Europa Abtreibung: Umkämpftes Menschenrecht
Frauen* aus Slowenien, Österreich, Spanien, Deutschland und Lateinamerika berichten von ihren Erfahrungen und Kämpfen zu Abtreibung in Europa.
Frauen* aus Slowenien, Österreich, Spanien, Deutschland und Lateinamerika berichten von ihren Erfahrungen und Kämpfen zu Abtreibung in Europa.
Die Energiekrise in Ecuador nimmt weiter zu. Die zunächst für eine Woche geplanten Stromabschaltungen werden nun voraussichtlich verlängert. Das hängt auch mit der Dürre zusammen.
Über 50.000 Brände und extreme Dürre zerstören 2024 den Amazonas. Klimawandel, Entwaldung und Brandstiftung verschärfen die Krise und bedrohen das Ökosystem.
E-Mobilität ist das Schlagwort, wenn es drum geht, den CO2-Fußabdruck im Verkehsbereich zu verringern. Aber: Ohne Lithium keine E-Mobilität! Doch obwohl E-Mobilität und digitale Technologien helfen …
In Mexiko wurde die „Interkulturelle Polytechnische Afro-Universität“ gegründet, um junge Afromexikaner*innen zu fördern und Diskriminierung zu bekämpfen.
Im Jahr 2023 wurden weltweit 196 Umweltschützer*innen getötet, 85 Prozent davon in Lateinamerika. 49 Prozent gehörten indigenen Bevölkerungsgruppen und Schwarzen an.
Mehrere Tausend Menschen demonstrierten in Chiapas gegen die Gewalt der organisierten Kriminalität. Sie forderten Frieden und kritisierten Megaprojekte, die indigene Völker enteignen.
Hallo und herzlich willkommen zum onda-info 599, genau, ein Jubiläum steht vor der Tür. Das 600ste in zwei Wochen. In dieser Ausgabe haben wir zwei Nachrichten, zum Tod von Perus Ex-Präsident Fujimori und …
Die kolumbianische Regierungsberaterin Bidegain erzählt von der Suche nach Verschwundenen und warum sie in diesen Prozessen auch mit den Tätern sprechen.
Der UN-Zukunftsgipfel 2024 fördert globale digitale Lösungen. Die ETC Group warnt vor steigenden Umwelt- und Sozialrisiken durch wachsenden Ressourcenverbrauch und Ungleichheit.
Im Norden Paraguays sind verheerende Waldbrände ausgebrochen. Die meisten Brände wurden gelegt. Regen hilft nun dabei, die Feuer einzudämmen.
Busunfall in Zacatecas: Fünf Tote, darunter ein Kind. Tagelöhnerfamilien leiden unter prekären Bedingungen und fehlender Unterstützung durch Behörden.
Das neoliberale Modell und mit ihm Ungleichheit und die Beschränkung sozialer Rechte sind nach wie vor in der chilenischen Gesellschaft fest verankert.
Nach einem längeren Waffenstillstand sind zwischen der kolumbianischen Armee und der Guerilla ELN erneut Kämpfe aufgeflammt. Regierung und ELN machen sich dafür gegenseitig verantwortlich.
Das Volk der Waorani fordert den Abbau der Erdöl-Infrastruktur in Block 43 ITT und Wiedergutmachung für die Yasuní-Völker.
Die brasilianische Amnestiekommission hat den Vereinigungen der Favelas von Rio de Janeiro eine Amnestie und Wiedergutmachung für während der Militärdiktatur erlittene Repressionen gewährt.
In Brasilien hat das leichte Wirtschaftswachstum zu einem Rückgang der Arbeitslosigkeit und einer Verringerung der extremen Armut geführt. Die Einkommensungleichheit ist jedoch gestiegen.
Mennonitische Siedler breiten sich in der Provinz Meta aus. Die indigene Bevölkerung spricht von Landraub und Verbindungen zum organisierten Verbrechen.
Statt seiner Pflicht nachzukommen, scheint der Staat die Suche nach Verschwundenen den Familienangehörigen überlassen zu wollen.
Der Protest sei eine Reaktion auf die zahlreichen wirtschaftlichen Probleme,so Antonio Siñani, Vorsitzender des Gewerkschaftsbunds von El Alto.
Freund*innen und Familienmitglieder protestieren gegen die Verhaftung von Leonardo Bertulazzi, ehemaliges Mitglied der italienischen Brigate Rosse.
Das onda-info 598 berichtet über Menschenrechtsverletzungen wie das gewaltsame Verschwindenlassen und darüber warum es wichtig ist Anna Seghers neu zu übersetzen.