Kolumbien Bankhaus Barclays will keine Extraktivismus-Projekte mehr finanzieren
Immer mehr Banken beschließen, den Geldfluss in einen Sektor einzuschränken, der wesentlich zur Zerstörung des Amazonas und des Klimas beiträgt.
Immer mehr Banken beschließen, den Geldfluss in einen Sektor einzuschränken, der wesentlich zur Zerstörung des Amazonas und des Klimas beiträgt.
In Bolivien sind rund 40.000 Menschen mit HIV infiziert. Fast die Hälfte davon sind junge Menschen.
Heute läuft das Biopic über den jamaikanischen Sänger Bob Marley an. Die örtliche Tourismusbehörde hofft auf steigende Besucherzahlen.
Kämpfe des Organisierten Verbrechens im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas führen zu gewaltsamen Vertreibungen. Laut Berichten wurden bereits 10.000 Menschen vertrieben, 183 gelten als vermisst.
Straßenblockaden haben in der zweiten Januarhälfte einen Teil Boliviens lahmgelegt. Hintergrund ist erbitterter Machtkampf innerhalb der Regierungspartei MAS.
In einer Studie zu den Vögeln des Piuray-Gebiets identifizierten Wissenschaftler*innen 147 Vogelarten. Peru ist eines der Länder mit der größten Vogelvielfalt weltweit.
In Zentralchile kämpfen Feuerwehrleute gegen gewaltige Waldbrände, die mindestens 131 Menschen das Leben gekostet und ganze Wohnviertel vernichtet haben. Hunderte werden noch vermisst.
In Venezuela hat das Oberste Gericht die Kandidatin der Opposition von den Wahlen ausgeschlossen. Die Opposition und die USA sehen einen Verstoß gegen zuvor getroffene Absprachen.
Mit dem Gesetz – so die einhellige Einschätzung von Umwelt- und Menschenrechtsexpert*innen – wird der weiteren Abholzung des Regenwalds Vorschub geleistet.
Im onda-info 583 stellen wir das Radio-Programm Negritud vor, berichten über ZEDE in Honduras und diskutieren Beiträge gegen die Klimakrise in Lateinamerika.
In den überfluteten Höhlensystemen der Yucatan-Halbinsel in Mexiko wurden Seekühe entdeckt. Diese werden durch die Baumaßnahmen des Tren Maya gefährdet.
Negritud verbreitet seit Mai 2023 die schwarze Kultur in Argentinien. Die Stimmen der Afro-Frauen und ihr Stolz schwarz zu sein, wird in den Medien hörbar.
In Ecuador ist die Gewalt eskaliert. Präsident Noboa hat den Ausnahmezustand ausgerufen und 22 Banden den Krieg erklärt. Wie konnte Ecuador zum gefährlichsten Land der Region werden?
In El Salvador hat sich die Sicherheitslage unter dem amtierenden Präsidenten Nayib Bukele stark verbessert. Nun wird er wiedergewählt. Der Preis für die Demokratie ist jedoch hoch.
Mit ausufernden und expliziten Darstellungen von Gewalt verschleiern die großen Medienkonzerne die wahren Ursachen der sozialen Ungleichheit.
Der kritische Medienschaffende Luis Alfonso Teruel Vega wurde erschossen. Er kämpfte für den Umweltschutz und berichtete über Waldrodungen in Honduras.
Im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca litten 293 von 570 Gemeinden im Dezember 2023 unter Dürre bzw. extremer Dürre. Verursacht wird diese durch die Klimakrise und El Niño.
Die Regierung von Oaxaca hatte ein großes Immobilienprojekt an einem der letzten unbebauten Strände von Puerto Escondido geplant. Das Projekt wurde nun suspendiert.
Erneut sind illegale Gold-Abbaustätten in den Gebieten der indigenen Yanomami in Brasilien entdeckt worden. Die Maßnahmen zum Stopp des illegalen Goldabbaus reichen nicht aus.
Die Gewalt in Mexiko hat auch den südlichen Bundesstaat Chiapas erreicht. Zwei Mitglieder des Menschenrechtszentrums Frayba erklären, warum die Gewalt in Chiapas eskaliert.
Jedes Jahr durchqueren hunderttausende Menschen den Darién Gap zwischen Panama und Kolumbien. Die Fluchtroute gilt als eine der gefährlichsten der Welt.
Am 9. Januar gingen Bilder um die Welt, wie bewaffnete Maskierte einen ecuadorianischen Fernsehsender live vor laufender Kamera angriffen. Aber die Welt ist schon lange nicht mehr in Ordnung in dem kleinen …