Legales Kiffen in Uruguay

Legale Ration aus der Apotheke: Cannabis in Uruguay. Foto: Karl-Ludolf Hübener

Im Dezember 2013 hatte Uruguay weltweit Aufsehen erregt. Das kleine Land war der erste Staat auf der Welt, der Cannabis vollständig legalisiert und reguliert hatte, vom Anbau bis zum Vertrieb und Verkauf. Die neue Drogenpolitik verschob den Fokus von Repression und Gefängnis auf Menschenrechte und Gesundheit. Und erteilte dem gewaltgeprägten „Krieg gegen Drogen“ eine Absage.

Nun kann man sich auf der „Expo Cannabis“ das Beschneiden von Pflanzen zeigen lassen, einem Cannabis-Club beitreten oder sich Marihuana in der Apotheke kaufen. Gesundheitspolitisch sei die Drogenpolitik der linken Regierung ein Erfolg, sagt der Chef der Nationalen Drogenbehörde. Doch der illegale Markt ist zwar geschwächt, aber er besteht noch immer. Auch hat sich die Erwartung nicht erfüllt, mit dem Cannabis-Gesetz auch Kriminalität und Gewalt einzudämmen. Karl-Ludolf Hübener zieht eine Bilanz.

Zu diesem Podcast gibt es auch einen poonal-Artikel.

CC BY-SA 4.0 Legales Kiffen in Uruguay von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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