Argentinien Der Weg für Trumps Project 2025 ist vorgezeichnet
Wer wissen will, was das für Trumps Regierung entworfene Project 2025 bedeutet, schaue nach Argentinien, in das Labor der globalen extremen Rechten. Artikel von openDemocracy.

Wer wissen will, was das für Trumps Regierung entworfene Project 2025 bedeutet, schaue nach Argentinien, in das Labor der globalen extremen Rechten. Artikel von openDemocracy.
Die brasilianische Polizei klagt Ruben Dario da Silva Villar als Drahtzieher des Mordes an Bruno Pereira und Dom Phillips im Amazonas an, mit Verbindungen zu illegaler Fischerei.
Trotz der Ausrufung von Feiertagen haben Peruaner*innen gegen die Regierung Boluarte und das Gipfeltreffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) in Lima demonstriert.
Auf der 29. UN-Klimakonferenz COP 29 in Baku haben indigene Vertreter*innen aus dem peruanischen Amazonasgebiet zum Schutz indigenen Lebens und indigener Territorien aufgerufen.
Vor dem G20-Gipfel in Brasilien vom 18. bis 19. November in Rio de Janeiro haben Vertreter*innen der Initiative „Favela 20“ eine Liste mit geforderten Maßnahmen an die G20 überreicht.
Auf dem Weltgipfel zur biologischen Vielfalt in Cali, Kolumbien, finden die Regierungen Lateinamerikas in wichtigen Fragen eine gemeinsame Basis, doch die Finanzierung bleibt unzureichend.
Der UN-Gipfel zur biologischen Vielfalt fand im kolumbianischen Cali statt. Die Stadt vereint alle Herausforderungen einer Welt, die in Flammen steht.
Auf der 16. Konferenz der Vertragsparteien (COP 16) über die Biodiversität im kolumbianischen Cali wurden bedeutende Vereinbarungen zum weltweiten Schutz der Artenvielfalt getroffen.
Die COP16 stößt auf Kritik wegen kapitalistischer Ansätze; zugleich betonen Kolumbiens Regierung und indigene Gruppen ihren Einsatz für den Umweltschutz.
In Peru protestierten Tausende gegen die steigende Kriminalität und die Unfähigkeit der Regierung, diese zu bekämpfen. Die Ablehnung gegenüber Boluartes Regierung wächst.
Ecuador leidet unter einen schweren Dürre, unter Energieknappheit und Ausnahmezustand. Fenja Schauwacker verbringt gerade ein Jahr in Ecuador und berichtet uns von ihren Eindrücken.
Oceana berichtet, dass Brasilien jährlich 1,3 Millionen Tonnen Plastikmüll ins Meer leitet. Grund ist unter anderem die fehlendende Regulierung der Plastikproduktion.
UN und IACHR kritisieren Brasilien wegen langsamer Demarkation indigener Gebiete und fordern Maßnahmen gegen Gewalt und Rechtsunsicherheit.
Zur Eröffnung der Weltbiodiversitätskonferenz in Cali, COP 16, haben erst 30 Länder ihre nationalen Biodiversitätspläne für den Schutz von 30 Prozent des Planeten bis 2030 präsentiert.
Im onda-info 602 geht es um Menschenrechte, Gerechtigkeit und Erinnerung. Und wir stellen ein spanischsprachiges, panafrikanisches Radio-Programm vor.
Am 27. Oktober fanden in Brasilien die Stichwahlen zur Wahl der Bürgermeister*innen und Vizebürgermeister*innen von 51 Städten statt. Besonderes Augenmerk liegt auf der Metropole São Paulo.
Ecuador leidet unter einen schweren Dürre, unter Energieknappheit und Ausnahmezustand. Fenja Schauwacker verbringt gerade ein Jahr in Ecuador und berichtet uns von ihren Eindrücken.
Búscame en la tormenta ist ein wöchentliches Radioprogramm mit panafrikanistischer Ausrichtung. Es ist Teil des weltweiten Netzwerks panafrikanistischer Medien. „Búscame en la tormenta“ will das …
Transportistas im Generalstreik: Etwa 50 Prozent der Busfahrer*innen ist schon einmal erpresst worden, fast vier Menschen pro Tag werden ermordet.
Das soziale Netzwerk X (ehemals Twitter) des rechten Milliardärs Elon Musk wurde in Brasilien vorübergehend gesperrt. Nach einem Rechtsstreit ist es nun wieder online. Ein Überblick.
Die Regierung Milei macht den Weg frei, damit ausländische Kapitalgesellschaften über Konzessionen noch intensiver nationales Territorium ausbeuten können.
Am 6. Oktober wählten 156 Mio. Brasilianer*innen Bürgermeister*innen und Stadträt*innen. Zahl weiblicher Bürgermeisterinnen stieg auf 724, bleibt aber niedrig.