Peru USA finanzieren Ausbau von Militärstützpunkt
Die USA werden den peruanischen Marinestützpunkt Callao mit 1,5 Mrd. Dollar ausbauen. Sie sehen in Peru einen wichtigen Verbündeten bei „der Bekämpfung transnationaler Bedrohungen”.
Die USA werden den peruanischen Marinestützpunkt Callao mit 1,5 Mrd. Dollar ausbauen. Sie sehen in Peru einen wichtigen Verbündeten bei „der Bekämpfung transnationaler Bedrohungen”.
Ecuadors Präsident Noboa hat eine Erhebung von „Strafzöllen“ über 30 Prozent für Importe aus Kolumbien angekündigt, wegen angeblich mangelnder Kooperation im Kampf gegen den …
US-Präsident Trump begnadigt den verurteilten honduranischen Expräsidenten und droht Honduras mit Konsequenzen, sollte der von ihm favorisierte Präsidentschaftskandidat nicht Wahlsieger werden.
Bei einer massiven Polizeirazzia in Rio de Janeiro wurden über 130 Menschen getötet. Andreas Behn berichtet aus Brasília über die Hintergründe, die politische Instrumentalisierung des Massakers und …
Die fünf indigenen Völker der Sierra Nevada de Santa Marta im Norden Kolumbiens sind akut vom Aussterben bedroht. Grund sind illegale bewaffnete Gruppen und unzureichender staatlicher Schutz.
Der Kurzfilm „Nunca fuimos niños“ schildert eindringlich die Realität Tausender Kinder, die in das organisierte Verbrechen hineingezogen werden.
Indigene und afrokolumbianische Gemeinschaften sind am stärksten vom bewaffneten Konflikt betroffen und haben am wenigsten Wiedergutmachung erfahren.
Nutznießer der unkontrollierten Konzessionsvergabe sind Holzfäller, Viehzüchter, Drogenhändler und andere private Unternehmer.
Die Ausbreitung ausländischer krimineller Gruppen in Lateinamerika hat in den letzten zehn Jahren eine neue Dimension erreicht. Europäische Netzwerke organisieren Drogenlieferungen direkt von dort.
Bei Durchsuchungen in El Salvador und Guatemala wurden Altare für Santa Muerte entdeckt, die Schutzheilige der Kriminellen. Dieser Kult stammt ursprünglich aus Mexiko.
Im Amazonasbecken weiten Drogenkartelle ihre Aktivitäten weiter aus, wodurch Gewalt, Abholzung der Wälder und weitere Probleme für die Umwelt zunehmen, heißt es in einem UN-Bericht.
Der Oberste Gerichtshof hat eine 20-jährige Haftstrafe gegen Ex-Diktator Bouterse bestätigt. Das Urteil wird als Triumph der Rechtsstaatlichkeit betrachtet.
Im nordbrasilianischen Bundesstaat Amazonas wurden im Rahmen eines großen Skandals mehrere hochrangige Sicherheitsbeamte aus ihrem Dienst entlassen.
Wenige Tage vor der Wahl wurde das Land durch die Ermordung von Präsidentschaftskandidat Villavicencio erschüttert.
Der Weltdrogenbericht 2023 der Vereinten Nationen bezeichnet die „Narko-Entwaldung“ als die größte Bedrohung für das Amazonasgebiet und die dort lebenden indigenen Gemeinschaften.
Vor einem Jahr wurden Bruno Pereira und Dom Phillips im Javari-Tal im brasilianischen Amazonasgebiet ermordet. Bisher wurde noch keiner der Verdächtigen verurteilt.
Effektiver Selbstschutz oder Gewalteskalation? Durch eine enstsprechende Gesetzesänderung sollen Zivilist*innen sich künftig bewaffnen dürfen.
Nach Machtkämpfen scheinen brasilianische Mafiagruppen die Kontrolle über den Drogenhandel im Dreiländereck Kolumbien-Brasilien-Peru übernommen zu haben.
In der Großstadt Rosario ist erneut ein Kind von Drogenbanden ermordet worden. Nachbar*innen und Angehörige fordern von der Stadtregierung: Endlich ein Ende der Gewalt!
Ein Kessel Buntes: Rap aus Rosario, todbringende Gewalt der Drogenbanden, Straßenkunst in Berlin, Hinhörer zu globalen Krisen & „Ungleichheit“ im ICJA-Podcast.
Um gezielt indigene Fußballer*innen zu unterstützen, wurde in Rosario der Fussballverein „Club Social Comunitario Qadhuoqté“ gegründet.
Die Regierung will entschlossen gegen Erpressungen und Geldwäsche vorgehen. Dazu wurde ein nationaler Notstand ausgerufen.