Mexiko Umweltverschmutzung durch Drogen steigt an
Eine Recherche deckte die Umweltschäden auf, die durch die Herstellung synthetischer Drogen in Mexiko verursacht werden, ohne dass die staatlichen Behörden eingreifen.
Eine Recherche deckte die Umweltschäden auf, die durch die Herstellung synthetischer Drogen in Mexiko verursacht werden, ohne dass die staatlichen Behörden eingreifen.
El sociólogo, artista, escritor y ex-canciller del Perú Hector Bejar visitó Berlín el 7 de Julio para presentar su libro “Compendio de Historia del Perú para descontentos” y responder algunas …
Illegale Bergbauaktivitäten in Brasilien dringen auch 2024 immer weiter in indigene Territorien vor. Indigene Gemeinschaften fordern deren Vertreibung.
In Argentinien sind in den letzten fünf Monaten über 170.000 Arbeitsplätze verloren gegangen, Tausende Unternehmen aus fast allen Sektoren mussten schließen.
Mit ihrer Ankündigung sendet die Citibank ein wichtiges Signal an andere Banken, die in Extraktivismusprojekten in der Region tätig sind.
Seit 2005 können sich in Venezuela Haushalte zu kommunalen Räten zusammenschließen und basisdemokratisch über die Belange in der Nachbarschaft entscheiden.
Zuerst Kolonie, dann Überseedepartment: seit mehreren Jahrhunderten wird Französisch-Guyana von Frankreich regiert. Heute gibt es im Land große Armut, aber auch den Willen zur Unabhängigkeit.
Ab 2009 propagierte der damalige Präsident Hugo Chávez in Venezuela Comunas als Zusammenschluss mehrerer Kommunaler Räte und sozialistischer Betriebe. Dieses sollten die Keimzelle des angestrebten …
Ab 2005 entstanden Kommunale Räte in Venezuela von unten. Im April 2006 verabschiedete das Parlament ein entsprechendes Gesetz, das 2009 reformiert wurde. In urbanen Räumen können sich in einem selbst …
Weil die Eltern nach einem Kaiserschnitt die Rechnung nicht bezahlen konnte, verweigerte die Klink die Herausgabe des Babys. Wenig später starb das Kind.
Lokale Initiativen setzen sich im südmexikanischen Oaxaca für die Rettung des Río Atoyac ein, um Wassermangel und Klimakrise etwas entgegenzusetzen.
Die autonome Territorialregierung der Awajún fordert, dass der peruanische Staat angesichts der Gewalt gegen indigene Aktivist*innen den Grenzdistrikt El Cenepa zur “Notstandszone” erklärt.
In Mexiko wurde erneut ein im Fall Ayotzinapa angeklagter General aus der Untersuchungshaft entlassen. Menschenrechtsgruppen sehen Aufklärung und Gerechtigkeit in weiter Ferne.
Chile will Teile der Ex Colonia Dignidad enteignen, um einen Gedenkort zu errichten. Deutschland unterstützt das Vorhaben. Nun geht es um die Umsetzung.
Intransparenz bei der Suche nach Verschwundenen: viel schlecht geschultes Personal am Werk, die Methoden fragwürdig und die Ergebnisse uneindeutig.
Durchbruch in Sachen Gedenkstätte zur Colonia Dignidad: Die Regierungen Chiles und Deutschlands scheinen entschlossen. Nun geht es um die Umsetzung.
Das onda-info 594 berichtet über kommunale Anstrengungen das Leben und das Klima zu verbessern, über Erinnerungskultur und spät erlangte Gerechtigkeit.
Trotz tiefer Krise, die Venezuela seit Chávez‘ Tod 2013 durchlebt, geht die Kommune el Maizal ihren eigenen Weg. Sie unterstützt Maduro bei der Wahl im Juli.
Am 1. Juli wurde José Raúl Mulino als neuer Präsident Panamas vereidigt. Als erste Amtshandlung vereinbarte er mit den USA ein Abkommen zur Abschiebung illegalisierter Migrant*innen.
Ilse Fuskova war die erste Frau, die sich im argentinischen Fernsehen als Lesbe outete. Die LGBTIQ-Pionierin verstarb am 27. Juni im Alter von 95 Jahren.
Der Lithiumabbau boomt aufgrund der steigenden weltweite Nachfrage. Die Gemeinden spüren die Auswirkungen, aber noch nicht die Vorteile.
Ein möglicher Wahlsieg der französischen rechtsextremen Partei Rassemblement Nacional wäre ein „schreckliches“ Zeichen für Lateinamerika, warnen uruguayische Analysten. Sie befürchten mehr …