Haiti Präsident Jovenel Moïse ermordet – Polizei erschießt vier …
Der umstrittene Präsident wurde nachts in seinem Haus erschossen. Regierung verhängt Staatstrauer und verspricht lückenlose Aufklärung.
Hier werden die vielfältigen und einschneidenden Auswirkungen der Corona-Pandemie natürlich mit Blick auf Lateinamerika unter die Lupe genommen: auf die Agenda 2030, Menschenrechte, auf Teilhabe, Geschlechtergerechtigkeit, Schutz von Indigenen, Migration und Flucht, soziale Gefüge und Umweltschutz. Wir informieren über die langfristigen Folgen der Pandemie und debattieren die Gestaltung einer „Neuen Normalität“. Wie immer ausgehend von konkreten Situationen und Debatten in Lateinamerika mit Brücken zu Lebensrealitäten in Deutschland. Viel Spaß beim Stöbern.

Der umstrittene Präsident wurde nachts in seinem Haus erschossen. Regierung verhängt Staatstrauer und verspricht lückenlose Aufklärung.
Schwerer Schlag gegen die Landrechte der indigenen Bevölkerung: Geplantes Gesetz soll indigene Territorien für wirtschaftlichen Raubbau öffnen.
Der Mitte und dem Süden Brasiliens droht die schlimmste Dürre seit 91 Jahren, warnen Klimaschutzorganisationen. Erneut könnte es im Pantanal brennen.
Feministische Organisationen riefen die Regierung dazu auf, die Gewalt und Repression gegen Aktivist*innen unmittelbar zu beenden und politische Gefangene freizulassen.
Am 19. Juni protestierte die Bevölkerung Perus für die Anerkennung des Wahlsieges von Pedro Castillo bei der Präsidentschaftswahl.
Am 28. April 2021 sind auf den Straßen aller größeren Städte Kolumbiens Massenproteste ausgebrochen. Einer der Hotspots der Mobilisierungen war Cali, die drittgrößte Stadt Kolumbiens.
Obwohl 43 Prozent der Bevölkerung indigenen Gemeinschaften angehören, konzentriert sich die Impfkampagne gegen Covid-19 vor allem auf spanischsprachige Guatemaltek*innen.
Sexualisierte Gewalt ist an mexikanischen Hochschulen Alltag. Frauen kämpfen dagegen, indem sie auf eigene Faust gewaltfreie Räume und Netzwerke der Unterstützung schaffen.
Der landesweite Streik wurde zur größten Protestwelle in der jüngsten Geschichte Kolumbiens. Wir erfahren, wie die Kolumbianer*innen auf die Pandemie und die Kriegserklärung des Staates reagieren.
El Salvadors Präsident Najib Bukele hat einen Entwurf für ein neues Wassergesetz angekündigt. Soziale Organisationen präsentieren einen eigenen Vorschlag.
Innerhalb von nur drei Jahren ist die Zahl der in Armut lebenden Menschen um rund zehn Millionen gestiegen. Jedes zweite Kind unter 15 ist betroffen.
Welche Positionen wollen die indigenen Völker in die neue Verfassung einbringen? Vier indigene Mitglieder des Verfassungskonvents erläutern ihre Ideen.
Das Kulturzentrum Caffè Basaglia wurde von Menschen mit psychischen Störungen gegründet. Seit 1994 bestehen enge Kontakte zur zapatistischen Bewegung.
Fast 90.000 Menschen sind in Mexiko verschwunden. Das Kollektiv Búsqueda Nacional en Vida hat sich organisiert, um nach ihnen zu suchen.
Laut einer Studie sind die indigenen Völker die besten Bewahrer*innen der einheimischen Wälder und leisten damit einen wesentlichen Beitrag im Kampf gegen die globale Erwärmung, Unterernährung und …
Fast 90.000 Menschen sind in Mexiko verschwunden. Viele von ihnen wurden von Kriminellen verschleppt. Ein Angehörigenkollektiv sucht nach ihnen.
In Mexiko werden mehr Menschen Opfer von Zwangsarbeit und sexueller Ausbeutung als fast überall auf der Welt. Nur Thailand und Kambodscha verzeichnen mehr Fälle von Menschenhandel.
Tausende Menschen demonstrieren gegen die Regierung Bolsonaro. Sicherheitskräfte reagieren mit Tränengas und Gummigeschossen.
Neue Erfassungskriterien überraschen mit wesentlich höheren Todeszahlen. Peru ist nun weltweit das Land mit der höchsten Sterberate.
Morena Herrera ist Feministin und Aktivistin aus El Salvador und berichtet über die Situation von Frauen, die Regierung Nayib Bukele und die Pandemie.
Mit der Kampagne #SoyLaVacuna klärt die mexikanische Journalisten-Vereinigung „Periodistas de a Pie“ über Fake-News über die Covid-19-Pandemie auf.
Nach der Privatisierung der Stromversorgng der Insel rufen Gewerkschaften zum Streik gegen steigende Strompreise und den Verlust von Arbeitsplätzen auf.