Mexiko Rekrutierungs- und Vernichtungslagers im Bundesstaat Jalisco entdeckt
Trauer und Wut in Mexiko: In der Gemeinde Teuchitlán findet eine Angehörigen-Initiative die Überreste von Hunderten von Menschen, die als vermisst gemeldet wurden.
Trauer und Wut in Mexiko: In der Gemeinde Teuchitlán findet eine Angehörigen-Initiative die Überreste von Hunderten von Menschen, die als vermisst gemeldet wurden.
Trotz Einschüchterungsversuchen haben in der venezolanischen Hauptstadt Caracas Dutzende Angehörige für die Freilassung politischer Gefangener demonstriert.
Anfang Dezember verhafteten Militärs in Guayaquil, Ecuador vier Jungen. Wochen später wurden sie tot und verbrannt aufgefunden. Das Land ist in Aufruhr.
Am 25. November errichteten Aktivistinnen in Südmexiko eine Barrikade im Zentrum von Oaxaca-Stadt, um Gerechtigkeit für die Opfer von Feminizid und Verschwindenlassen zu fordern.
In den letzten sechs Jahren haben fast 300 Journalist*Innen Nicaragua verlassen, um der Verfolgung durch die Ortega-Regierung zu entgehen. Eine ist seit drei Monaten spurlos verschwunden.
Claudia Uruchurtu, Aktivistin, verschwand 2021 in Oaxaca, Mexiko. Trotz AMLOs Versprechen bleibt sie vermisst, während Verdächtige geschützt werden.
Zum Ende der AMLO-Amtszeit fordern Hunderte Prominente Aufklärung im Fall der vor zehn Jahren entführten und verschwundenen Gruppe linker Studenten
Gewalt zwischen bewaffneten Gruppen gefährdet schwangere Frauen, da sie keine ärztliche Betreuung erhalten und Hebammen Risiken ausgesetzt sind.
Die kolumbianische Regierungsberaterin Bidegain erzählt von der Suche nach Verschwundenen und warum sie in diesen Prozessen auch mit den Tätern sprechen.
Statt seiner Pflicht nachzukommen, scheint der Staat die Suche nach Verschwundenen den Familienangehörigen überlassen zu wollen.
Das onda-info 598 berichtet über Menschenrechtsverletzungen wie das gewaltsame Verschwindenlassen und darüber warum es wichtig ist Anna Seghers neu zu übersetzen.
Bei den Präsidentschaftswahlen in Venezuela ist Amtsinhaber Maduro laut Regierungsangaben als Sieger hervorgegangen. Die Opposition kommt zu einem gegenteiligen Ergebnis und beklagt Tote und …
Angehörige von Verschwundenen versuchen oft ihr Leben lang, den Verbleib ihrer Lieben aufzuklären. Ihre größte Angst: zu sterben, ohne es geschafft zu haben
Intransparenz bei der Suche nach Verschwundenen: viel schlecht geschultes Personal am Werk, die Methoden fragwürdig und die Ergebnisse uneindeutig.
Mit „Die Armen zuerst“ hat die Regierung ein Narrativ des sozialen Wandels geschaffen, doch Ökozid und soziales Elend bleiben.
(Buenos Aires, 22. Juni 2024, CELS).- Zwischenbericht des kirchlichen Hilfswerks Misereor und der argentinischen Menschenrechtsorganisation CELS sechs Monate nach Amtsantritt der Regierung von Javier Milei (La …
Woher kommt Claudia Sheinbaum, und wieso ist ihr Verhältnis zur feministischen, Menschenrechts- und diversitätsorientierten Bewegung angespannt?
Im Fall des gewaltsamen Verschwindenlassen der 43 Studenten aus Ayotzinapavon, Mexiko, sind von insgesamt 124 Verhafteten inzwischen 90 wieder auf freiem Fuß.
Zum 60. Mal jährte sich in Brasilien ein folgenschwerer Militärputsch. In der Metropole São Paulo fand eine Demonstration gegen das Vergessen statt.
„Die Vernichtung indigener Identität hat in 40 Jahren Demokratie nicht wirklich aufgehört.“ Ein Gespräch mit der indigenen Aktivistin Moira Millán.
Der neue Videoclip der Mapuche-Rapperin Urraka Negra wird am Sonntag, 24. März, um 20 Uhr (MEZ 25.03. 00:00 Uhr) auf ihrem Youtube-Kanal veröffentlicht.
Polizisten haben im südmexikanischen Bundesstaat Guerrero einen Studenten der Lehramtsschule von Ayotzinapa erschossen, ein weiterer wurde verletzt. Die Studierenden verurteilen den Angriff.