passiert, wenn eine geliebte Person stirbt, wir uns aber nicht von ihr verabschieden können, weil es die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie nicht zulassen.
Um ihre Machtbereiche auszuweiten, greifen Banden auch die Polizei an. Der Staat unternimmt bisher nichts dagegen.
Die Proteste in Peru dauern an. Die bekannte peruanische Aktivistin und Aymara-Indigene Lourdes Huanca berichtet von den Forderungen der Protestbewegung.
La lluvia y el frío no fueron impedimiento para que a través de una multitud de pancartas, coreografías de baile, música al ritmo de tambores y cazuelas de cocina se llevara a cabo este 8 de …
Im Bezirk Jerez fühlen sich die Menschen nicht mehr sicher und protestieren gegen die Gewalt. In einem Klima der Angst wollen sie keine Feste feiern.
Gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung und die bestehende Rechtsordnung hat das Verfassungsgericht gerichtliche Maßnahmen gegen den Kongress aufgehoben.
Die Infobroschüren sollen indigenen Gruppen helfen, das Rechtssystem besser zu verstehen und ihre Anliegen an die richtigen Instanzen zu richten.
Die Regierung der argentinischen Provinz Mendoza will Mapuche-Gemeinschaften ihr Land nicht zugestehen. Dabei geht es auch um Wahlkampf und ökonomische Interessen.
Was passiert eigentlich, wenn eine geliebte Person stirbt, wir uns aber nicht auf die gewohnte Weise von ihr verabschieden können, weil es die Coronamaßnahmen nicht zulassen?
In Guatemala hat die Wahlbehörde die Kandidat*innen der aussichtsreichen linken indigenen Partei MPL nicht zu den kommenden Wahlen zugelassen. Deren Anhänger*innen wollen kämpfen.
Eine Zusammenfassung der Ereignisse in Peru. Dabei handelt es sich um politische, aber auch um kulturelle und identitätsbezogene Proteste, die den Zentralismus Limas in Frage stellen.
Nach knapp vier Prozessjahren stellt ein Gericht nun klar, dass die von der Regierung Lenín Morenos erhobenen Vorwürfe haltlos waren.
Der Oberste Gerichtshof sieht Hinweise auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit und die Missachtung von Gerichtsurteilen durch die Bolsonaro-Regierung.
Historiker Federico Navarrete fordert eine kritische und pluralistische Debatte über Alltagsrassismus, Gewalt und Vorurteile.
In Peru planen Lobbygruppen der Agrarindustrie, Mennonitenführer und Kaffeefarmer mit Kongressabgeordneten, das bestehende peruanische Forstgesetz zu schwächen.
Als Ausweg aus der politischen Krise in Peru schlagen 130 Organisationen der peruanischen Zivilgesellschaft einen nationalen Plan für Demokratie und Menschenrechte vor.
Die humanitäre Tragödie der indigenen Gemeinschaften Brasiliens hat in den letzten Tagen öffentliche Aufmerksamkeit erregt, Der extremen Rechten gelingt es nicht, davon abzulenken.
Über 50 Jahre bewaffneter Konflikt, sieben Jahre Friedensvertrag. Wie steht es um den Friedensprozess und den Wunsch nach Wiedergutmachung?
„Ich habe einen Fehler gemacht, und dafür bezahle ich heute den höchsten Preis”, so der neue Ex-Minister in seiner Rücktrittserklärung.