Lateinamerika onda-info 561
Ein Kessel Buntes: Rap aus Rosario, todbringende Gewalt der Drogenbanden, Straßenkunst in Berlin, Hinhörer zu globalen Krisen & „Ungleichheit“ im ICJA-Podcast.
Ein Kessel Buntes: Rap aus Rosario, todbringende Gewalt der Drogenbanden, Straßenkunst in Berlin, Hinhörer zu globalen Krisen & „Ungleichheit“ im ICJA-Podcast.
Ein Interview mit der weltbekannten nicaraguanischen Dichterin und Schriftstellerin Gioconda Belli, der von der nicaraguanischen Regierung die Staatsbürgerschaft entzogen wurde.
La tecnología es política. Los datos cruzan los océanos del mundo cada momento, por rutas que siguen una clara línea colonial. Una mirada a Brasil muestra que las cosas pueden ser diferentes.
Bei der Veranstaltung am 16.5.2023 berichten Luis Henríquez Seguel, Petra Schlagenhauf und Juan Rojas Vásquez über Aufklärung von Verbrechen der Colonia Dignidad.
Ein Migrationsforscher nennt als Ursache für die Tragödie in Ciudad Juárez eine kriminalisierende Migrationspolitik. Nun ist die Zivilgesellschaft gefragt.
Unterschiedliche feministische Gruppen Berlins kommen zusammen, weil sie sich über die Demos im November und März hinaus organisieren und das ganze Jahr politisch handlungsfähig sein möchten.
Warum ist eine feministische Perspektive auf Datenerfassung und Überwachung in der Sozialpolitik wichtig? Diese Frage erörtert die Referentin Catalina Moreno Arocha von Karisma.
Mehrere konservative ehemalige lateinamerikanische und spanische Staatschefs haben in Chile die „Gruppe Freiheit und Demokratie“ gegründet. Diese soll helfen, die Linken zu bekämpfen.
Das zentralamerikanische Land erkennt Taiwan als Teil Chinas an und bereitet die Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit Peking vor.
Der heutige Internetverkehr zeichnen die einstigen kolonialen Routen von Handels- und Sklavenschiffen nach. Brasilianische Community-Netzwerke können die koloniale Infrastruktur hacken.
Der 8. März steht symbolisch für die feministischen Kämpfe weltweit. Hier eine kurze Video- Zusammenfassung der Ereignisse in Lateinamerika.
Jan Skrzydlo berichtet aus seinem Freiwilligendienst in La Paz über die Bedeutung von Wasser im Land.
In Lateinamerika sind Auswirkungen, aber auch nachhaltige Lösungsansätze für globale Krisen zu finden.
Der für drei Monate anberaumte Ausnahmezustand besteht mittlerweile seit über einem Jahr. Zahlreiche Berichte sprechen von Folterungen im Gefängnis.
Valentin ist vor einem Monat von seinem Freiwilligendienst in Ecuador zurückgekehrt und berichtet von alternativen Methoden des Bauens und Anbauens.
In El Salvador wird Schwangerschaftsabbruch, wie in weiten Teilen Lateinamerikas, unter Strafe gestellt – ganz egal unter welchen Umständen. Ein Gericht könnte nun einen Präzedenzfall schaffen.
Die mexikanische Menschenrechtsanwältin Ana Lorena Delgadillo vertritt Familienangehörige von Migrant*innen, die auf dem Weg in die USA verschwinden.
Im Video gibt es einige Kunsttücke des Jongleurs Damian in Berlin zu sehen. Im Interview verrät er mehr über die Hintergründe der Straßenkunst.
Der Zugang zu Wasser ist ein Menschenrecht. Dieses ist zunehmend gefährdet, weil Extraktivismus und Bauprojekte die Ressourcen abschöpfen oder verschmutzen.
Michelle de Paula Firmo, Ehefrau des brasilianischen Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro, ist in die Politik eingestiegen. Bolsonaro selbst steht wohl vor der Rückkehr nach Brasilien.
Angesichts der Putschpläne in Brasilien und des gestoppten Verfassungsentwurfs in Chile diskutieren wir über die Bedeutung der Medien für die Demokratien in Lateinamerika.
Der Begriff des „Quilombo“, der im Spanischen umgangssprachlich noch heute für „Unordnung“ oder „Chaos“ verwendet wird, geht auf die portugiesische Kolonialherrschaft …