Ecuador Indigene Gemeinschaften einigen sich mit der Regierung
Nach tödlicher Repression erzielt Ecuadors Regierung fragilen Deal mit indigenen Anführer*innen in Imbabura – Dieselpreis bleibt Streitpunkt.

poonal (Pool de Nuevas Agencias de América Latina) ist ein Pressedienst lateinamerikanischer Nachrichtenagenturen
Nach tödlicher Repression erzielt Ecuadors Regierung fragilen Deal mit indigenen Anführer*innen in Imbabura – Dieselpreis bleibt Streitpunkt.
In Ecuador gehen die Proteste gegen die Regierung von Daniel Noboa weiter. In der Provinz Imbabura versuchen Militär und Polizei, Straßenblockaden und andere Protestaktionen zu beenden.
Die USA sind auf die Stabilität der argentinischen Regierung angewiesen, doch der September verlief für Präsident Javier Milei nicht gerade erfolgreich.
Perus Präsidentin Dina Boluarte wurde wegen Korruptionsvorwürfen abgesetzt. José Jerí übernimmt bis zu den Wahlen 2025 die Amtsgeschäfte.
Bei der Europa Viva 2025 gab der christliche Nationalismus den Ton an, sagt Steven Forti. Übernahme eines Artikels aus contexto y acción.
Die Fraktionsvorsitzende der regierenden Acción Democrática Nacional hat gegen den Conaie-Vorsitzenden Strafanzeige wegen Terrorismusverdacht eingereicht.
Beim Protest in der paraguayischen Hauptstadt Asunción wurden 29 Personen mit einem Durchschnittsalter von 22 Jahren festgenommen.
Im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas haben die Zapatistas der EZLN ihre Vertreibung von einem Grundstück öffentlich gemacht. „Sie zwingen uns, uns zu verteidigen“, erklärte die …
Peru wird heute von illegitimen und kriminellen Interessen beherrscht. Die Gesellschaft muss reagieren und sich öffentlich zu äußern.
Im paraguayischen Departamento Alto Paraná haben bewaffnete Zivilisten eine von Frauen geleitete besetzte Siedlung angegriffen. Dabei soll es um Immobiliengeschäfte gehen.
Das kubanische Außenministerium gab den Tod der gebürtigen US-Amerikanerin Assata Shakur in Havanna bekannt. Die 79-jährige Schwarze Aktivistin wurde jahrzehntelang vom FBI gesucht.
In einem historischen Urteil hat das Oberste Bundesgericht Brasiliens den ehemaligen Präsidenten Jair Bolsonaro zu 27 Jahren Haft verurteilt – zusammen mit weiteren Mitgliedern seiner Regierung.
Eine Demonstration der Empörung gegen ein ausgrenzendes und ignorantes politisches System endet mit massivem Polizeieinsatz.
Gegen den Versuch, die Befugnisse der Justiz gegenüber Parlamentsabgeordneten zu beschneiden, regt sich breiter Widerstand.
Der Agrarausschuss des peruanischen Kongresses hat eine Änderung des Wald- und Wildtiergesetzes beschlossen. Das könnte die Abholzung im Amazonasgebiet weiter beschleunigen.
Ecuador, Argentinien und Uruguay sind am stärksten durch Dürren gefährdet, während Bolivien, Surinam und Guyana die niedrigste Gefährdung aufweisen.
Lateinamerika ist gespalten: Von klarer Parteinahme für Palästina bis zu fester Bündnistreue zu Israel ist alles dabei. Wer steht wo und warum?
Für die Direktorin für Sozial- und Umweltfragen der Brasilianischen Entwicklungsbank, Tereza Campello, sind Bioprodukte von zentraler Bedeutung beim Übergang zu nachhaltigen Ernährungssystemen.
Die seit 2020 inhaftierte Anwältin und Aktivistin Kenia Hernández ist in einen Hungerstreik getreten. Sie und ihre Unterstützer*innen fordern, an der Beerdigung ihrer Mutter teilnehmen zu dürfen.
USA töten bei Raketenangriff in der Karibik elf mutmaßliche venezolanische Schmuggler, doch Beweise für Drogenschmuggel oder Terrorverbindungen fehlen.
Claudia Sheinbaum zieht erste Regierungsbilanz: soziale Reformen, weniger Gewalt, Verfassungsänderungen und die Wirtschaft wächst trotz Widrigkeiten.
Brasiliens Oberstes Gericht verurteilt Ex-Präsident Bolsonaro zu 27 Jahren Haft wegen Putschversuchs 2022; Urteile auch gegen enge Vertraute.