Welt #1 Ausgetauscht | Intercambio: Corona und ich
Das neue Podcast-Format mit Freiwilligen der Entsendeorganisation ICJA. Diesmal sprechen wir über persönliche Erfahrungen mit Corona mit jungen Menschen aus Deutschland und Lateinamerika.
Das neue Podcast-Format mit Freiwilligen der Entsendeorganisation ICJA. Diesmal sprechen wir über persönliche Erfahrungen mit Corona mit jungen Menschen aus Deutschland und Lateinamerika.
Der Reichtum der 73 lateinamerikanischen Milliardär*innen ist seit dem Ausbruch der Pandemie um 48,2 Milliarden Dollar gewachsen.
Chile en vías hacia el desconfinamiento. Presidenta del Colegio Médico de Chile, Izkia Siches, analiza la actual situación. Mas de 350 mil casos de contagio y unos 9 mil fallecidos son las cifras chilenas …
Mexiko ist das einzige Land in Lateinamerika, in dem die Müttersterblichkeit aufgrund der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus gestiegen ist.
Im Dezember 2013 hat Uruguay als erster Staat weltweit Cannabis vollständig legalisiert und reguliert. Die neue Drogenpolitik verschob den Fokus von Repression und Gefängnis auf Menschenrechte und …
Über 11 Millionen migrierte Care-Arbeiter*innen gibt es weltweit. Viele von ihnen arbeiten in informalisierten und unsichtbar gemachten Arbeitsverhältnissen.
Im Dezember 2013 hatte Uruguay weltweit Aufsehen erregt. Das kleine Land hat als erster Staat der Welt Cannabis vollständig legalisiert und reguliert.
Tausende Frauen aus Lateinamerika leisten in europäischen Privathaushalten Care-Arbeit. Ihre Erfahrungen und ihr Aktivismus verdeutlichen die die schlechte Umsetzung der Agenda 2030.
Die Interamerikanische Menschenrechtskommission (CIDH) äußerte sich besorgt über die aktuelle Situation. Die UN schicken ihren Sonderberichterstatter für indigene Völker.
Die Schweinegrippe von 2009 (H1N1) hatte ihren Ursprung in Mexiko. Den zusammengepferchten Tieren werden vorbeugend Antibiotika verabreicht, damit sie die angestrebte Gewinnrate zu erzielen. Das schafft ein …
Die brasilianische Regierung hat 23 Ärzt*innen in ein indigenes Schutzgebiet an der Grenze nach Peru entsandt. Unterdessen ist der indigene Anführer Paulinho Paiakan an Covid-19 gestorben.
„Dieser Virus breitet sich dort aus, wo am meisten Not herrscht“, meint Gesundheitsexperte Dr. Jorge Luis Prosperi. Zehn Gründe, die dafürsprechen.
Nachdem Recherchen bewiesen, dass die chilenische Regierung falsch über die Zahl der Toten nach Coronavirus-Infektionen informiert hatte, räumte Mañalich seinen Posten.
Armut ist der Krankmacher Nummer 1. Und wenn man einmal krank ist, gibt es oft keine adäquaten Medikamente oder sie sind zu teuer. Max Klein von der BUKO-Pharma-Kampagne erzählt uns, warum das so ist. Und …
Armut ist der Krankmacher Nummer 1 und die Krankheiten, die vor allem Ärmere betreffen, werden unzureichend erforscht. Viele Organisationen fordern daher mehr Transparenz und Unabhängigkeit.
Interview mit Bertha Zúñiga Cáceres (COPINH) über die besonderen Herausforderungen der Corona-Pandemie für indigene und Schwarze Gemeinden und die Bedeutung von Selbstorganisation.
Als Politik gegen den Notstand in der Coronakrise getarnt, hat die Regierung Lenín Morenos gleich mehrere neoliberale Maßnahmenpakete auf den Weg gebracht – die Proteste lassen nicht auf sich …
Trotz Gesundheitsnotstands wegen der Corona-Pandemie wird der Tren Maya auf Grundlage eines Präsidenten-Dekrets weiter gebaut.
Hugo López-Gatell gilt als eloquenter Coronabeauftragter der mexikanischen Regierung – und hat das Vertrauen der Bevölkerung gewonnen.
Im Webinar „Coronavirus und Agenda 2030“ haben Vertreter*innen von indigenen Organisationen u.a. Indigene Lösungsansätze zur Umsetzung der Nachhaltigen Entwicklungsziele vor dem Hintergrund der …
Während Bolsonaro nach wie vor von einer „kleinen Grippe“ spricht, fürchten indigene Gemeinden eine rasante Ausbreitung der Pandemie mit schweren Folgen.
In Mexiko sollen Einschränkungen gelockert und die Wirtschaft wieder hochgefahren werden. Doch in diesen Tagen sind Neuinfektionen und Todesfälle stark angestiegen.