Brasilien Illegale Holzexporte: Polizei ermittelt gegen Umweltministerium
Das brasilianische Umweltministerium soll zwischen 2019 und 2020 den Export von mehr als 8.000 illegalen Holzladungen ermöglicht und daran verdient haben.
Hier werden die vielfältigen und einschneidenden Auswirkungen der Corona-Pandemie natürlich mit Blick auf Lateinamerika unter die Lupe genommen: auf die Agenda 2030, Menschenrechte, auf Teilhabe, Geschlechtergerechtigkeit, Schutz von Indigenen, Migration und Flucht, soziale Gefüge und Umweltschutz. Wir informieren über die langfristigen Folgen der Pandemie und debattieren die Gestaltung einer „Neuen Normalität“. Wie immer ausgehend von konkreten Situationen und Debatten in Lateinamerika mit Brücken zu Lebensrealitäten in Deutschland. Viel Spaß beim Stöbern.

Das brasilianische Umweltministerium soll zwischen 2019 und 2020 den Export von mehr als 8.000 illegalen Holzladungen ermöglicht und daran verdient haben.
El 28 de abril pasado se llevó a cabo el Paro Nacional en Colombia. Lo que iba a ser una jornada de protesta se transformó en la movilización ciudadana más extensa en la historia reciente del …
El paro nacional del 28 de abril pasado significó un estallido social que aglutinó el enojo de distintos sectores de la población. Se articularon las voces de varios grupos organizados, más las de …
Als Folge der Pandemie sind Armut und Arbeitslosigkeit auf dem Vormarsch. Staatliche Hilfspakete können dagegen wenig ausrichten.
Zwei der größten sozialen Bewegungen in Amerika haben im vergangenen Jahr außergewöhnliche und vielversprechende soziale Ereignisse angestoßen.
Wie wirkt sich der Umgang mit der Corona-Pandemie auf das Leben indigener Gruppen im Chaco aus? Was hat der Anstieg rassistischer Diskriminierung gegen sie und die Abholzung der Wälder im Chaco mit der …
Präsidentschaftskandidat Pedro Castillo denkt über die Verstaatlichung von Kupferminen nach, um die „Plünderung durch ausländische Unternehmen“ zu beenden.
Breites Bündnis: Die Menschen setzen ihren Protest fort in dem Wissen, dass es keinen Sinn hat, mit völkermordenden Regierungen zu verhandeln.
Die Verteidiger*innen des Río Verde im mexikanischen Paso de la Reyna werden in der Covid19-Pandemie zunehmend bedroht. Fünf von ihnen wurden seit Beginn des Jahres ermordet.
La derecha no logró su meta. Ya no podrá vetar una nueva constitución o ciertos párrafos de ella. Porque su lista unitaria „Vamos por Chile“ sacó bastante menos que un tercio del total de …
Seit der Kolonialisierung der Territorien des heutigen Argentiniens haben die Indigenen des Chaco Rassismus, Diskriminierung und Enteignung erfahren.
Seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich die Situation von Menschenrechtsverteidiger*innen und Umweltschützer*innen weltweit zum Teil drastisch verschlechtert. Vor allem in Lateinamerika sind sie mit …
Mit dem Austausch der Verfassungsrichter*innen und der Generalstaatsanwaltschaft sichert Präsident Bukele seine Macht weiter und räumt Kritiker*innen aus dem Weg.
In den Wäldern des Chaco leben nur noch wenige Menschen -Viele von ihnen sind Indigene der Wichí, Mocovie und Qom – mit eigener Kosmovision und einer langen Geschichte rassistischer …
Die chilenische Rechte hat es nicht geschafft. Sie kann eine neue Verfassung nicht aus eigener Kraft blockieren. Denn bei den Wahlen zum Verfassungskonvent, der eine neue Verfassung für Chile schreiben wird, …
Nach Meinung des brasilianischen Industrieverbands besteht ohne Massenimpfung wenig Hoffnung auf eine Wiederbelebung der Wirtschaft.
Verluste bei der Rechten, Zuwachs bei den Linken, deutlicher Triumph der unabhängigen Kandidat*innen. Erste Ergebnisse der Wahlen am Wochenende.
Die Umweltaktivistin Bernarda Pesoa kämpft gegen Eukalyptus-Monokultur und erfährt Morddrohungen und Einschüchterungsversuche.
Bei den mittlerweile zwei Wochen andauernden Protesten in Kolumbien spielen Kleinbäuer*innen und Indigene eine zentrale Rolle.
Der ehemalige Staatschef Lula hat eine Reihe von Dialogen zu Hilfspaketen und für die Lieferung von mehr Impfstoff gegen Covid-19 aufgenommen.
Die Vereinigten Staaten wollen eine weitere Migration in die USA unterbinden. Dabei setzen sie vor allem auf eine engere Zusammenarbeit mit Guatemala.
Im „Indigenen April“ sprach Brasil de Fato mit dem Cacique Marcos Xukuru über die wichtigsten Kämpfe der indigenen Bevölkerung Brasiliens im Jahr 2021.