Brasilien Hausdurchsuchung bei Bolsonaros
Der Ex-Präsident wird verdächtigt, mit gefälschten Impfpässen hantiert zu haben. Bisher wurden sechs Personen in U-Haft genommen.
Der Ex-Präsident wird verdächtigt, mit gefälschten Impfpässen hantiert zu haben. Bisher wurden sechs Personen in U-Haft genommen.
Nach dem Brand in einer Haftanstalt in Ciudad Juarez protestieren mehrere tausend Geflüchtete gegen die Politik der Migrationsbehörden.
Mehrere karibische Staaten planen den Ausbau ihrer Handelsbeziehungen auf dem Seeweg. Dies soll die Ernährungsunsicherheit in der Region verbessern.
Die Interamerikanische Menschenrechtskommission kritisiert die gezielte Unterdrückung von Protesten unter dem Vorwand der angeblichen Ansteckungsgefahr.
El 18 de 4 en Berlín, ambos gobiernos sesionaron para “abordar la memoria histórica de Colonia Dignidad y la integración de las víctimas en la sociedad”.
Einen Tag nach dem Besuch der Karawane „El Sur Resiste“ wird ein Protestcamp geden den „Corredor Interoceánico“ im südmexikanischen Oaxaca gewaltsam geräumt.
„Erinnerung ist etwas Kollektives“. Gespräch mit Cecilia Duffau über Freiheit, Gefängnis und ihr Buch „Xenia. Una luchadora social.“
Beim Forum für Indigene Angelegenheiten der UN fordern Guterres und der kolumbianische Präsident ein Ende fossiler Energieträger.
Die Friedensverhandlungen zwischen der kolumbianischen Regierung und der Guerillaorganisation ELN waren zuletzt von Anschlägen und Militäraktionen überschattet. Dennoch sollen sie fortgesetzt …
Mapuche-Politikerin kritisiert Ausgrenzung von Indigenen bei Verfassungsgebung.
Eine Körperschaft soll in der Ex Colonia Dignidad eine Gedenkstätte errichten. Geplant ist auch die Installation von Gedenktafeln rund um den 50. Jahrestag des Putsches.
Bei dem verheerenden Brand in einer Haftanstalt für Migrant*innen am 27. März in Ciudad Juárez starben 40 Menschen. Nun wurde der Chef der mexikanischen Migrationsbehörde INM für den nordmexikanischen …
Brasilien im Umbruch: Der Kurs der Arbeiterpartei steht in deutlichem Kontrast zu der Führung unter Jair Bolsonaro. Soziale Bewegungen ziehen Bilanz.
Um sich indigene Territorien anzueignen, entscheidet die Regionalregierung, die Mapuche-Bevölkerung sei keine originäre Gemeinschaft in der Region.
Effektiver Selbstschutz oder Gewalteskalation? Durch eine enstsprechende Gesetzesänderung sollen Zivilist*innen sich künftig bewaffnen dürfen.
Ende März 2023 besuchte die irische NGO „Front Line Defenders“ zusammen mit der Organisation „Indigenous Peoples Rights International“ den südmexikanischen Bundesstaat Chiapas.
Mit einem neuen Polizeigesetz hat die chilenische Polizei künftig noch mehr Befugnisse zur legalen Gewaltanwendung. Nicht nur die indigenen Mapuche befürchten noch mehr tödliche Polizeigewalt.
Ein Dokumentationszentrum zu Folter und Mord in der Colonia Dignidad fehlt bis heute. Eine chilenisch-deutsche Kommission könnte dies nun ändern.
In der peruanischen Hauptstadt Lima kam das ultrarechte „Madrider Forum“ zusammen. Es versammelten sich Rechtskonservative aus mehreren Ländern, darunter auch die spanische Vox-Partei.
Cherán ist eine Kleinstadt im mexikanischen Bundesstaat Michoacán, die vor zwölf Jahren Politiker*innen, Drogenkartelle und die Polizei rauswarf. Heute leben die Bewohner*innen autonom.
Der indigene Aktivist Santiago Contoricón wurde am 8. April ermordet. Vertreter*innen seiner Gemeinde machen das organisierte Verbrechen verantwortlich.
Nach Machtkämpfen scheinen brasilianische Mafiagruppen die Kontrolle über den Drogenhandel im Dreiländereck Kolumbien-Brasilien-Peru übernommen zu haben.